Tagesimpuls

Tagesimpuls 10.08.2020

Bildquelle: pexels

Wenn es um wirkliche Hingabe geht, die in ihrer Vollendung gelebt wird, ist es ein reines mit-fließen mit dem, was sich gerade jetzt zeigt. Mitfließen, all das machst du vielleicht schon, doch ist genau JETZT diese wirkliche, wahrhaftige Hingabe an dein jetziges Sein angesagt, aus der tiefsten Ebene deiner Seele heraus. Es geht um die Hingabe, die sich bis in jede Zelle deines physischen Körpers verströmt. Solange es ein Fragen nach dem "Warum immer noch?", "Was kann ich noch machen?", "Was kann ich ändern?", "Welchen Grund gibt es?", "Was ist die Ursache?", usw. gibt, ist es keine wahrhaftige Hingabe und du befindest dich nach wie vor noch in inneren Widerständen - lediglich subtiler und tiefer versteckt.  Genau diese Widerstände, die all diese Egofragen und Gedanken enthalten, müssen erst vollkommen rausfließen. Du kannst davon ausgehen, dass du erst in die ersehnte konstante Beruhigung der momentan erlebten physischen und emotionalen Turbulenzen kommen wirst, wenn diese Gedanken, und die entsprechenden Gefühle dazu nicht mehr in deinem System vorhanden sind. Erst wenn du diese Gedankenstrukturen nicht mehr in dir hast, wenn du nicht mehr hinterfragst, hast du jede Situation (zur jetzigen Zeit), egal was sich zeigt, angenommen. Und genau das ist wahrhaftige Hingabe an das vollumfassende JETZT.

 

Wir dürfen nicht vergessen, dass erst durch eine vollständige Annahme der erlebten Situation, eine Veränderung aus dem reinen Herzen möglich ist. Wer aus der Angst heraus, die aus der alten konditionierten Struktur entspringt, in Handlung geht, wird auch nur wieder Erfahrungen und Situationen in sein Leben ziehen, die genau jene Angst als Basis in sich trägt.

Hingabe an das, was ist, hat nichts mit Aufgabe oder Resignation zu tun. Ganz im Gegenteil..es ist der reinste und ehrlichste Seinsaspekt, der sich in der uneingeschränkten Akzeptanz des IST-Zustands zeigt.

Frei von Widerstand ist nach wie vor die Freiheit von Leid.

 

 

Tagesimpuls 9.08.2020

Bildquelle: pexels.com

Der Weg war so lang,

der Beigeschmack aufzugeben,

alles hinzuschmeißen war immer präsent.

Tapfer und mit letzter Kraft

setzte ich weiter mutig einen Fuß vor dem anderen,

sah hin, was sich zeigte,

auch wenn das Gezeigte zutiefst schmerzte.

Nun stehe ich am Ziel, die Türen sind weit auf.

es ist nur noch ein Schritt von Nöten,

zum Durchschreiten des ersehnten Tores.

Es ist die übermächtige Angst

meiner eigens erschaffenen Struktur,

die mich zurückhält im gewohnten Alten.

Die Angst, wahrhaftig zu Leben,

die Furcht tatsächlich zu Lieben

und damit jegliche Kontrolle,

meinen schweren Schutzpanzer fallen zulassen.

Oh ich glaubte, dieses längst überwunden zu haben…

Wie ich irrte.

Sie ist da - alles ist wieder da.

So darf ich abermals hinsehen,

annehmen und mich hingeben

den Mut fassen und weiterhin meine Schritte gehen.
 

 

 


Und es bäumt sich auf...die gewohnte Struktur. Mit aller Kraft und jeder erdachten Möglichkeit, sich krampfhaft am Leben erhalten zu wollen...so wie ein Sterbender, der nicht gehen will. Es ist laut, es dröhnt in den Ohren und schmerzt in meinen Eingeweiden. Ein interessantes Schauspiel, eine reißerisches Theaterstück, das kurz vor dem Finale steht. Wir dürfen uns sehr in Achtsamkeit üben, um nicht vollends in das alte Drama reingezogen zu werden. So kehre immer wieder und wieder auf den Posten des Beobachters zurück, weite dein Herz und umschließe deine Erlebnisbühne mit deiner dir innewohnenden Liebe. Mehr bedarf es nicht: Liebe, Achtsamkeit und beständige Wachsamkeit.
 
Liebe dich genau in diesen Momenten einfach noch ein stückweit mehr. Und wenn du es in der tiefsten Dunkelheit nicht kannst, nehme ich dich in mein liebendes Herz und schenke dir die Meine und genau Jene erinnert dich daran, dass du nichts anderes als Liebe bist.

 

 

 

 

Tagesimpuls 8.08.2020

Bildquelle: pexels

Die Energien sind zur Zeit, bzw. seid längerem extrem hoch und spülen in uns abermals, fortwährend und tatsächlich so lange alles Destruktive an die Oberfläche unseres Bewusstseins, bis sich nicht mal mehr der Hauch der Erinnerung an die in uns abgespeicherte Zerstörung und Trennung wiederfindet. Das kann tatsächlich noch eine ganze Weile andauern. Insbesondere das Ego wird in den letzten Tagen massiv und intensiv getriggert. Es zeigt sich wiederholt und ausdauernd in seiner ganzen Pracht und möchte sich der Veränderung mit allen Mitteln verweigern. Das kann den momentanen Prozess anstrengend, herausfordernd und mühselig erscheinen lassen - sofern man sich wieder in die alten Egospiele reinziehen lässt. Auch hier finden wir uns wieder in der Wahlmöglichkeit wieder: Willst du mitspielen? Eine erneute Runde des hausgemachten Leids erleben? Oder möchtest du dich in die beobachtende Position begeben und die Bühne der alten Erfahrungswiese aus einer höheren Warte betrachten? Sicherlich kein leichtes Unterfangen, wenn sich zu den emotionalen Kapriolen auch eine körperlich Anomalie oder Schmerz einstellt. Aber genau das ist doch die Herausforderung an uns...steige nicht mehr auf das Alte ein, gehe bewusst ins Vertrauen und gib dich genau dem hin, was sich JETZT zeigt - unerheblich WAS ES IST.

 

Es ist immer die gleiche Frage: UND? VERTRAUST DU DIR UND DEM PROZESS JETZT?

 

Das ist die gestellte Aufgabe...wieder und wieder.
Mit jeder höheren Schwingungseben, die wir durch die momentane globale und kollektive Schwingungserhöhung erklimmen, werden wir auch immer wieder mit den selben Themen, der selben Aufgabe herausgefordert, ins Urvertrauen zu gehen und dieses lebbar umzusetzen. Es ist nichts kompliziertes und nichts unerreichbares ( es sei denn, dein Ego vermittelt es dir ;-)  ), lediglich deine vollständige HINGABE AN DAS JETZT ist verlangt. Nicht mehr....aber auch nicht weniger.

 

 

 

 

 

Tagesimpuls 7.08.2020

Bildquelle: pexels

Was mein Herz wirklich will,

spiegelt sich im seichten Dämmergrau

eines neuen Morgens in einer einzigen

am Himmel vorbei ziehenden Wolke.
Ich sehe sie, zum greifen nah und doch so fern.
Der laue Sommerwind streichelt sanft meine Wangen,
während genau jener die Wolke

in einem süssen Spiel der Zeit umhüllt,

bis irgendwann in dieser illustren Schäkerei
sich die Wolke mit dem Wind vereint.
Und so ist sie mit dem Hauch

der verheissungsvollen Sommerbrise

vor Leidenschaftlich verschmolzen,….
für mein Herz nicht mal mehr zum Greifen nah.

 

 

Tagesimpuls 6.08.2020

Bildquelle: pexels

Und so trete heute bewusst in dein Schöpferpotential,

nimm deine eigene Macht an und erlöse dich von all dem "Bösen", das du dir einst selbst auferlegt hast.

Schenke dir selber die Freiheit von Leid, die Abwesenheit von inneren Widerständen und entscheide dich dafür,

genau jetzt und heute in dein pures Sein hineinzutreten

und aus ihm heraus zu wirken.

Du musst keine Sekunde mehr leiden -

es sei denn, du benötigst dieses noch für deinen Entwicklungsprozess...dann leide.

Und wenn du noch leiden möchtest, weil es einfach noch so sein soll, dann trete ein Stück weit beiseite und leide bewusst!

Leide, wie du noch nie gelitten hast, mit vollem Herzen,

mit tiefer Hingabe und mit deiner ganzen Liebe.

Und während du dir die Erlaubnis schenkst, leiden zu DÜRFEN, weil es einfach gerade noch so IST, lässt du ganz leicht und spielerisch deine inneren Widerstände fallen und gleitest in die pure gelebte Hingabe hinein.
 

 

Tagesimpuls 5.08.2020

Bildquelle: pixabay

Heute ist ein guter Tag, sich mit seinen eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Um diese zu sprengen,

sich zu weiten und ein befreites Denken zu bekommen,

bedarf es im Vorfeld das Erkennen der eigenen Denkstruktur.

Wo setzt du dir Grenzen? Was hältst du für möglich und was ist dein persönliches Limit der gedachten Unmöglichkeit?

Nimm dir die Zeit und erforsche dich, deine Denkstruktur…

und wenn du die Fesseln deiner Gedanken erkennst,

vielleicht findest du den Mut, diese dann auch zu sprengen. Inwieweit bist du bereit, dich wirklich von alten und überholten oder festgefahrenen Sichtweisen und Einstellungen zu trennen?  Schenkst du dir selber den Raum, dein bisher erfahrenes Weltbild völlig frei zu lassen, um Platz für völlig unbekannte und neue Sichtweisen und Erfahrungsbildern zu schaffen?

Es ist ein Vorgang, den du selber vollziehen darfst und der tatsächlich eine große Herausforderung für deine gesamte menschliche Struktur sein kann, da du dich im Kern,

bzw. im Ursprung (deine Gedanken erschaffen und Formen dein erlebtes Weltbild) von deiner vermeintlichen Sicherheit und Kontrolle löst.  Dieses ist wahrhaftig ein Akt der Freiheit,

die wir und demzufolge auch unseren Mitmenschen schenken, wenn wir uns aus festgefahrenen Gedankenstrukturen lösen. Niemand im Außen wird dir dieses abnehmen können.

Auch die Freiheit ist eine Erfahrung, bzw. ein Gut,

dass wir im Grunde genommen nur in uns selber finden können.
Für mich ist das gelebte Toleranz, erfahrene Freiheit und ein weiterer Bewusstseinssprung, der so in die Handlung gebracht wird, vornehmlich erstmal nur für mich und in mir selbst.

 

Tagesimpuls 4.08.2020

Bildquelle: pixabay

Ich bin unbequem..
komme ich doch immer wieder
ins so schön gedachte Fassadengefüge.
Du kannst dich mit Masken bedecken,
ins laute Getümmel der seichten

Ablenkungsmechanismen verstecken,
oder die schönsten illusorischen Ausreden entdecken..
ich werde dich einholen, immer wieder und wieder.

In jedem stillen Moment werde ich lauter und lauter,

bis du nicht mehr kannst und anfängst mir zuzuhören.
Oh versteh mich nicht falsch,
ich bin nicht hier, um dich zu quälen - mitnichten!

Es ist die Liebe zu dir, die Liebe zu allem was ist,

die nicht mehr zu unterdrücken ist.

So bitte ich dich, laufe nicht mehr weg,

bleibe stehen genau hier in der Stille der Zeit

und fühle, was ist!
Egal wie unbequem das Gezeigte ist,
völlig gleich, wie schmerzhaft das Erkennen ist,

so liegt doch genau hier die Erlösung

aus all der auferlegten Pein.
Also höre hin, wenn ich leise bei dir bin!

 

Dein Gewissen

 

 

Tagesimpuls 3.08.2020

Bildquelle: pixabay

Die Seifenblase ist geplatzt,
unsanft im Alptraum erwacht.
Du siehst dich zögernd um,
erblickst weit und breit
ein Umfeld mit verzerrten Masken.
Die selben Menschen im anderen Licht,
fernab deiner Illusion
erkennst du bei Sonnenschein
erschreckend klar.
Der Schmerz der Wahrheit dich zerreißt,
und gleichzeitig ein wahrhaftiges Leben verheißt.

 

 

Tagesimpuls 2.08.2020

Bildquelle: pixabay

Kein Platz mehr für nebulöse Grauzonen

oder einem schwammig schwebenden

Ich -weiss- noch -nicht.
Die Zeit ist abgelaufen…
Die Würfel liegen auf dem Tisch.
Hopp oder Topp,
nach vorne oder zurück?
Ja oder nein?
Selber denken oder gedacht werden?
Verantwortung oder Abgabe selbiger?
Wo willst du nun hin?
Was ist richtig, was falsch?
Es sind die bisher leisen und latenten Fragen,
die dir das Leben nun unaufhörlich

und auf sehr direkte Art und Weise stellt.
Mann oder Maus?
Welcher Vorhang darf sich für dich öffnen?
Mir ist es gleich, welchen Weg du gehst.
Einerlei, welche Richtung du wählst.
Es geht nicht um mich! Ging es noch nie..
es geht IMMER und ausschließlich nur um DICH!
Letztendlich ist es auch deine Konsequenz aus
einer getroffenen Entscheidung,
die du im besten Fall ganz alleine auslöffeln darfst
und im schlimmsten Fall ist es die Verantwortung, die du dir auflädst, wenn du andere mit in dein Dilemma reißt.…
Also, was darf es sein? Die Bühne deiner Wahl steht bereit.

 

Tagesimpuls 1.08.2020

Bildquelle: pexels

August, ein Monat der sichtbaren Ambivalenz…. während die konditionierten Strukturen laut und vehement ihren Sterbeprozess entgegen gehen, zeigt sich gleichzeitig schon das Neue - zart und sanft in leisen Tönen.

 

Alles Alte und gut Bekannte hat sich vor allem in den letzten Monaten für viele wiederholt, für andere erstmalig bewusst und in aller Deutlichkeit gezeigt. Wir wurden gedrückt, gequetscht,

in jeden Winkel unseres ureigenen Seins gepresst…um zu erkennen, zu sehen, zu spüren und letztendlich freizulassen,

was da in uns Destruktives und Schweres wohnt. Insbesondere die letzten Wochen waren für viele herausfordernd und intensiv. Und es wird wohl noch weiter gehen…wir werden auch künftig in unseren eigenen Schlamm, in unsere hausgemachte Hölle gestoßen. Und das ist wunderbar. Was für eine Chance, was für ein großer Segen, der sich hinter all dem Schmerz, dem Leid und der Pein verbirgt. Und das geht solange, bis wir erkennen, dass wir selber die Verantwortung für unser eigenes Erleben in uns tragen. Es zerrt und quetscht bis wir bewusst sehen, dass es lediglich unser konditioniertes Gedankenfeld ist, dass uns immer wieder und wieder in das alte Erlebnisgefilde zieht. Solange wir den Feind, den Widersacher, den Quäler nur im Aussen sehen,  bleiben wir auch in der Ohnmacht und der Opferhaltung….somit wird auch der Kreislauf des Leids weiterhin unser Spielfeld sein. Daher nutze nun in diesen wundervollen Monat August, der wahrlich ein Monat des ehrlichen Erkennens und der Beginn echter Freiheit sein kann, ganz bewusst, um dich selbst klar zu sehen:

Was für Gedanken leben da in mir? Welche Emotionen rufen sie hervor? Welche Konditionierungen sind in mir verwurzelt, die mir nicht gut tun? Was will ich wirklich? Und für all jene, die schon länger in dem Loslösungsprozess sind, lebt mehr eure Freude, lebt das Neue, dass sich schon lange in euch spürbar zeigt.

Das Alte hat längst die Machtposition verloren, lediglich deine Aufmerksamkeit haucht diesem noch etwas Leben ein.

Denn das ist es, was sich jetzt zeigen darf:
Erlaube dir die Freiheit von der Vergangenheit.
Erlaube dir die Freiheit, die Zukunft erahnen zu wollen.
Gestatte es dir, dich vollkommen im Hier und Jetzt erfahren zu dürfen. Und so ist nichts anderes mehr möglich, als das Neue…deine Wahrhaftigkeit erlöst zu erleben.

 

Tagesimpuls 31.07.2020

Bildquelle: pixabay

Alles was wir denken, fühlen, sagen

und wie wir handeln hat eine Wirkung!

Ja sie erschafft sogar auf wundersame Weise deine Realität.

Dein Hier und Heute ist das Produkt vergangener Gedanken und Gefühle. Ich schreibe hier wahrlich nichts Neues,

es ist den meisten hinreichend bekannt...

aber haben wir es auch wahrhaftig verinnerlicht?

Sind wir so in unserer achtsamen Eigenverantwortung angelangt, dass wir unser Leben wirklich BEWUSST und BESONNEN gestalten? Ich kann nur für mich sprechen und muss mit ernüchternder Ehrlichkeit diese Frage mit „teilweise" beantworten. Sicherlich bin ich wesentlich achtsamer und bewusster in Bezug auf meine Gedanken und Gefühle geworden, jedoch muss ich feststellen, dass ich hier

(wenn es um wirkliche Wahrhaftigkeit geht) tatsächlich noch am Anfang stehe. Ich weiß nicht, wie es bei den vielen Menschen unter der Oberfläche aussieht, wie es bei dir oder bei dir ist, daher bleibe ich weiterhin ausschließlich bei mir.

Was ich persönlich jedoch als fundamental erachte,

ist die radikale Ehrlichkeit zu sich selbst.

Es bringt uns kein Stück weiter, es ist gelinde gesagt destruktiv und blockierend, sich selbst in jeglicher Hinsicht zu betrügen und sich in ein verzerrtes Bild zu verstricken.
Wie eingangs schon geschrieben, zeigt uns doch das Leben gnadenlos anhand unserer äußeren Umstände, wie es in unserem Inneren bestellt ist. Daher ist es so lohnend und erfüllend,

jeden Tag, jede Stunde und Sekunde immer wieder in die beobachtende Achtsamkeit zu gehen.
Erforsche dich! Beobachte deinen Verstand, seine vielen oft lauten und teilweise ungeordneten Gedanken. Hier liegt ein wahrer Schatz verborgen...du erkennst dein eigenes System.
Im Erkennen liegt dann erst die Möglichkeit der Veränderung.

 

Tagesimpuls 30.07.2020

Bildquelle: pexels

Wenn du wirklich anfängst, bewusst dein Ego zu erkennen und
mit deinem ganzem Willen und deiner vollkommenen Hingabe dich von jener konditionierten Struktur zu lösen, um dich - ja dich in reiner Natur- endlich leben zu können, dann sei dir im klaren, dass es kein Spaziergang mit Glitzerstäubchen und Leichtigkeit wird. Dieser Schritt wird dich bis auf dein Mark herausfordern.

Du begibst dich in den dunklen Teil deiner Seele, in deine eigene erschaffene Hölle. Hier zeigt sich für einen ungewissen, aber begrenzten Zeitraum alles Destruktive, was du über deine gesamten Lebenszeiten abgespeichert hast. Das kostet Kraft, Mut, Disziplin und Durchhaltevermögen. Ab einem bestimmten Bewusstseins- und Stabilitätsgrad beginnt dieser Prozess.

So erschrecke bitte nicht, wenn es bei dir, trotz langjähriger Bewusstseins- und Heilarbeit nun herausfordernd werden kann. Im Prinzip ist genau dieser so wichtige Abschnitt deine wahre Befreiung deiner destruktiven Strukturen. Erst danach wirst du wahrhaftig leben und lieben. Es wird eine Leichtigkeit und eine Freude in dir spürbar sein, die aus sich selbst heraus einfach ist, die keinerlei Zutun vom Außen benötigt, da du in deiner Essenz Freude und Liebe bist.
Solltest du dich gerade in diesem Prozess befinden oder in diesen langsam hineingehen, so freue dich!

Auch wenn es für eine Zeit lang dunkel wird.

Nach der Dunkelheit kommt dein Licht!

 

 

Tagesimpuls 29.07.2020

Bildquelle: pixabay

Die Strukturen und Verstrickungen unseres Fremdbildes

oder Egos (geprägt und genährt durch Konditionierungen, Glaubenssätze, Anhaftungen unserer Ahnen, Erfahrungen, Umweltbedingungen etc.) hindern uns im unerkannten und unerlösten Zustand daran, zu sein, wer wir wirklich sind,

das zu leben, was uns wahrhaftig entspricht.
Gerade das Verweilen im jetzigen Moment ist mehr als herausfordernd, wenn sich unser noch ungeklärte Geist durch Triggerpunkte im Außen gedanklich an alte Erfahrungen heftet und sich nun im Kopfkino ein neues Zukunftsszenario bastelt.
Hier wird deutlich, wie wichtig die eigene Klärung und das Erkennen der destruktiven Muster und Strukturen in uns ist.
Es wäre jedoch kontraproduktiv, sein Ego/Fremdbild ausschließlich dem  negativen Aspekt zuzuordnen. Mit dieser Konnotation geht man automatisch wieder in den Widerstand, in diesem Fall zu sich selbst, was wieder Leid nach sich ziehen würde.
Eine für mich sanftere Variante wäre das Fremdbild als das anzunehmen, was es schlichtweg ist:

Ein Teil von dir, der dir einen gewissen Erfahrungsschatz möglich gemacht hat und dazu diente, zu erkennen, was du nicht bist,

um endlich zu sein, wer du wirklich bist.

 

 

 

Tagesimpuls 28.07.2020

Bildquelle: pixabay

Wenn die Veränderung schmerzt

und dich an den Rand deiner Verzweiflung bringt,

so lasse los!

Bitte vergiss nicht, es ist lediglich dein Ego,

dass sich noch an die alten Strukturen klammert.

 

 

 

Veränderungen können schmerzhaft sein, wenn sie unaufgefordert und außerhalb deiner Kontrolle in dein Leben hereinbrechen.
Sie können uns bis zum Rand der Verzweiflung und einer schier niemals endenden Ohnmacht drücken. Es ist der innere Widerstand unserer konditionierten Struktur (Ego), die sich nun vehement und unaufhörlich gegen all das stemmt, dass sich nun in deinem Leben zeigen will. Die gemütliche Komfortzone der Unbeweglichkeit, die unserer alten Struktur stets Halt gegeben hat, macht nun dem nebulösen, unsicheren und kontrolllosen Weg deines natürlichen Lebensflusses platz. Es bricht auf, das Alte und vermeintlich Sichere. Es fällt Stück für Stück auseinander, die starre Illusion deines bisherigen Systems. Und genau hier liegt es an dir, wie du die großen und kleinen Veränderungen erleben willst. Solange du noch in einem Abwehrzustand bist, dich gegen das Neue auflehnst und am Alten festhältst, solange wirst du den Prozess der Veränderung als schmerzhaft, unangenehm, niederschmetternd und vernichtend erleben. Sei dir im klaren, dass es lediglich deine konditionierte Struktur ist, die sich im Widerstand befindet…verständlich, denn genau diese ist der kommenden Veränderung unterlegen. Genau Jene stirbt in dieser Zeit des großen Übergangs von der Trennung zur Einheit, ist es doch das Ego, dass dich fortwährend von deiner wahren Natur getrennt hat. Mitfließen, immer wieder und wieder mit all deiner Willenskraft und deinem Mut dich dem Prozess hingeben, lässt dich diese Zeitqualität so viel leichter und sanfter erleben.

 

 

Tagesimpuls 27.07.2020

Bildquelle: pixabay

Es zeigen sich immer wieder und wieder

stets die alten abgetanzten Lieder.

Tag ein Tag aus versuchen sie dich

mit ihren bekannten Klängen wieder zu betäuben.

In stoischer Manier klopfen sie

an die immer wieder neu geöffnete Tür.

Weder ein wütendes lautes Zuknallen,

noch ein auf leisen Sohlen heimliches verschließen

oder gar ein konsequentes Ignorieren

bringt die gewünschte Erlösung.

Einzig die Aufgabe,

das Fallenlassen jeglichen Widerstandes ist dir gegeben..

Die Kraft, die alten Runden weiter zu beschreiten,

will und kannst du nicht mehr aufbringen.

Und genau das ist die Lektion dahinter.

 

 

Das Leben ist mühelos, alles Lebendige fließt in Leichtigkeit zu, während sich alles Destruktive mühelos löst -

sofern wir es zulassen. Sobald es anstrengend, schwierig

und schwer wird, dich in einer Leidensfalle gefangen hält

und dir deine Lebenskräfte nimmt, kannst du davon ausgehen, dass dieses nicht richtig für dich ist.

Was in deinem Leben sein soll, wird in aller Hartnäckigkeit bleiben - egal, was du auch anstellst.

Alles, das nicht mehr zu dir gehört,

wird sich in selbiger Beharrlichkeit

und mit größter Ausdauer aus deinem Leben entfernen.

 

 

 

Tagesimpuls 26.07.2020

Bildquelle: pexels

Nichts ist befreiender und erhabener als den ureigenen,

nicht vorgefertigten Weg zu sich selber zu gehen.

Es gibt nichts, das dir diesen einen inneren

wahrhaftigen Frieden schenken kann,

als die gesetzten Schritte in eine neue Welt,

geborenen aus deinem Herzen...

und genau diese Unsicherheit und auch tief sitzenden Ängste,

die sich hier zeigen können, sind es,

die dich leise in die bekannten Wege anderer ziehen.

Daher sei wachsam und bewusst,

wenn sich in dir genau jene alten Egostimmen zeigen,

die aus lauter Furcht vor dem Ungewissen

deine sanfte Stimme des Herzens überdecken.

Es ist, wie in allem, lediglich deine Achtsamkeit

und deine Entscheidung, wie du nun agieren willst.

Wem folgst du?

Dir selbst, deinem Herzen....oder deinem Ego,

dass sich noch an die vermeintliche Sicherheit,

an die Wege anderer klammert?

 

 

 

 

 

Tagesimpuls 25.07.2020

Bildquelle: pexels

Trau deiner eigenen Wahrnehmung!
Unser innerer Kompass und unsere Intuition ist ein ehrliches

und durchweg untrügliches Barometer, was unsere Wahrnehmung betrifft.
Wir bekommen oft als ersten Impuls eine klare Einschätzung bezüglich einer Situation oder Person.
Es kann sich in Form eines Gefühls oder Gedanken zeigen.
Je nach persönlicher Struktur ist die Intuition (ich mag es hier gerne Warnlämpchen nennen) stärker oder schwächer ausgeprägt.
Je unsicherer wir in uns sind, u.a. bedingt durch Konditionierung, Manipulation, äußere Einflüsse und die oftmals unsichere Bindung an die Eltern in unserer Kindheit, desto weniger trauen wir unserer Warnlampe und werden so leichter von Aussen manipulierbar.
Ich möchte dich ermutigen, dir und deiner Intuition mehr vertrauen zu schenken!
Beginne erstmal damit, bewusst und mit Achtsamkeit deinem Bauchgefühl Aufmerksamkeit zu schenken.

Schau, wie sich die Situation im weiteren Verlauf entwickelt.

Sehr wahrscheinlich findest du heraus, dass du intuitiv dieses Ergebnis schon gespürt hast.
Alles was du brauchst, ist in dir...und es darf genutzt werden!
Deine Wahrnehmung ist richtig - DU BIST RICHTIG!

 

 

Tagesimpuls 24.07.2020

Bildquelle: pixabay

Es passiert uns all zu oft, dass wir durch Verletzungen uns nahestehender Menschen, schnell in die Wut, evtl. auch "Verteufelung" gehen und diese ablehnen.
Wenn wir uns klar werden, dass dein Gegenüber nicht der Verursacher deiner Wunde ist, diese schon lange vorher bestand, dann kann man durchaus von einem Liebesdienst von diesem Menschen sprechen.
Mir ist bewusst, dass es im Moment der Verletzung sehr herausfordernd, wenn nicht fast unmöglich ist, dieses so zu betrachten.
Es lohnt sich jedoch, im Nachhinein, sich dieses aus einer höheren Warte und aus diesem Blickwinkel zu reflektieren.
Der Andere (in der Regel unbewusst) zeigt dir lediglich deine noch zu bearbeitenden Themen auf. Leider bewegen wir uns erst durch Leid und Schmerz.
Das heißt jetzt nicht, dass wir alles gutheißen müssen, wie sich andere verhalten. Wir dürfen und müssen Grenzen setzten und wenn es nicht ausreicht auch Kontakte beenden.

Das, was mir hier sehr am Herzen liegt, ist den Groll und die Wut, die meist trotz gesetzter Grenzen und Kontaktabbruch weiter in einem leise wohnen, zu heilen. Nichts ist für uns schlimmer als schlummernder Groll und vergrabene destruktive Gefühle.
Daher kümmere dich um deine noch vorhandenen Wunden und entlasse dein Gegenüber aus deinen verletzten Emotionen.

 

 

 

Tagesimpuls 23.07.2020

Was ist wirklich wahr? Sind wir in der Lage, die Wahrheit überhaupt zu sehen? Nun ich denke schon, aber es wird stets, solange wir hier auf Erden weilen, ein Teilausschnitt des Ganzen sein. Schon Platon versuchte anhand seines Höhlengleichnises dieses zu erklären.
Nehmen wir an, wir Menschen werden in einer Höhle geboren, sitzen den ganzen Tag vor einer Höhlenwand und schauen auf diese. Wir sehen Schattenfiguren, die durch Träger im Hintergrund gehalten und vom Licht des Feuers beleuchtet werden. Die sich am Boden befindenden Menschen sehen nur die Schatten, die im Licht des Feuers tanzen und halten dieses für die Wahrheit. In ihren Augen ist es auch die Wahrheit von der Welt. Nehmen wir weiterhin an, einer der Menschen hätte den Mut, sich umzudrehen, ja sogar aufzustehen. Er könnte die Männer mit den Figuren sehen und das Feuer, das er solange für die echte Sonne hielt.
Dieser Umstand wäre für diesen Menschen so erstaunlich, dass er es höchstwahrscheinlich nicht glauben könnte. Seine Mitmenschen würden ihn verspotten und als Spinner verpönen. Gehen wir davon aus, dass dieser eine mutige Mensch noch weiter blickt und einen schmalen Weg aus dieser Höhle erkennt, wo am Ende ein grelles Licht zu erkennen ist. Wieviel Mut und Courage benötigt wohl dieser Eine, sich trotz Häme und wüsten Beschimpfungen des Umfeldes und der eigenen Angst auf den Weg raus aus der Höhle zu begeben? Wir gehen davon aus, dass er auch dieses überwindet und er die Schritte geht. Am Ende des Weges angekommen, steht er nun draussen….dieses helle Licht blendet ihn dermaßen, dass er im ersten Moment nichts sehen kann. Es dauert eine Weile, bis er seine neue Umgebung erkennt. Ein Gefühl, wie aus einem bösen Traum erwacht zu sein. Aber ist das, was er jetzt sieht die Wahrheit? Oder geht es noch weiter?


Was ich damit sagen möchte: Unsere persönliche momentane Perspektive zeigt uns lediglich unseren eigenen Erkenntnisstand, der keinen Anspruch auf die absolute  Wahrheit hat.

Die Erkenntnis kann sich jederzeit erweitern, wenn wir mutig sind und aus der starren Sichtweise heraustreten.

 

Tagesimpuls 22.07.2020

Bildquelle: pexels

Wie gehe ich mit meinem eigenen Schmerz um?

Was ist wirkliche Annahme?

 

Wenn sich Schmerz in dir zeigt (gemeint ist jegliche Form von Schmerz), ist der wirksamste Weg diesen zu transformieren die vollständige Annahme. Dieses ist dir sicherlich mehr als hinreichend bekannt.
Nur wie verinnerlicht hast du dieses Wissen, dass durch Annahme, Hingabe die Lösung/Transformation geschehen kann?
Setzt du es auch wirklich um?
Oft sind es nach wie vor unsere inneren Sabotageprogramme

und Vermeidungsstrategien, die sich mit Fortschreiten deines eigenen Bewusstseinsprozesses immer leiser, aber auch noch subtiler und versteckter zeigen können.
Beobachte dich, wenn sich abermals ein altes Thema in aller Deutlichkeit schmerzhaft zeigt.
Der reine Weg, der die hingebungsvolle Annahme in sich trägt, lässt den Schmerz und alle dazugehörigen Gefühle ( in der Regel eine tiefe Angst, Angst vorm Sterben, etc.) einfach da sein - gemeint ist hier: den Schmerz, ohne ihn verändern zu wollen,

in seiner momentanen Ausprägung so zu lassen, wie er ist und diesen bedingungslos zu fühlen. Es ist der Pfad der Stille und der Begegnung mit der größten Angst deiner Struktur - die Angst vor dem Sterben. In der liebevollen Annahme lässt man sich ohne wenn und aber in die Arme des Schmerzes fallen….auch wenn es den Geruch der Vernichtung in sich trägt.
Und exakt hier zeigen sich die Vermeidungsstrategien.

Hierzu zählt alles, was deine Struktur im Moment der aufkeimenden Angst und des Schmerzes BERUHIGT. Sei es das Summen eines Mantras, Heiltechniken, Ablenkungen jeglicher Art, etc.
Man kann dieses durchaus so handhaben, insbesondere zu Beginn des eigenen Bewusstseinsprozesses ist die Beruhigung ein wichtiger und essentieller Abschnitt, da er zum Aufbau der inneren Stabilität dient, jedoch kann ich aus eigener Erfahrung weitergeben, dass du dich irgendwann tatsächlich dieser tiefen Angst, dem bohrenden Schmerz stellen musst, wenn du dich wirklich aus jenem Lösen willst.

 

Tagesimpuls 21.07.2020

Bildquelle: pexels

Ich bekomme immer mal wieder von Klienten, Freunden, Bekannten und natürlich auch von meinem eigenen Ego diese eine so drängende und flehende Frage gestellt:
Wann bin ich denn nun endlich durch diesen Prozess der Transformation durch?
Nun, es ist auch stets die selbe unbefriedigende Antwort, die sich mit vielen Fragezeichen zeigt: Ich weiß es nicht.
Durch was sollen wir auch schon durch sein?
Durch das Leben? Durch den Prozess, der im Grunde genommen das Leben beinhaltet? Und hier sage ich entschieden, nein! Ich bin noch nicht durch. Ich bin noch lange nicht durch mit dem Leben, der Entwicklung und dem, was sich nun endlich aus der Tiefe heraus echt und authentisch zeigt. Es fängt, zumindest für mich, erst an - das Leben!
Vielleicht geht es auch weniger um den Prozess der Transformation, Heilung, oder wie auch immer wir diesen definieren. Vielleicht ist es vielmehr das daraus resultierende Leid, der hochkommende Schmerz und die eigene Destruktion, die wir einfach nicht mehr spüren wollen und gefühlt schon nicht mehr spüren können. Wir können es buchstäblich nicht mehr AUS-HALTEN.
Und warum tun wir das? Warum HALTEN wir immer noch aus?
Das Wort an sich beinhaltet schon die Wahrheit und den Kern der Thematik Transformation: Das Halten ist uns bis in das tiefste Zellgedächtnis eingebrannt und ist eine
der Ursächlichkeiten für die Entstehung von Leid und Schmerz. Halten, Festhalten, Klammern, Nicht Loslassen ist Erstarrung par Excellence und ist nichts anderes als Widerstand. Überprüfe mal deine Körperhaltung.
Wie fühlen sich dein Kopf, Kiefer, Nacken, Schulter, Arme, Hände, Brustkorb, Unterleib, Becken und deine Beine an?
Ich bin mir sicher, dass fast alle eine unglaubliche Anspannung im Kiefer, Nacken und Schulterbereich wahrnehmen.
Der Körper macht es deutlich. Es geht also nicht wirklich um das Beenden dieses unsäglichen Prozesses, der im Grunde genommen nur eine völlig natürliche evolutionäre lebenslange Entwicklung ist, es geht tatsächlich nur um das Beenden des gefühlten Leides.
Und genau hier liegt wieder einmal der Schlüssel in uns selbst..es ist das Loslassen! Werde endlich wieder weich, finde den Mut die KONTROLLE freizulassen. Insbesondere die Kontrolle über diesen Prozess. Es geht um dein Vertrauen. Vertrauen in dich, in das Leben und in deinen Körper.
Tue alles, was dich in die Entspannung bringt…lass dich massieren, gehe in den Wald, male, schreibe, sei kreativ, vielleicht ist es das Schwimmen oder eine andere sportliche (mässige) Tätigkeit, die dich entspannt. Meditiere und bringe deine Aufmerksamkeit immer wieder zu dir selbst. Achte auf deinen Körper, wenn du bemerkst, dass du wieder hältst, dann erlaube dir weich zu werden - loszulassen.
Wenn du Hilfe benötigst, dann scheue dich nicht, dir genau jene zu suchen. Es darf und es soll dir gut gehen, auch oder gerade dann, wenn du dich mitten in den eigenen Tiefen befindest.

 

 

 

Tagesimpuls 20.07.2020

Bildquelle: pexels

Der Weg aus dem Leid ,
ist der Weg durch den Schmerz.


Oh wie wir uns sperren und wehren - Gefühle, die schmerzvoll sind, wollen wir nicht. Wir lenken uns ab, laufen davon,

decken uns zu mit allerlei lautem Getöse zu.
Fühlen, was so tief verborgen in uns schlummert und nun hartnäckig an die eigene Haustüre klopft, wird vehement abgelehnt.
Zu groß ist die Angst, dass unser eigener Schmerz uns in die tiefsten Tiefen unseres Seins hinunterreisst.
Zu gewaltig ist unsere Furcht, auf unser wahres Selbst zu treffen.
Den Weg ins glorreiche und süße Paradies jedoch wollen wir mit größter Wolllust beschreiten, um die Liebe und die Fülle auf jeder erdenklich schönen Weise zu leben.
Um ein Leben im oben genannten persönlichen Garten Eden leben zu können, müssen wir jedoch durch unser persönliches Leid hindurch.

Und dieser Weg führt unabdingbar durch den Schmerz.

 

Ohne nun genau diesen einen, DEINEN Schmerz zu fühlen, wirst du dich auch stets weiterhin in der Wiederholungsschleife LEID einfinden.

 

 

Tagesimpuls 19.07.2020

Bildquelle: privat

Ich war 15 oder 16 Jahre alt, als ich wie jeden Sonntagmittag in die Einliegerwohnung im Erdgeschoss unseres Hauses einfiel,

um noch ein gutes Stück von Omas Sonntagsbraten zu ergattern. Meine Oma war am Telefonieren und ich fläzte mich genüsslich in Opas alten Ohrensessel im Wohnzimmer und wartete auf sie. Zitternd legte meine Oma den Telefonhörer auf.

Mit offenem Mund und einem Herzschlag der gefühlt bis zum Nachbars Garten zu hören ist, sass sie noch eine Weile regungslos auf ihrem Küchenstuhl, den sie immer zu ihrem Telefontischen auf dem Flur platzierte, wenn sie einen Anruf bekam. So kannte ich meine Oma nicht. Sie war stets ruhig und ausgeglichen und kümmerte sich in stoischer Gelassenheit um alle Angelegenheiten unseres Familienalltages.

Sie war unser liebevoller Fels in der Brandung, die Köchin der Herzen und der Mittelpunkt meines Kinder und später Jugendalltags. Bis zu diesem Moment des Anrufs. Erst nach mehrmaligem Ansprechen meinerseits und einem liebevollem Buff auf den Oberarm reagierte sie auf mich. „ Du wirst es nicht glauben, „ platzte es aufgeregt aus ihr heraus, „ der Arno hat angerufen!“ Mit aufgerissenen Augen und glühenden Wangen schaute sie mich fassungslos an. „ Wer in aller Welt ist bitte Arno?“ wollte ich nun endlich wissen. Dieser Name ist bisher noch nie gefallen und bis dato war ich auch der festen Überzeugung, dass es im Leben meiner Oma nur einen Mann gegeben hat…meinen Opa. Er starb vor ein paar Jahren und meine Oma hatte lange mit dem Verlust zu kämpfen gehabt. Und nun musste ich feststellen, dass es tatsächlich noch einen anderen Mann im Herzen meiner Oma gab. Ihre Augen leuchteten und ihr Gesicht wirkte wie das eines verliebten Teenagers, als sie von ihm erzählte.


Arno lernte sie kurz vor meinen Opa kennen. Es war im September 1939 bei einer Tanzveranstaltung und für beide war es Liebe auf den ersten Blick.
Durch den Beginn des zweiten Weltkrieges verloren sie sich aus den Augen. Arno wurde eingezogen und musste an die Front.
In der Zwischenzeit war auch meine Oma auf der Flucht, wo sie meinen Opa kennenlernte und schwanger wurde. Sie heirateten.
Bis heute hatten meine Oma und Arno nur sehr sporadisch Kontakt gehabt, auch wenn sie mit meinem Opa eine gute Ehe

(so nannte sie es) geführt hat, hat sie Arno nie vergessen und die Liebe blieb über all die Jahrzehnte erhalten. Und nun ist er da!

Er möchte, dass sie zu ihm nach Bayern kommt, er möchte sie an seiner Seite wissen, da er sie all die Jahre nie vergessen hatte. Auch er hatte geheiratet und Kinder bekommen. Seine Frau verstarb im selben Jahr, wie mein Opa.
Ich war fasziniert..wie das Leben so spielt und welche Macht doch die Liebe hat. Beide waren frei, es gab keinerlei Hindernisse mehr, die Liebe endlich zu leben. Begeistert und von Herzen tief berührt wollte ich nun ungeduldig und mittlerweile auch aufgeregt wissen, wann sie zu ihm fährt.
Meine Oma drehte sich um, ihr Kopf sank nach unten, „Ich werde nicht fahren, ich werde hier bei euch gebraucht.“ , gab sie kraftlos und leise von sich.
Ich war entsetzt und verstand es nicht, warum sie sich für uns Enkelkinder und meine Eltern opferte.
Sicherlich wäre es für meine Eltern erstmal sehr herausfordernd geworden. Meine Mutter hätte weniger Arbeite können, mehr im Haushalt tun und sich um uns kümmern müssen. Es wäre erstmals unbequem geworden. Wir Kinder hätten sicherlich anfänglich unseren Halt und die liebste Oma der Welt „ verloren“ , aber auch das hätte sich auf lange Sicht als positiv herausgestellt. Davon bin ich heute überzeugt. Meine Oma jedoch entschied sich aus falschem Pflichtbewusstsein gegen die Liebe und für uns.
Es war im Nachhinein die schlimmste Entscheidung für alle Beteiligten.
Es dauerte nicht lange und meine Oma wurde schwer krank, sie baute rapide ab und starb 4 Jahre später unter großen Qualen.
Für mich war es eine deutliche Lehre.
Niemals würde ich die Liebe aus einer falschen Verpflichtung heraus verraten.
Ich hätte es meiner Oma von Herzen gewünscht, die letzten Jahre ihres Lebens glücklich und vereint mit ihrer großen Liebe verleben zu dürfen. Wer weiß, wie sich auch das Leben von uns Kindern dadurch verändert hätte.

Das Leben liebt uns sehr, es gibt uns immer wieder die Chance auf unser persönliches Glück  - die Frage ist nur, erkennen wir es? Und wenn ja, ergreifen wir es auch?

 

 

Tagesimpuls 18.07.2020

Bildquelle: Y.Fitzner

Dein Glück liegt völlig unberührt und unabhängig

von außen still und leise in dir.

Hier wartet es jeden Tag auf deine Entscheidung,

dich dir selbst hinzugeben.
Du hast die Wahl,

dich von äußeren Begebenheiten beeinflussen zu lassen

oder dich ohne weiter zu zögern

auf dein eigenes leuchtendes Herz einzulassen,

dass nichts anderes als Liebe, Frieden

und Glück für dich bereithält.
So genieße den Tag, losgelöst von den Emotionen

und Situationen anderer, schreite durch den Regen

und den Sturm, während du dich warm und geborgen

in deinem Herzen fühlst, wohl wissend,

dass nichts im Außen etwas mit deiner wahren Natur zu tun hat - es sei denn, du identifizierst dich damit.

Selbst wenn dieses passiert, komme wieder zurück zu dir,

sobald es dir bewusst wird.

Geh weiter und lasse dein inneres Glück erstrahlen.
 

Tagesimpuls 17.07.2020

Bildquelle: pixabay

Nicht die Erwartungen anderer zu erfüllen,

kann sofern noch vorhanden, unsere alten Schuldgefühle

oder Konditionierungen ("Ich muss funktionieren",

"Ich muss nett/artig sein, damit ich Liebe bekomme", etc.)

wach kitzeln.
Wir bleiben zwar in dem Moment bei uns, sind stolz auf das klare Setzten der Grenze zum Wohle unseres Befindens, jedoch fühlen wir uns nicht wirklich gut dabei.

Hier kommen viele ins Strudeln, da sie das Gefühl beschleicht, eventuell doch nicht richtig gehandelt zu haben.
Dieses ist aber nicht der Fall. Schaut man hier genauer hin, erkennt man, dass in uns noch alte Verstrickungen, Glaubenssätze sind, die noch blockieren.
Wir haben meist Probleme UNSERE GEFÜHLE auszuhalten, die entstehen, wenn wir uns für uns selbst entscheiden und das Gegenüber evtl. wütend, verärgert oder traurig reagiert.
Wir machen uns somit, aufgrund vielleicht noch vorhandener Resonanzen, verantwortlich und auch abhängig von der Reaktion des anderen.
Dieses bewusst zu erkennen kann uns helfen, weiterhin konsequent bei uns zu bleiben und die Themen der anderen auch bei jenen zu belassen.

 

 

Tagesimpuls 16.07.2020

Bildquelle: pixabay

Freiheit ohne Grenzen

setzt grenzlos freies Denken voraus!

 

Heute ist ein guter Tag, sich mit seinen eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Um diese zu sprengen,

sich zu weiten und ein befreites Denken zu bekommen,

bedarf es im Vorfeld das Erkennen der eigenen Denkstruktur.
Wo setzt du dir Grenzen? Was hältst du für möglich und was ist dein persönliches Limit der gedachten Unmöglichkeit?
Nimm dir die Zeit und erforsche dich, deine Denkstruktur...

und wenn du die Fesseln deiner Gedanken erkennst,

vielleicht findest du den Mut, diese dann auch zu sprengen.

Es ist ein Vorgang, den du selber vollziehen darfst.

Niemand im außen wird dir dieses  abnehmen können.
Auch die Freiheit ist eine Erfahrung, bzw. ein Gut,

dass wir im Grunde genommen nur in uns selber finden können.

 

 

 

Tagesimpuls 15.07.2020

Bildquelle: pixabay

Ich wurde in der letzten Zeit oft gefragt, ob ich mir nicht sorgen mache, wenn ich mich so offen und verwundbar zeige.
Die Gefahr, dass nun Menschen genau in die aufgezeigten Wunden bohren, sei ja nun deutlich mehr gegeben.

Nun ich muss ehrlich sagen, dass ich im Zeigen meiner Verletzlichkeit, im Öffnen meiner empfindlichen Nacktheit,

nicht die Schwäche gefunden habe, sondern eine Stärke,

die mich wohlig umarmt.
Diese Verletzlichkeit ist das, was mich zu der macht, die ich bin.
Sie ist weich und doch in ihrer Sanftheit stark und mächtig.

Sie ist voller Liebe und gleichsam eine schützende Grenze.

Sie schenkt mir die Tränen, die sogleich für erleichternde Freude sorgen.
Sie gibt mir in ihrer unsicheren Weite meinen sicheren Halt.

Es ist das, was das Leben tief in sich birgt und jedem einzelnen leise ins Ohr flüstert:
In deiner Verletzlichkeit findest du die wahrhaftige Stärke,
die das reine Leben im Vertrauen mit Hingabe erst erlebbar macht. Würde ich diese Verletzlichkeit wegdrängen, zuschütten, verbergen und nicht fühlen wollen, würde sie mich auf jede mögliche Art immer wieder neu und vehementer auf schmerzhafte Weise berühren.
Dies passiert tagtäglich bei jedem von uns,

der im Widerstand zu diesem Kern ist.

 

 

 

Tagesimpuls 14.07.2020

Bildquelle: pixabay

Manchmal müssen wir erst einmal verlieren,
um später festzustellen, dass wir eigentlich
auf ganzer Linie gewonnen haben,
während andere sich zunächst
als die großen Gewinner wähnen,
um nach einer gewissen Zeit zu erkennen,
wie groß ihr wirklicher Verlust ist.

 

 

Kann ich wirklich verlieren?
Kann man mir tatsächlich etwas wegnehmen?

Ja und nein! Es kommt auf die Sichtweise an.

Solange mein Augenmerk auf das Haben- Ziel ausgerichtet ist,

ist ein Verlust vorprogrammiert, spätestens bei meinem Ableben lasse ich alles Materielle zurück, während Sein-Ziele stets tragend, immerwährend und nährend sind.

Hier liegt der wirkliche Gewinn.

Was ich habe, kann ich verlieren... was ich bin, nicht

Tagesimpuls 13.07.2020

Bildquelle: pixabay

Wahre Liebe oder Ware Liebe?
Diese Frage stellte sich mir immer mal wieder.

Wahre Liebe ist etwas, das tief aus unserer Seele entspringt

und die Substanz unseres inneren Kerns ist.

Wir sind unser ganzes Leben auf der Suche nach wahrhaftiger,

echter Liebe. Es ist eine tief eingespeiste Sehnsucht, die uns rastlos nach genau jener einen Liebe umherirren lässt.

Wir verlieren uns so sehr im außen, um endlich das Ersehnte zu bekommen, dass unweigerlich aus der wahren Liebe eine Ware Liebe entsteht.
Diese Ware „Liebe“ preist sich an jeder Ecke auf manch schimmerndem Verkaufsposten an, um sich dann nach gewisser Zeit im „Gebrauch“ als  gehörige Finte zu enttarnen.
Kein Wunder, basiert doch dieses Geschäftsmodel auf knallharten Businessregeln: Gibst du mir, gebe ich dir. 

Wehe es kommt der Tag, an dem der eine nicht mehr seine aufgedrückte Rolle, bzw. den „Vertrag“ erfüllt …aus und vorbei ist es nun mit der Vereinbarung „Liebe“.
Solange wir nicht ansatzweise erkennen, dass wahrhaftige Liebe der Hauptbestandteil unserer Essenz ist, solange wir nicht begreifen, dass wirkliche Liebe völlig frei von Erwartungen, Begehren, Forderungen und Regeln ist, solange wir wahrlich nicht verstehen, dass Liebe IMMER da ist,

solange wird sich uns auch nur die Ware Liebe zeigen können.
Der Weg zur einen, echten Liebe führt ausschließlich nur über den ureigenen Pfad zu uns selbst.

Tagesimpuls 12.07.2020

Bildquelle: pexels.com

Ohne Schmerz ist keine Bewusstwerdung, aber auch oft keine Heilung möglich. Wir werden nicht um diese unangenehme Erfahrung (das Erkennen unserer Schattenseiten) herumkommen. Schmerz ist der große Motor, der uns erst in die Bewegung zwingt. Der Mensch benötigt einen gewissen Leidensdruck, um sich mit sich selbst und den dahinter liegenden Themen zu beschäftigen.
Ist das Ursprungsthema bewusst erkannt worden, kann man die naturgemäße Entwicklungsphase (Prozess der Heilung,

der i.d.R mit Schmerz einhergeht) weder überspringen,

noch diesen im Befehlston von sich weisen. Es ist jedoch möglich die "Geburtswehen", bzw. die Intensität des Schmerzes abzukürzen und zu mildern, indem man sich diesem Prozess einfach vertrauensvoll hingibt und mit dem erlebten Schmerz mitfließt.

Das ist Transformation.

Das ist Einheit.

Das ist bewusste Ganzheit.

 

Tagesimpuls 11.07.2020

Bildquelle: pixabay

Nicht jeder kann es aushalten,

wenn es echt wird.

Nicht jeder kann es ertragen,

wenn da einer steht,

in seiner Wahrhaftigkeit und kein Blatt,

keine Maske, kein Handtuch trägt,

um seine nackte Verletzlichkeit zu verdecken.

Berührt es doch jeden

in seiner eigenen reinen Verletzlichkeit.

So bleibe weiter bei dir,

bleibe weiter in diesem puren radikalen Echt-Sein...

denn das ist es, was zählt!

Die Zeiten des Versteckspiels, des Un-sichtbaren

und der Unehrlichkeit sind vorbei.

Es wird bei jedem sichtbar,

was tief in ihm verborgen ist

und dafür bedarf es Menschen,

die in ihrer vollständigen Echtheit

lebbar angekommen sind.

 

 

Tagesimpuls 10.07.2020

Bildquelle: pexels.com

Was auch immer du suchst,

wonach dein Herz sich sehnt,
dein Innerstes innbrünstig schreit,
es ist niemand anderes als Du selbst.
Jegliches zeitlich unabhängiges Bestreben,
rastloses und nervöses Ersehnen
endet in dem Moment,
wo du das erste mal bewusst
zaghaft, aber ohne Unterlass
die Schritte zu dir selbst gehst.
Aus dem anfänglich ängstlichen Zögern
entwickelt sich mit der Zeit ein Sog..
ein Sog, der dich warm und bestimmend einhüllt,
und dein Herz auf wundersame Weise weitet.
Und irgendwann wachst du auf,
schaust in das warme Licht deiner Augen,
wohl wissend und fühlend flüstert dein Herz:
Was ich wirklich will, bin ich!

 

Tagesimpuls 9.07.2020

Bildquelle: pixabay

Und es bricht…es bricht auf,
die tief in dir verborgenen, alten Strukturen,
jenseits deines Verstandeseinflusses,

ausserhalb deiner Kontrolle.
Weglaufen, entziehen, rauswinden,

jegliche Form der Abkürzung ist dir entzogen wurden.
Was für ein Segen, was für eine wunderbare Zeit -

mitten im Chaos, inmitten der gefühlten Vernichtung.
Ein Teil von dir stirbst! Endlich!

Es ist der Teil, der dich all die Jahre hat glauben lassen,

dass du alleine bist.

Jene Struktur, die dich immer wieder und wieder

in das Leid hineingezogen hat.

Sie verliert jeglichen Halt, die Kontrolle und die Macht über dich.
Und genau in diesem unaufhaltsamen Sturm

wirst du dich wahrhaft finden - jene Essenz, die du wirklich bist.

Im Schmerz der so wichtigen Veränderung

verliert sich alles Destruktive, während sich gleichsam das Neue zeigt. Sei dir gewiss, dass es nur eine Phase,

ein entscheidender und dringend nötiger Prozess ist,

der deiner Befreiung dient.

Je bereitwilliger du dich Diesem hingibst,

je mehr du dich ins Vertrauen fallen lässt

und geschehen lässt was ist, desto sanfter kommst du durch.

 

 

 

Tagesimpuls 8.07.2020

Bildquelle: pixabay

Die Veränderung klopft so vehement an unsere Türe,

dass uns nichts mehr anderes übrig bleibt,

als ihr endlich Einlass zu gewähren.
Wie die deutliche Niederkunft eines ausgereiften Kindes

drückt das Neue sich durch uns hindurch,

um endlich geboren zu werden.

Die Zeit ist reif, ob du nun willst oder nicht.

Die Frage ist nur, wie gehst du damit um?

Reagierst du wie viele im Kollektiv mit aggressivem Widerstand,

der sich aus der Angst vor dem Ungewissen formt,

oder bist du im Vertrauen und fließt mit?

Widerstand zu dem, was unweigerlich kommen wird,

lässt dich nur unnötig leiden.

Hingegen schenkt dir ein vertrauensvolles Mitfließen 

in Zeiten großer Ungewissheit und Umbrüchen,

trotz Herausforderungen eine liebliche und wohlige Leichtigkeit.

Es liegt an dir! Welchen Weg wählst du?

 

 

Tagesimpuls 7.07.2020

Bildquelle: pixabay

Wenn das Alte am Gehen, das Neue jedoch lediglich fühl -

aber nicht greifbar ist, so kann sich genau diese Zwischenstufe bodenlos, unsicher und wie ein freier Fall anfühlen.
Alles scheinbar Sichere in deinem Leben zerfällt in seine Einzelteile. Manches bleibt, vieles verlässt tatsächlich dein System. Genau in jenen Zeiten wird insbesondere das in uns gespeicherte Destruktive vehement an die Oberfläche gespült.

Es gleicht einer Vernichtung deiner Selbst -

was es im Prinzip auch ist. Du verlierst tatsächlich dein altes konditioniertes Ich. Ein Prozess, der mehr als Herausfordernd und anstrengend ist, jedoch notwendig, wenn man wahrhaftig und frei in seiner wahren Natur ankommen möchte.

Das ist der Moment, in dem dein ganzes Vertrauen,

deine vollkommene Hingabe und Liebe gefordert ist.

Auch wenn es sich anfühlt, als ob es dich zerreißt, die aufkommende Angst dir fast die Luft zum Atmen nimmt,

so lasse dich weiter fallen und spüre, wie das Leben dich sanft ins Neue trägt.

 

 

 

Tagesimpuls 6.07.2020

Bildquelle: pixabay

Auf sich selbst zurückfallen.. im Grunde genommen ist es nichts anderes als dir selbst immer wieder und wieder in deiner Gesamtheit zu begegnen, die wohlgemerkt auch die Dunkelheit und deinen tief umschlossenen Schmerz beinhaltet.
Dir selbst zu begegnen, dich vollständig zu spüren ist aber genau das, was deine alte Struktur verweigert, aus lauter Angst vor der überwältigenden Macht deines puren Seins. Denn genau jene umfasst die gesamte Palette all deiner bewusst und unbewusst gemachten Erfahrungen.
Wie groß ist da die Freude, wie bereitwillig öffnen wir unsere Arme, wenn sich das Erhabene, Leichte und Sanfte zeigt, hier lassen wir uns nur all zu gerne fallen. Hier sind wir völlig frei von Widerständen und laben uns an diesen Energien. "Das bin ich und das will ich", mag vielleicht deine sterbende, alte, ausgediente Struktur säuseln.
Und dann gibt es in regelmäßigen Abständen die Momente, in denen sich die Angst und der Schmerz in der herrlichsten und glamourösesten Ausführung zeigen. Sie tanzen wild und unerbittlich mit flehenden Armen auf unserer Erlebnisbühne. „Schau hin! Nimm mich wahr!“ schreien sie fast herzzerreißend, während vielleicht genau jene uns innewohnende Struktur sich ängstlich und teils angewidert von dem Gezeigten und Gespürten abwendet... "Das bin ich nicht! War ich nie und darf auch nicht in meinem Leben sein"...krächzt unsere bockige und ängstliche Fassade.
Dir selbst begegnen, in dein pures Sein fallen... radikal und vollumfassend, will das ICH aber nur ins glitzernde Schöne, dabei sind es genau diese dunklen Momente, die schmerzvollen und gefühlt vernichtenden Stunden, die uns im Durchfühlen unser wahres Sein offenbart... Oh vielen ist es so bewusst, wir sind so oft gesprungen, haben zigmal die Dunkelheit durchdrungen und jedes Mal im Anschluss der erlebten Tiefe die Erfahrung der Leichtigkeit, Einheit und tiefen Liebe gemacht..... und trotzdem, wenn sich wieder einmal der Schmerz zeigt, so sind wir doch abermals geneigt, uns angewidert abzuwenden.
Es sind stets die selben Runden, die sich in den bekannten Wunden zeigen. Es ist immer der gleiche Ablauf, wohlbekannt...
Auch wenn die Umstände und das Erleben sich tatsächlich erstmal unverändert zeigt, so ist die große Veränderung, die wir in und um uns herum wahrnehmen, eine völlige und vor allem allumfassende Bewusstheit. Es ist ein durchdringendes Erkennen, was in und um uns herum passiert.. wir können uns nichts mehr vorräubern. Jegliches verstecken, rauswinden, jegliche Selbsttäuschung hat sich im Laufe des Prozesses Stück für Stück verflüchtigt. Es ist die nackte Wahrheit, die sich uns nun in ihrer Gänze offenbart.... nicht wirklich angenehm, aber so befreiend.

 

Tagesimpuls 5.07.2020

Bildquelle: pixababy

Wie ambivalent es doch an manchen Tagen ist.
Tief entspannt, in völliger Ruh sitze ich
im heiligen Schoss meiner Selbst,
während so manches Alte sich noch einmal
lauthals gröhlend und unverblümt zeigt.
Es tanzt die bekannten Reigen

verflossener wohlbekannter Zeiten..
da ist sie wieder, die Unruhe,

der Zorn und die Unzufriedenheit.
Hand in Hand wirbeln sie

in friedvoller Einigkeit um mich herum.
Ein einladender Blick, eine neckische Geste...
komm, spiele wieder mit!
Ich will nicht.

Das einzige Bestreben ist es,
den drei ungestümen Gesellen

beim Toben zuzuschauen..
mehr bedarf es nicht.
Und so verweile ich weiterhin in gelassener Ruhe
in meinem weiten Herzen,
lasse den kleinen Geistern ihre Bühne der Illusion.
Hier toben und tollen sie solange,
bis sie müde sind und sich erschöpft
in meine offenen Arme fallen lassen.
Ja, so ist es .. an manchen Tagen..
wenn die Ambivalenz zur Einheit wird.

 

Tagesimpuls 4.07.2020

Bildquelle: pixabay

Niemand kann dir seine Energien, Themen,

oder andere unangenehmen Emotionen überstülpen,

es sei denn, du hast in dir eine dementsprechende Resonanz.
Sich vor den Energien zu schützen, in dem gewisse Techniken angewendet werden (gedanklich einen Spiegel aufbauen,

sich in eine Lichtkugel setzen, usw.)

mag durchaus kurzfristig hilfreich sein,

löst aber nicht die Ursächlichkeit.
Die Form der Abgrenzung und der Wunsch nach Schutz vor Fremdenergien ist mehr als verständlich und insbesondere

in der jetzigen Zeit auch essentiell, nur ist der Ansatz,

der sich abermals nach außen richtet, und den „Bösewicht“

außerhalb von dir sucht, schlichtweg nicht zielführend.

Er lässt dich vielmehr sehr subtil in der Opferrolle verharren.
Primär und vor allem wirklich er-lösend ist es,

in dir zu schauen, welches Muster am Wirken ist,

dass du destruktive Energien und Informationen

der anderen in dein System aufnimmst.
Mach es in dir sichtbar, schaue es dir von allen Seiten an

und entscheide dich, dieses nicht mehr zu bedienen….

mehr ist wahrlich nicht zu tun. In dem Moment, wo du bewusst

und eigenmächtig deine Struktur erkennst,

diese nicht weiter mit bewusster Aufmerksamkeit nährst,

hat auch keinerlei Energie im außen Einfluss auf dich.

 

Tagesimpuls 3.07.2020

Bildquelle: pixabay

Ich wähle die Wahrheit!
Völlig gleich wie unbequem, unangenehm
oder erschreckend sie sich zeigt,
ich will nur Wahrheit!
Selbst wenn genau diese mein Leben auf den Kopf stellt,

Dinge oder Personen wegbrechen,

so ist es doch nur die Lüge,
die in sich zusammenfällt.
Völlig gleich, was sich zeigt..

meine Wahl wird stets die Wahrheit sein!

 

Tagesimpuls 2.07.2020

Bildquelle: pixabay

Viele befinden sich noch immer im Kopf-in-den-Sand-Modus.
Zu groß scheint die Angst zu sein,

sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen.

Der Schmerz, der sich dahinter versteckt,

ist die eigentliche Ursache.

Die Bereitschaft, diesen noch einmal zu fühlen,

die Furcht, davon überrollt zu werden,

ist einfach noch zu übermächtig.

Verständlich und nachvollziehbar.

Allerdings gibt uns die jetzige Zeitqualität

keinerlei Schonfrist mehr. Schau dich um - was siehst du?

Öffne deine Augen, jedoch nicht im herkömmlichen Sinne,
sondern wahrhaftig weit und ehrlich beobachtend.
Erkenne, das ein Weglaufen und sich Sperren
keinerlei Sinn mehr macht.

Ja, es wird weh tun, sich mit seinen Themen -
mit seinem Schmerz auseinanderzusetzen, diesen noch einmal und erstmalig in seiner Tiefe zu fühlen.

Ja, es ist mit großer Wahrscheinlichkeit so,

dass sich dein Leben von Grund auf verändern wird,

Altes wegbricht. Aber war dein Leben bisher genau so,
wie du es dir gewünscht hast?
Bist du wahrhaftig glücklich? Bist du innerlich frei?
Lebst du die Liebe? Es wird Zeit!
Finde den Mut, dich deinen Themen zu stellen
und es kann Frieden einkehren.

 

 

Tagesimpuls 1.07.2020

Bildquelle: pixabay

Der Monat der Wahrheit.
Die letzten Wochen zeichnete es sich schon allmählich ab,
die Wahrheit fängt an, sich auf ihre Weise still und doch unaufhörlich in konsequenter Art nach oben zu drücken.
Die Zeiten der perfiden Manipulation, der notorischen Lügen und des Versteckspiels sind nun tatsächlich vorbei.
Es wird nun ECHT….endlich! Was die letzten Jahre bei einigen schon durchlebt wurde, weitet sich nun im Kollektiv aus.
Da hilft kein Unterdrücken, Weglaufen oder Ablenken mehr..
sie ist nun da…die Wahrheit und lässt die Lüge als das erscheinen, was sie ist und schon immer wahr: eine Illusion der Dunkelheit, die im Licht der Wahrheit keinerlei Macht mehr hat.
Es ist kein einfacher Prozess, es ist sicherlich auch nicht angenehm oder komfortabel, wenn die Lüge in sich zusammenfällt, aber genau das ist von Nöten und unabdingbar, wenn wir tatsächlich in einer Welt des Friedens leben wollen.
Und so sei nicht erschrocken oder gar zu tiefst verängstigt, wenn es jetzt in diesem Juli radikal echt wird. In dir und simultan im Außen. Das war die letzten Jahre noch etwas sanfter, hier zeigten sich erst die Herausforderungen, bzw. das Lösen und Rausfließen im Inneren und dann nach einer gewissen Zeit im Außen.
Diese Phasen liegen hinter uns, jetzt geht es in einem wesentlich rasanterem Tempo weiter.
Nach wie vor ist es essentiell, dass du dich auf dich selbst besinnst. Löse dich davon, dich von äusseren Impulsen, Meinungen oder Richtungsweisungen auf einen Weg einzulassen, der vielleicht nicht deiner ist. Deine eigenen Impulse sind jetzt wichtiger denn je. Individualität, Vielfalt und Selbst-vertrauen sind in diesem Monat die Herausforderungen,
die jeden einzelnen von uns mit seinen Ur-eigenen Themen in Berührung bringen.
Insbesondere das Selbstvertrauen ist das Hauptthema: Vertraue dir selbst! Das gilt es für uns alle mehr und mehr zuzulassen.

 

Tagesimpuls 30.06.2020

Bildquelle: pixabay

Leise schließt sie sich,
die Tür zum Gestern.
Nur ein lauer Windhauch
erinnert an den Moment.
Und während die bisherigen Fußspuren
im Sande des Vergessens verblassen,
die letzten Töne vergangener Tage zeitlos verhallen,

ist in noch weiter Ferne schon
ein neues Lied zu hören.
So gebe ich mich all zu gerne

diesen neuen und unbekannten Tönen hin,
tanze und drehe mich auf die nächste Ebene.

Es geht weiter, gewiss!
Das eine schließt sich, während du ins nächste gehst.

 

Tagesimpuls 29.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Das Leid der anderen, wird sich solange

in einer schlängelnden Umarmung als das Deine erweisen,

bis du dein verstecktes und tief vergrabenes Schuldgefühl

im Licht der Erkenntnis umarmst.
Ein Schuldgefühl, das dich seit Äonen begleitet hat

und durch deine Ahnen genährt wurde….

es ist kollektiv und doch das deine.
Im Moment, in dem du genau jenes

aus deiner Dunkelheit befreist,

diesem das Kostüm eines kümmerlichen in die Jahre gekommenen Dämonen entreisst, erkennst du,

dass es lediglich die Macht besass,

dich zu beherrschen und zu drangsalieren,

weil es im Heimlichen und Unbewussten

seine Spiele hämisch lachend fortführen konnte.

Du siehst und spürst die Wurzel des Übels,

die Ursache all deines Leids

in genau diesem traurigen Anteil „ Schuldgefühl“,..

der spitze und unerkannte Dorn in deinem Fleische,

der genau jetzt nach deiner Erlösung schreit.
Wie sanft und erleichternd ist es,

dich selbst und somit dein gesamtes Umfeld

aus dieser alten Knechtschaft zu erlösen.
Und so mag ich dich ermutigen,

mag dir mit meinen Worten liebevoll

und raumhaltend Mut zuflüstern:
Mach Licht in dir an,

schau in die dunkelste Ecke und auch einmal hintenrum,

räume auf und befreie dich von all dem Unrat,

der schweren Last…und wenn du dann im Keller deiner Seele,

in der hintersten Ecke das Schuldgefühl entdeckst,

dann nimm genau jenes in deine Arme.

Wiege es, liebe es

solange bis es sich wohlig und angenommen

in der Weite deines Herzens schlafen legt.

 

 

 

Tagesimpuls 28.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Mein tiefes Mitgefühl und Verständnis für all jene,
die nicht den Mut finden, sich wirklich zu spüren.
Die nicht die Kraft haben, hinter den Schleier der Manipulation zu schauen....
denn ein jeder, der diese Schritte gegangen ist,

weiß wie schmerzhaft Erwachen ist.
Dieser spürt, wie sehr das Echte
einem erstmal den Boden unter den Füßen reißt...
Mein liebevolles Mitgefühl und wirkliches Verständnis für all jene,
die noch ängstlich im destruktiven Morast verweilen wollen,
aus lauter Angst vor ihrer eigenen Macht...
Sicherlich leben sie noch im seichten Dämmerschlaf,
betäubt im Systemtheater, fernab des wirklichen Fühlens ihrer selbst und all den anderen...um zu funktionieren,

sich abzulenken und ewig der wahren Liebe und Freiheit hechelnd hinterherzulaufen.
Doch verstehe ich hier jeden Einzelnen, der sich der Wahrhaftigkeit unbewusst verweigert. Wahrheit tut weh,

auch wenn sie soviel Befreiung und Liebe mit sich bringt.


Mein Mitgefühl, denn all jenen wird das Wahre, die Liebe und die wirkliche Freiheit verwehrt bleiben....  diese finden wir nur im Anhalten unseres Tuns, im wahren Fühlen und spüren all unserer aufgedrückten und übernommenen destruktiven Strukturen aus dem System...das Durchfühlen und Lösen ist kein leichter Weg, aber der einzige, der uns mit dem Leben, der Liebe und unserer Essenz zusammen bringt.

Ich wünsche mir so sehr, dass wir uns alle mit Mitgefühl und Verständnis begegnen. Insbesondere bei so vielen „Erwachten“ bin ich irritiert, wenn genau Jene mit erhobenen und urteilenden Zeigefinger auf die vermeintlich “ Schlafenden“ zeigen. Hier frage ich mich ernsthaft, wer denn nun wirklich „erwacht“ ist und ob es nicht vielmehr das kleine subtile Ego ist, dass sich hier nur anders verpackt erhebend und wertend seinen Mitmenschen zeigt. Daher habe Mitgefühl! Mit dir selbst und mit deinem Gegenüber – völlig gleich, wo er steht, wie er aussieht, was er tut, oder was dieser sagt. Wenn wir wirklich und wahrhaftig wach sein wollen, so ist es gerade jetzt wichtig, darauf zu achten, ob deine Worte und Gedanken aus der Liebe, deiner Essenz entspringen, oder ob es wieder deine alte Egostruktur ist, die sich meldet.

Tagesimpuls 27.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Der Wunsch nach Veränderung
wird auf keinen fruchtbaren Boden fallen,
wenn jener sich lediglich ins demonstrative Laute,
nach außen gerichtet zeigt.
Wahrhaftige und ehrliche Veränderung ist ein Prozess,
der sich leise und durchdringend in uns selbst vollzieht.
Dazu ist kein Kampf von Nöten,
jedoch der unerschütterliche Wille und Mut,
sich selbst zu begegnen,
seine inneren Dämonen (Angst, usw.) zu erkennen
und im Licht der Erkenntnis zu integrieren.
Mehr ist es wahrlich nicht und für jeden stets umsetzbar.

 

Tagesimpuls 26.06.2020

Bildquelle: pexels.com

In Zeiten, in denen sich alles von Innen nach Außen stülpt, du das Gefühl hast, dass vielleicht nichts mehr geht, weder ein vor noch zurück nicht mal ansatzweise möglich erscheint, ist ein Weglaufen nicht mehr machbar. Alles in dir zieht dich sehnsuchtsvoll zu dir selbst hin. Sperrst du dich, gehst in den Widerstand zu der jetzigen Situation, die mit Sicherheit schmerzvoll und unangenehm sein kann, verstärkst du dein Leid. Manchmal ist das Erleben so furchtbar, so vernichtend, ja vielleicht sogar gefühlt lebensbedrohend, dass unserer innerer Instinkt genau jenen Widerstand verstärkt aufbaut. Und hier darf intensiv hingeschaut werden, genau hier beginnt die eigentliche sehr herausfordernde Arbeit mit dir selbst:
Es geht um das bewusste Vertrauen ins Leben, dich auf deinen Instinkt ( gesteuert durch dein Lebenserhaltungssystem , dass unter anderem vom Ego / Erfahrungen, Konditionierungen geprägt ist) liebevoll einzulassen, diesem aber nicht zu folgen! Lass dich in deine Angst, deine Verzweiflung, das Gefühl der Vernichtung reinfallen, lass dich von ihr vertrauensvoll umarmen und schau was dahinter liegt!
Hast du denn eine andere Wahl? Kannst du dich dir selbst entziehen? Geht der Schmerz, die Angst und die Verzweiflung wenn du dich abwendest? In der Regel zeigt es sich nur noch deutlicher und intensiver. So lass dich endlich fallen, gib dich dem Leben, dir selbst hin und es wird mit Sicherheit leichter.
Mein Tipp in diesen doch sehr herausfordernden Zeiten ist die tägliche Meditation! Hier bist du ganz bei dir, hier gibst du dir selber deinen Raum. Anfänglich ist es oft schwer, du kannst deine innere Unruhe und all die Gefühle fühlen, die du nicht möchtest, jedoch ist genau das der Weg. Nimm alles an, was sich zeigt, wertungsfrei. Gib dir die Zeit, die du brauchst. Nach einer Weile wirst du feststellen, wie wohltuend die tägliche Meditation ist. In der Stille findest du dich. In der Ruhe liegt die Kraft. In dir ist alles was du brauchst.

 

 


Ich nehme hier bewusst alle tatsächlich körperlich lebensbedrohenden Notfallsituationen raus! Diese gehören in die Hand von einem Arzt. Mein Beitrag bezieht sich ausschließlich auf den psychischen Bereich, der durchaus auch psychosomatische Erscheinungen beinhaltet, die gefühlt lebensbedrohend sind, jedoch nicht physisch.

Tagesimpuls 25.06.2020

Bildquelle: pixabay

Nichts in unserem physischen Leben ist unendlich.

Alles hat ein Zeitfenster.

Welche Bereiche wir auch immer heranziehen,

sei es dein Leben, der Beruf, persönliche Belange,

Chancen und auch die eigene Heilung.

Begeben wir uns auf das Seil der naiven Sorglosigkeit,

tanzen wir das Spiel der vermessenen Überheblichkeit,

uns nicht bewegen zu müssen,

sich nicht um die wirklich wichtigen Dinge kümmern zu müssen,

so kann es sein, dass fast unbemerkt sich das Zeitfenster schließt.

Nichts ist schlimmer, als verpasste Chancen.

 


Daher kümmere dich JETZT um das, was du wirklich möchtest.

Finde den Mut und die Kraft, dich trotz Ängste und Zweifel in die Bewegung zu setzen...vielleicht mag das Ergebnis nicht deinen Erwartungen entsprechen, eventuell verlierst du tatsächlich etwas. Ja, dann wird es weh tun. Wahrheit und Klarheit bringt so manches mal den Schmerz und die Ernüchterung mit sich.

Jedoch ist der Gewinn selbst bei einem möglichen Verlust unbezahlbar.
Es ist dieses immer wiederkehrende Sehnen und Zerren aus deinem Herzen, dieses bohrende Gefühl, das sich mit deinem Entschluss in die Handlung zu gehen, endlich sanft zur Ruhe legt. Es kehrt Frieden in dir ein, unabhängig des Ergebnisses deiner Handlung. Und darüber hinaus öffnen sich Türen, die jenseits deiner Blickrichtung und Vorstellung lagen.
Dieses passiert allerdings nur, wenn du wirklich bereit bist,

mit allen Konsequenzen die nötigen Schritte zu gehen.

 

Tagesimpuls 24.062020

Bildquelle: pixabay.com

Wenn dein Leben auseinander fällt,
kein Stein, kein Staubkorn mehr deine Mauern hält,
wenn sich altbekanntes und sicheres Gefüge
von jetzt auf gleich in Luft auflöst,
dann zeigt sich auf brachiale und unangenehme Weise,
dein aktueller innerer Status Quo deiner Lebensreise.
Wie echt ist dein Vertrauen?
Wie wahrhaftig ist deine Stabilität in dir?
War dein bisher gelebtes Sein
nur ein seichter Schein?
Jetzt zeigt sich die Wahrhaftigkeit,
anfänglich durch dein eigenes Leid.
Denn genau dieses gilt es zu erkennen,
fern der versteckten und subtilen Imagination.
Hier liegt deine Chance, der Weg einer echten Befreiung,
die erst möglich wird, wenn wir die bisher unsichtbaren Gitterstäbe der eigenen destruktiven Begrenzung wahrnehmen.
Es heißt in jeder Krise liegt auch eine Chance.
Das jetzt Erlebte ist die größte und ehrlichste Möglichkeit,

nicht nur in dir selbst deine schädlichen Fesseln zu identifizieren, unweigerlich wirst du genau jene auch

in den äußeren Gefügen erblicken.
Und wenn du in deinen Tiefen angekommen bist,
dann versinke nicht im eigenen Morast.
Fühle und spüre, beobachte und erkenne,
bis sich all das Festgestellte in einem ruhigen Fluss
der Gelassenheit zeigt.
Ist der Fluss beruhigt, die Angst erlöst

und dein Geist befreit von den Nebelschwaden,

entfaltet sich auf sanfte Weise
eine neue Erlerbbarkeit mit einem reinen Fundament:
Es ist das, was dich von Innen heraus hält.

 

 

Tagesimpuls 23.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Es mag vielleicht so aussehen, dass uns ein anderer,

oder äussere Umstände uns fesseln.

Wir meinen uns nicht mehr bewegen zu können,

fühlen uns gefangen in der Situation.

Nur ist es niemals dein Gegenüber oder das Leben,

dass dich zurückhält vom Glück.

Du bist es, die mit deiner Einstellung alles in der Hand hat.

Du bist es, die sich tief in dir entscheidet,

sich weiterhin nicht gut zu fühlen.
Ein Mensch, der von sichtbaren Gitterstäben umgeben ist,

kann sich freier und glücklicher fühlen,

als einer, der äusserlich völlig frei in der Welt umher spaziert,

jedoch die unsichtbare Mauern und Stäbe in sich integriert hat.
Es ist Zeit, weiterhin und noch tiefer nach Innen zu gehen,

um genau jene subtilen Fesseln und Mauern

in dir ausfindig zu machen...
eine Befreiung in dir, ist der Grundstein

für die Befreiung in deinem gelebten Umfeld.

 

 

 

Tagesimpuls 22.06.2020

Bildquelle: pixabay

Es hilft nichts, mein Freund..
du musst springen, oder du wirst gestossen…
letzteres wäre die etwas unsanftere und härtere Variante.
Es nützt nichts, mein Freund…
Die Erstarrung löst sich jenseits deiner Kontrolle
jede Minute mehr in Wohlgefallen auf.
Der alte, vermeintliche Halt ist nicht mehr gegeben,
das macht Angst, verständlicher Weise.
Es ist eine Verlängerung deines hausgemachten Leids,
mein Freund, wenn du immer noch glaubst,

dass es wieder so wird, wie es einmal war.

Ich kann dir versichern, das wird es nicht!
Wie könnte es auch..das Leben ist stetige Veränderung

und für jene, die sich auf diesen Fluss des evolutionären Wandels einlassen, sicherlich auch unbequem und unangenehm,

jedoch im Vergleich zu den Unbeweglichen sanft und milde.
Es rettet dich nicht, mein Freund..
weiterhin an der bekannten Struktur festzuhalten,

in der Hoffnung, dass es sich schon irgendwie von alleine legt.
Das wird es nicht!
Du musst springen, oder du wirst gestossen…
es ist einerlei, denn das was passieren soll, wird passieren.
Werde daher weich! Werde beweglich und lass los…
alles andere macht es nur unnötig schwerer und leidvoller.
Und sei dir gewiss, wenn du springst,

dass es das Leben ist, das dich fängt.

 

 

 

Tagesimpuls 21.06.2020

Bildquelle: pixabay

Es erfordert Mut und Kraft sich seinen tiefsten Ängsten,
seinem größten Schmerz zu stellen.
Gerade in der heutigen Zeit bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Alles, was auf einer Lüge, einem grellen Schein aufgebaut ist, wird dir entrissen. Es nützt nichts, dich krampfhaft weiter an dem ungesunden, alten Ballast festzuklammern - verspricht doch die bequeme, alte, zerschlissene Couch der Gewohnheit ein stückweit Sicherheit.
Mitnichten geht es darum, dich zu ärgern oder dich ins Unglück zu stürzen. Auch wenn es sich im Moment als die größte Katastrophe anfühlen mag, so ist es als ein wahrhaftiger Segen gedacht.
Solange du dich selber als deinen ärgsten Widersacher, deinen schlimmsten Feind wahrnimmst und mit deinem Spiegelbild in den Ring des Hasses steigst, kannst du nur verlieren.
Erst im Fallen lassen all deiner Waffen und Mauern, ist dir ein ungetrübtes Fühlen deiner Selbst möglich.
Und wenn du nun dein Feuer spürst, wenn in den lodernden Flammen deiner Brust dein Mut erwacht, so lass dich von deinem Schmerz umarmen und erlebe, wie er leise lebe wohl sagt.

 

 

 

Tagesimpuls 20.06.2020

Bildquelle: pixabay

Wie so oft nehme ich mir ganz bewusst Zeit für mich.
Es sind die Momente, in denen ich mich vollkommen auf mich einlassen will.
Die Begegnung mit mir selbst sind in den letzen Jahren heilig geworden. Es war ein tiefer Herzenswunsch von mir, mich dem Leben und der Liebe vollkommen zu öffnen und meine Essenz, mein wahrhaftiges Sein zu leben.
Damals war mir nicht bewusst, was es wirklich heisst, die Liebe zu leben.
Es war mir nicht ansatzweise klar, was es mit sich bringt, diesen Herzenswunsch Leben einzuhauchen.
Ich bin davon ausgegangen, dass es von nun an - wenn ich mein Leben der Liebe widme- für mich nur besser werden kann.
Und es stimmt! Mein Leben wird von Tag zu Tag immer besser, leuchtender, schöner und freier. Nur müssen dafür auch alle destruktiven Strukturen, alles Schwere und Blockierende aus mir herausfließen.
Die Zeit der Loslösung, der Reinigung und Heilung begann. Es war und ist immer wieder und wieder herausfordernd für mich. Ich starb in Wellen und stieg ebenso wie Phönix aus der Asche hervor.
Es ist ein Prozess, der mich bis aufs Mark und gefühlt darüber hinaus fordert und gleichzeitig das Neue, die Liebe, die ich bin fördert und in mein alltägliches Leben einfließen lässt.
Insbesondere vernichtende Denkstrukturen ( Angst, Panik, Ohnmacht, Selbsthass, Zerstörung, Wertlosigkeit, usw.) zeigte sich mit dem fortschreiten des Prozesses in aller Deutlichkeit. Die Angst vorm Sterben war mein Hauptthema. Es präsentierte sich in allen Facetten und Formen. Drückte und quetschte mich in die tiefste Ecke meines Seins, bis ich mich dem Leben hingab, weil nichts anderes mehr möglich war. Ich gab auf, ließ los. Und abermals starb ein Teil meiner Egostruktur.
Und darum geht es auch primär. Erkenne dich! All deine Anteile! Erkenne deine konditionierten Egostrukturen, nicht um sie loszuwerden, das wäre Widerstand und ist auch nur wieder ein Produkt deines Egos-  Erkenne sie, um sie zu lieben. Sehe sie und schenke ihr ein liebevolles Zuhause in deinem heiligen Herzen.
Die Liebe vollkommen zu verkörpern und zu leben setzt unweigerlich voraus, die Schattenseite hierzu zu fühlen, zu sehen, und letztendlich zu erlösen, in dem wir sie befriedet in unser Erfahrungsfeld Leben integrieren.
Und heute sehe ich nach all den Jahren der tiefen Transformation, dem unendlichen Fühlen von Leid und Pein, dass es nicht die Angst vor dem Sterben war, die mir die Luft zum Atmen nahm….in Wahrheit war es die tiefe Angst wahrhaftig zu leben, die große Furcht, mein vollkommens Sein hier in meinen Körper Einzug halten zu lassen…ich hatte Angst vor meiner eigenen Größe und versteckte mich in der dunkelsten Ecke.
So ist es für mich auch nicht verwunderlich, dass das Licht und die Liebe anfänglich schmerzen bereiteten und auch heute noch so manches mal tun, als ich mich entschloss, ins Licht zu kommen.
Es bedarf unserer eigenen Liebe, unser Mitgefühl für uns selbst, diesen Prozess ins Licht sanft und getragen erleben zu dürfen.
Daher erlaube dir, für all das, was du zur Zeit erlebst und fühlst, dich noch mehr zu lieben und zu ehren. Dein Mitgefühl für dich selbst ist es, das dir die Tür zu Erlösung öffnet.

 

 

 

 

Tagesimpuls 19.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Nichts tun.... sich dem Leben vertrauensvoll hingeben, getragen vom Fluss der sich abermals deutlich abzeichnenden Veränderung, ist für mich im Prinzip nichts Neues.
Nur scheint es jetzt an der Wurzel des Eingemachten zu rütteln. Wie heißt es so schön im Volkesmund: „ Jetzt geht‘s um die Wurst“! Es wird gnadenlos ernst...
Grundsätzlich ist es kein Problem für mich, mutig meine Frau zu stehen, meinen Impulsen zu folgen und in Handlung zu gehen.. letzteres ist mir sogar das Liebste.
Handlung, machen, vorpreschen, umsetzen... Kontrolle pur und mein bevorzugtes Werkzeug, um dem Vertrauen ins Leben ein klitzekleines hausgemachtes Auffangnetz unter dem Drahtseil Leben zu geben. Ich mag es halt immer noch ganz gerne abgesichert.. für meinen Kopf und auch nur zur größten Not?.
Es ist doch immer wieder erquickend und ich muss über mich selber schmunzeln, wenn ich erkennen darf, dass die kleine Kontrollmaus immer noch dabei ist... insbesondere wenn es ernst wird, so wie es jetzt der Fall ist.
Diese Stunden verlangen mir wahrlich alles ab...

still sein, passiv bleiben... und verdammt nochmal nichts tun.

So ist es deutlich zu spüren - im Herzen... völlig wider meiner konditionierten Struktur und demzufolge herausfordernd sondergleichen.
Nur ist mir kein anderer Weg mehr geben,

die Vergangenheit lehrte es mich schmerzhaft und eindringlich...

und so bleibt mir nur noch diese Möglichkeit -

der Weg ohne Netz und doppelten Boden,
der Pfad, kommend aus meinem Herzen,
der sich mir völlig kontrollbefreit nur im nächsten Schritt erweist.

 

 

 

Tagesimpuls 18.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Ich bin mir selbst genug.
Erfüllt und unendlich gehalten,
genieße ich die Stille in den unendlichen Weiten
meines eigenen Seins.
Da ist kein Brauchen, Sehnen oder Flehen mehr.
Jegliches Müssen, ohnmächtiges Wollen oder getrieben sein, verlor sich ganz sachte in dem ruhigen Fluss der Veränderung.
Der einst traurige Bettler entdeckte
seinen ihm innewohnenden Schatz
und fand den Mut,
sich diesen zu Nutze zu machen.
Ich bin mir selbst genug.
Koste von dem überfließenden Quell meiner eigenen Energie,

bade und labe mich in diesem herrlichen Sein...
Und weil ich mit mir und in mir vollkommen geeint bin,
ist mein einziges Bestreben mich in meinem gesamten Sein
an das Leben zu verschenken.
Vollkommen, mit Haut und Haar...
weil alles in mir die Vereinigung leben will.
Echt, authentisch und frei.

 

 

 

 

Tagesimpuls 17.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Irgendwann kommt der Punkt,
an dem das Alte nicht mehr greifen kann.
Kein bekanntes Sehnen,

Flehen oder Zerren hat noch Kraft,

um die ausgedienten Kreise erneut zu umrunden.
Ich mag nicht mehr.
Ich will nicht mehr.
Ich will dir nicht mehr die Hand

ins alte Muster gereichen.
Auch oder gerade dann,

wenn es für immer der Abschied ist.
Die Hand, die einst wartend wart dir gereicht,
bleibt sanft auf meinem Herzen ruhen.
Oh versteh ich mich nicht falsch,
ich bin dir nicht abgewandt,
lediglich meiner eigenen Heiligkeit vollkommen zugewandt.
Und genau jene umhüllt mich mit Wahrhaftigkeit,
sodass keine Lüge oder versteckte Heimlichkeit

mehr Platz an meiner Seite findet.
Versteh mich nicht falsch,
ich bin und war die niemals abgewandt.
Es sind die alten Runden, aus denen ich mich
mühsam und schmerzvoll herausfühlte.
Ohne ein Blick zurück, frei von jeglicher Anhaftung.
Wenn nun dein Herz sich nach echter Begegnung sehnt,
führt kein Weg daran vorbei,

dich ebenso aus deinem eigenen Schmerz,

durch deine eigene Pein hindurchzufühlen.
Und ganz am Ende, in der schlichten Einfachheit,
wirst du mich finden,

im entschleierten
und ehrlichen Augen-Blick

einer nie gekannten Wahrhaftigkeit.

 

 

Tagesimpuls 16.06.2020

Bildquelle: pexels.com

Niemals werde ich es vergessen,
diese eine heilige Sekunde,

die den Zauber eines neuen

und doch fernen Morgens in sich barg.
Wie könnte ich die Zeit schmälern oder gar negieren,
die mir trotz Schmerzen den größten Schatz offenbarte.
Einmal Hölle und dann im zähen Kriechschritt zurück….
in ein neues Leben, oder besser gesagt ins ECHTE SEIN.
Nicht eine Millisekunde will ich diesen Weg missen,
obwohl genau dieser den Geruch und den Geschmack
der Vernichtung in sich trug.
Jener riss mir gnadenlos und mit größtem Eifer
meine aufgedrückten Mieder der Angepasstheit herunter.
Mit jedem Schritt ins ferne Licht,

nahm mir die sich lösende Dunkelheit

die Illusion des gefühlten Sterbens.
Und mit jedem neuen Atemzug

wuchs ich schmerzhaft in meine wahre Größe hinein.

Heilung nennt man das, was nichts anderes ist,

als das Spüren und Herausfühlen

durch das hausgemachte, innewohnende Leid.
Und nun? …schenkte die einziehende Leichtigkeit

meinen Füssen Tanzschuhe, die aus dem Stoff der Träume sind.

 

 

 

Jetzt erhältlich!

ISBN-13: 9783751913461

 

 

Aktuelle Information:

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fallen Gruppentermine und Seminare bis auf weiteres aus.


Um die Ausbreitung des Covid-19 Viruses zu verlangsamen, biete ich daher für meine Bestandsklienten Beratung auch via Skype oder Telefon an

(aufgrund der Sorgfaltspflicht ist dieses nicht für Neuklienten möglich).

 

Der Besuch in der Praxis ist möglich:

 

- sofern keinerlei

Erkältungssymptome,

- kein Kontakt innerhalb der letzten 14 Tage mit Covid-19 Erkrankten oder Krankheitsverdächtigen bestand oder besteht.

- Sie sich nicht innerhalb der letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

 

Sollte eines der oben aufgeführten Punkte erfüllt werden, darf ich Ihnen den Zugang zu meiner Praxis nicht gestatten.
Ich danke Ihnen für ihr Verständnis.

 

Yvonne Fitzner

DruckversionDruckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Texte: © Yvonne Fitzner / Bildquelle: www.pixabay.de

Anrufen

E-Mail

Anfahrt