Tagesimpuls

Tagesimpuls 29.10.2020

Aufgrund der aktuellen Lage werde ich für den Monat November keinerlei Tagesimpulse zur Verfügung stellen.

Kontemplation ist mehr denn je von Nöten.

Achtsamkeit und Wachheit sind nun die tragenden Pfeiler der kommenden Zeit.

Möge ein jeder nun völlig auf sich selbst zurückfallen.

Möge ein jeder mit seiner ureigenen Saat, den Konsequenzen seiner Handlungen, konfrontiert werden.

Die Zeit des Wankelmuts ist abgelaufen.

Schonungslos werden wir jetzt mit der Wahrheit konfrontiert.

Es ist dunkel, da da draußen....und mit jedem Tag zieht noch mehr Finsterniss ein, damit ein jeder in der raben schwarzen Nacht sein eigenes Licht als Wegweiser sieht.

 

 

 


Nischenleuchte
nicht sonderlich auffällig
und selten von anmutender Schönheit,
steht sie meist tagelang unbeobachtet
kaum merkbar an ihrer wohlbekannten Stelle.
In Zeiten des euphorischen Sonnenscheins,
bei lauter Musik und dem Glanze des schillernden Leins,
übersieht man sie leicht,
mit ihrer stillen und schlichten Unscheinbarkeit.
Doch wenn es dann mal finster wird,
kein Licht, kein Schimmer durch den Vorhang fällt,
dann ist genau diese eine fade, unaufgeregte Leuchte
dein ersehnter lichtspendender Wärmequell…
noch nie war sie so schön,
die Nischenleuchte.

 

 

Tagesimpuls 28.10.2020

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Du bist soviel mehr als du glaubst.
Du bist jenseits dessen,
was dich andere haben glauben lassen.
Der schwere Umhang
fremder Überzeugungen und Geschichten
ist niemals der Deine, es sei denn,
du identifizierst dich damit.
Ihn abzulegen,
dich aus der festen Umklammerung zu befreien,
ist deine hoheitliche Aufgabe.
Jene Befreiung, löst jegliche Ahnenkoten -
sowohl für dich,
als auch für deine Kinder und Kindeskinder.
So schreibst du wahrhaftig deine eigene Geschichte,
herausgelöst aus den Fußstapfen anderer.

 

 

 

Tagesimpuls 27.10.2020

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Ein Meister der Gedanken, Herr des Verstandes und Herrscher

des reinen Geistes ist ein Ziel, dass sich lohnt anzustreben,

liegt doch das persönliche Erleben in der Hand der kreierten Gedankenwelt.
Doch wer produziert hier die schaffenden Gedankenfäden,

die sich wie von Zauberhand zu einem riesigen Netz

der Erfahrungswelt verbinden?
Wen muss ich im eigentlichen Sinne suchen und letzten Endes

be-herrschen, wenn ich ein Meister meiner eigenen Gedankenstruktur werden will?
Ich - ich suche demnach mich.

Nur wer bin ich wirklich?
Bin ich meine Gedanken?
Bin ich meine Verstand?

Bin ich das Produkt meiner Emotionen?
Bin ich mein Körper?
Bin ich die, die du gerade siehst?
Ja und nein…vielmehr bin ich ein Ausdruck meiner selbst in einer schier unfassbaren Ganzheit, die sich leise jenseits meiner Egostruktur befindet.
Und genau diese konditionierte Struktur ist im unbewussten Zustand der Herrscher meines Verstandes, Meister meiner Gedanken und Herr meines Geistes.
Identifiziere ich mich mit der eigens durch meine Gedanken und Erfahrungen entstandenen Struktur, fängt das Hamsterrad der Dramen an. Und genau das möchte ich nicht mehr.

Ich bin es leid und es langweilt mich, stets die selben ausgetretenen schmerzhaften Runden zu drehen.
Alleine die Erkenntnis, dass ich meine Egostruktur bewusst erkenne und sehe, schenkt mir die Möglichkeit, aus der Identifizierung mit meinem Ego auszusteigen und mich befreit in meine Essenz fallen zu lassen.

 

 

 

Tagesimpuls 26.10.2020

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Es gibt manchmal kaum eine Ecke, in der sich keine Dramen, Kämpfe oder Ähnliches zeigen. Sich hier weiter in den äußeren Kriegen zu verlieren wird dir keine und wenn nur sehr unbefriedigende Lösungen präsentieren können.

Die eigentliche Schlacht, der wirkliche Gegner, ist nicht in den äußeren Erlebnisfeldern zu finden…die Ursache liegt,

wie in allem, in dir selbst. Solange du dich selbst bekämpft, deinen inneren Unfrieden durch die Projektion im außen nährst, wirst du auch keinen Frieden im außen erhalten können.
Der Schlüssel hierzu liegt in dir.

Finde heraus, was du in dir bekämpfst und warum.

Es ist ein lohnender Weg, der dir die ersehnte Zu-frieden-heit bringen kann.

 

Tagesimpuls 25.10.2020

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Ist weniger mehr oder ist das Mehr viel zu wenig?
Das Mehr, das so viele von uns tief eingebrannt in uns tragen,

ist unser eigener innerer aufgedrückter Antreiber.
Mehr Geld, mehr Glück, mehr Leben, mehr Spaß, ...diese Anreihung von konditionierten Bedürfnissen lässt sich bis ins Unermessliche fortführen.
Doch ist die ersehnte innere Be-friedung wirklich in der Flut der Egowünsche zu finden? Ist es nicht primär eher so, dass wir uns im MEHR der äußeren Begierden verlieren und sich eine schleichende Gier, ja eine Sucht nach Höher, Schneller, Weiter einstellt? Und wer ist es wirklich, der nach mehr verlangt?

Sind wir es oder das System, in dem wir leben?
Letztendlich bleiben wir leer und un-zu-frieden im ewigen Hamsterrad zurück, wenn wir uns im Haben-wollen verlieren.
Das Mehr wird langfristig immer zu wenig sein.
Und du bist mehr als du glaubst, doch findest du dieses nicht in äußeren Errungenschaften, sondern in deinem schlichten Sein!
Weniger ist halt einfach mehr :-)

 

 

Tagesimpuls 24.10.2020

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Abhängigkeiten... es gibt sie in unzähligen Varianten.

Manche sind Abhängig in Form von Süchten, z.B vom Alkohol, Nikotin, Essen, Sport, Arbeit, Drogen, Tabletten, Geld, andere Menschen usw. Hast du dir mal Gedanken gemacht, warum das so ist?

Welche Ursachen hier zu Grunde liegen könnten? Nehmen wir nur mal das Wort „Abhängigkeit", es bedeutet nichts anderes als Unselbstständigkeit, Unfreiheit, ja man könnte es sogar mit einer Versklavung gleichsetzen. Wer sich von etwas abhängig macht, betäubt und deckelt seine inneren Probleme, um nicht zu fühlen, nicht hinzusehen. Man ist demnach gefangen in einem Kreislauf eigens auferlegten Zwängen, denen man ohne Bewusstwerdung der Ursächlichkeit nicht entrinnen kann. Wenn man genauer schaut und sich nicht von den äußern Formen und Auswirkungen der Sucht/Abhängigkeit verwirren lässt, so mündet doch jede dieser unterschiedlichen Suchtarten im selben Urgrund: der innere große Mangel an Liebe, der gespeist wird von der Angst, dass nie genug da ist und diese nur im Außen zu finden ist und der Mangel an Urvertrauen. Hier darf und sollte man ansetzen, um sich selber die Chance zu geben, ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung überhaupt erst möglich zu machen.

 

Tagesimpuls 23.10.2020

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Von einem Moment auf den anderen ist alles anders.
Sie ist wieder da! Diese Panik, diese alte Angst, die Luise wieder in wohlbekannte und doch längst vergessene Zeiten hinunterzieht.
Eingehüllt von dem schweren und dunklen Mantel der Furcht, liegt Luise hektisch atmend in ihrem Bett. Ihr ist kaum noch ein klarer Gedanke möglich, die Ohnmacht hatte die Vorherrschaft eigenommen.
Dieses Gefühl der Vernichtung, der Urangst, die ihr die Brust schmerzhaft einschnürt, ist ihr wohl bekannt.

Als sie noch ein junges Mädchen war, hatte sie immer mal wieder diese Panikattacken.
Sie kamen stets aus dem Hinterhalt, ohne Vorankündigung hebelten diese Momente jegliches Sicherheitsgefühl aus.

Die nackte Angst und die gleißende Panik waren in jenen Augenblicken Herrscher in Luises Reich. Es dauerte Jahre intensiver Arbeit mit sich selbst, um Stück für Stück aus der Angstschlaufe wieder in eine normales Leben hineinzukommen. Sie bearbeitete die Ursache ihrer Angst, erlernte hilfreiches Handwerkzeug, baute eine gesunde Selbstliebe auf und ordnete ihr Leben neu. Luise glaubte, es geschafft zu haben.
Bis zu dem Moment, wo sich alles Alte nochmal in seiner ganzen Pracht zeigte.
Es dauerte tatsächlich eine Weile, bis sie sich auf ihre Stärken, Ressourcen und das erlernte Handwerkzeug besann.

Doch genau hier liegt der Schlüssel! Es ist nicht wichtig,

ob dich alte Themen, wie hier bei Luise, wieder einholen und dich in das alte Gefilde ziehen wollen. Es sollte dich auch nicht interessieren, wie lange du dich wieder in deinen alten Strukturen verwoben hast. Ausschlaggebend und absolut elementar ist, dich wieder auf dich zu besinnen! Finde deine Stärken, deine Ressourcen. Hole dir Hilfe von außen, wenn es nötig ist, vielleicht ist noch etwas in dir, das noch in Heilung gehen mag. Manchmal zeigen sich auch alte Themen mit voller Wucht, da sie einfach nur letztmalig aus dir herausfließen wollen. Spüre hier bitte in dich hinein, was für dich stimmig ist. Lass nicht mehr zu, dass dich längst überholte Muster beherrschen.

Du bist der Herr in deinem Haus!

 

Tagesimpuls 22.10.2020

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Ich bin nicht weg, oder gar verloren für dich.
Es ist lediglich der äußere Schein, der sich so präsentiert.
Eine Illusion, eine Chimäre,
eine Täuschung sondergleichen.
Sich nur auf die Sichtbarkeit

der momentanen Erlebniswelt zu stützen,

wäre töricht und traurig zu gleich,
liegt doch das Wesentliche so viel tiefer

jenseits der Augenscheinlichkeit.
Das Reine, die Essenz der Verbindung bricht niemals ab.
Sie ist immer da, fortwährend, gut umhüllt
im Schoss deines Herzens.
Es sind so kurze Wege, die dich augenblicklich

mit der Liebe verbinden, nach der du so sehnsüchtig suchst.
Lediglich der Blick nach innen,

ins Zentrum deines Seins ist von Nöten,

um wahrhaftig zu sehen und wirklich zu spüren,
fern der äußeren Illusion.
Ich bin nicht weg, oder gar verloren für dich.
Es sind andere Wege, die es zu beschreiten gilt,
um das tief Gefühlte auch in die Sichtbarkeit zu bringen.

 

 

 

Tagesimpuls 21.10.2020

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Ich hin glücklich,
einfach so,
inmitten einer ins sich zerfallenden äußeren Welt.
Stabil und zutiefst im Frieden
lasse ich zu,
dass auch in Dir und um dich herum
das einst künstliche System
brachial zerbricht.
Es ist das aufgedrückte Grausame,
die identifizierte Person,
die sich noch windet.
Eben diese ist es, die von je her
subtil und hässlich
dein Menschsein in Ketten hielt.
Ich bin glücklich....
aus genau diesem Grunde,
da nun endlich die konstruierte Person
ihren sehnsüchtig erwarteten Tod entgegengeht,
damit wir - du und ich -
einander echt begegnen können.

 

 

 

 

Tagesimpuls 20.10.2020

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Über die Geduld

von Rainer Maria Rilke


Man muss den Dingen

die eigene, stille

ungestörte Entwicklung lassen,

die tief von innen kommt

und durch nichts gedrängt

oder beschleunigt werden kann,

alles ist austragen - und

dann gebären.
Reifen wie der Baum,

der seine Säfte nicht drängt

und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,

ohne Angst,

dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,

die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,

so sorglos, still und weit…
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,

und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,

wie verschlossene Stuben,

und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache

geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.

Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,

ohne es zu merken,

eines fremden Tages

in die Antworten hinein.

 

 

Tagesimpuls 19.10.2020

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Die einzige Konstante im momentanen Lebensausdruck

der Weltenbühne, ist dein pures Sein.

Weder deine Körperlichkeit, noch dein Verstand,

ebenso deine bisherige Persönlichkeitsstruktur

wird den evolutionären Veränderungen standhalten.

Werde dir dessen bewusst, dass die Vergänglichkeit

schon immer Unsicherheit in sich birgt

und ein Lebensrisiko darstellt!

Gleichsam schenkt aber genau diese Vergänglichkeit

die immerwährende Chance des Neubeginns.

 

 

Tagesimpuls 18.10.2020

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Mein tiefes Mitgefühl und Verständnis für all jene,
die nicht den Mut finden, sich wirklich zu spüren.
Die nicht die Kraft haben, hinter den Schleier der Manipulation zu schauen....
denn ein jeder, der diese Schritte gegangen ist,
weiß wie schmerzhaft Erwachen ist.
Dieser spürt, wie sehr das Echte
einem erstmal den Boden unter den Füßen reißt...
Mein liebevolles Mitgefühl und wirkliches Verständnis für all jene,
die noch ängstlich im destruktiven Morast verweilen wollen,
aus lauter Angst vor ihrer eigenen Macht...
Sicherlich leben sie noch im seichten Dämmerschlaf,
betäubt im Systemtheater, fernab des wirklichen Fühlens ihrer selbst und all den anderen...um zu funktionieren, sich abzulenken
und ewig der wahren Liebe und Freiheit hechelnd hinterherzulaufen.
Doch verstehe ich hier jeden Einzelnen, der sich der Wahrhaftigkeit unbewusst verweigert. Wahrheit tut weh, auch wenn sie soviel Befreiung und Liebe mit sich bringt.
Mein Mitgefühl, denn all jenen wird das Wahre, die Liebe und die wirkliche Freiheit verwehrt bleiben....  diese finden wir nur im Anhalten unseres Tuns, im wahren Fühlen und spüren all unserer aufgedrückten und übernommenen destruktiven Strukturen aus dem System...das Durchfühlen und Lösen ist kein leichter Weg, aber der einzige,
der uns mit dem Leben, der Liebe und unserer Essenz zusammen bringt.

Ich wünsche mir so sehr, dass wir uns alle mit Mitgefühl und Verständnis begegnen. Insbesondere bei so vielen „Erwachten“ bin ich irritiert, wenn genau Jene mit erhobenen und urteilenden Zeigefinger auf die vermeintlich “ Schlafenden“ zeigen. Hier frage ich mich ernsthaft, wer denn nun wirklich „erwacht“ ist und ob es nicht vielmehr das kleine subtile Ego ist, dass sich hier nur anders verpackt erhebend und wertend seinen Mitmenschen zeigt. Daher habe Mitgefühl! Mit dir selbst und mit deinem Gegenüber – völlig gleich, wo er steht, wie er aussieht, was er tut, oder was dieser sagt. Wenn wir wirklich und wahrhaftig wach sein wollen, so ist es gerade jetzt wichtig, darauf zu achten, ob deine Worte und Gedanken aus der Liebe, deiner Essenz entspringen, oder ob es wieder deine alte Egostruktur ist, die sich meldet.

 

 

 

Tagesimpuls 17.10.2020

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Mit einer zärtlichen Vehemenz flüstert der Spatz im Kirschbaum seiner Angetrauten leise Liebesschwüre zu. Während er gekonnt mit seinem Gefieder spielte, um sie ganz für sich zu gewinnen, blieb die Spatzdame  in stoischer Gelassenheit und in einer beneidenswerten Ruhe fast unberührt neben dem verliebten Vogel in angemessenem Abstand sitzen. Man könnte meinen, dass sie für keinerlei Liebesschwüre zu begeistern sei...ihre vermeintliche Ignoranz ließ dieses durchaus vermuten. Schaut man genauer hin und lässt sich mit offenem Herzen auf das Geschehnis ein, so zeigt sich ganz leise und versteckt, dass die erstmals sichtliche Gleichgültigkeit der Vogeldame, lediglich ein liebevolles Halten des Raumes für ihren Spatzherren war. Sie schenkte ihm in ihrer völligen Präsenz und dem reinen Gewahrsein sein Feld, in dem er seine Liebe, sein momentanes Empfinden frei und unbefangen zeigen durfte - keinerlei Erwartungshaltung, kein ergebnisorientiertes Wollen.

Das was in dem Moment wirklich zählte, war der Ausdruck vom Hier und Jetzt, der sich ungestört in der Liebe zeigen wollte.   Gedankenversunken und innerlich gefesselt von dem Schauspiel, das sich vor meinen Augen zeigte, wurde ich tief in mir berührt. Ist es nicht genau das, worum es im Leben geht? Da gibt es einen, der sich in seinem Sein zeigen möchte, unberührt und ungestört und dann gibt es den anderen, der dieses dem einen ermöglicht. Er hält liebevoll den Raum. Still, gelassen und in Liebe – ohne Wollen. Und während dieses im Fluss des Seins geschieht, passiert ganz unweigerlich, dass sich der eine und der andere ganz zaghaft und fast unverhofft im gemeinsamen Raum der Liebe treffen. Einfach so...ohne viel Zutun geschieht die heilige Einheit. Mein Herz erfüllt sich mit tiefer Dankbarkeit. Danke, Leben! Danke euch, Spatzen! Ist es doch stets die Natur, die uns liebevoll die Wahrhaftigkeit lehrt.

 

 

Tagesimpuls 16.10.2020

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Die letzten Monate zeichnete es sich schon allmählich ab,
die Wahrheit fängt an, sich auf ihre Weise still und doch unaufhörlich in konsequenter Art nach oben zu drücken.
Die Zeiten der geglückten perfiden Manipulation, der notorischen Lügen und des Versteckspiels sind nun tatsächlich vorbei.
Es wird nun ECHT….endlich! Was die letzten Jahre bei einigen schon durchlebt wurde, weitet sich nun im Kollektiv aus.
Da hilft kein Unterdrücke, Weglaufen oder Ablenken mehr..
sie ist nun da…die Wahrheit und lässt die Lüge als das erscheinen, was sie ist und schon immer wahr: eine Illusion der Dunkelheit, die im Licht der Wahrheit keinerlei Macht mehr hat.
Es ist kein einfacher Prozess, es ist sicherlich auch nicht angenehm oder komfortabel, wenn die Lüge in sich zusammenfällt, aber genau das ist von Nöten und unabdingbar, wenn wir tatsächlich in einer Welt des Friedens leben wollen.
Und so sei nicht erschrocken oder gar zu tiefst verängstigt, wenn es jetzt in diesem Herbst/Winter radikal echt wird. In dir und simultan im Außen. Das war die letzten Jahre noch etwas sanfter, hier zeigten sich erst die Herausforderungen, bzw. das Lösen und Rausfließen im Inneren und dann nach einer gewissen Zeit im Außen.
Diese Phasen liegen hinter uns, jetzt geht es in einem wesentlich rasanterem Tempo weiter.
Nach wie vor ist es essentiell, dass du dich auf dich selbst besinnst. Löse dich davon, dich von äußeren Impulsen, Meinungen oder Richtungsweisungen auf einen Weg einzulassen, der vielleicht nicht deiner ist. Deine eigenen Impulse sind jetzt wichtiger denn je. Individualität, Vielfalt und Selbst-vertrauen sind in dieser Zeit die Herausforderungen, die jeden einzelnen von uns mit seinen Ur-eigenen Themen in Berührung bringen.
Insbesondere das Selbstvertrauen ist das Hauptthema:

Vertraue dir selbst!

Das gilt es für uns alle mehr und mehr zuzulassen.

 

Tagesimpuls 15.10.2020

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Es braucht nun ganz deutlich Mut,
hinter der schützenden Fassade der angstvollen Stille
hervorzutreten und sein wahres Antlitz zu zeigen.
Es erfordert Vertrauen,

in der heutigen Zeit trotz einer scheinbar

immer dichter werdenden Dunkelheit

dem Leben freudig entgegen zu gehen.
Es benötigt eine geistige Klarheit,

um sich mehr und mehr aus dem stickigen Dunst

der informellen Angst heraus zu bewegen.
Unausweichlich jedoch ist es die Liebe,

nach der jetzt jedes hungrige Herz verlangt…
vornehmlich die Liebe zu sich selbst,

um sich in diesen Zeiten

einen Hafen der Geborgenheit zu schenken.
Gleichsam die Liebe zu deinem Gegenüber,

die es schafft, hinter die harte Fassade zu blicken

und diesen in seinem Kern zu umarmen.
Es ist und es war stets die Liebe,

die heilende Veränderung

auf wundersame Weise möglich machte.
Laden wir den Mut und das Vertrauen ein,

sodass es in uns möglich ist,

die Ketten der Angst um unser Herz zu lösen,
damit wir lieben können…um mehr geht es wahrlich nicht.

 

 

 

Tagesimpuls 14.10.2020

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Wirkliches Hinsehen, die Augen öffnen und zulassen,

was sich da alles in der teils vorerst grellen Helligkeit

der Realität zeigt, schmerzt.
Ein Hauptgrund, wenn nicht sogar der GRUND,

weshalb sich so viele dem ehrlichen Auseinandersetzen des Gezeigten verweigern. Wer es bei sich selbst strickt und vehement ablehnt, seine eigene Dunkelheit zu durchschreiten,

sich dieser anzunehmen und schlichtweg erstmal nur die willentliche Bereitschaft entwickelt, dieses in sein Bewusstsein aufzunehmen, wird es demzufolge auch noch viel weniger im Außen tun.
Niemand wird mehr die Möglichkeit haben, an der nun kommenden Entwicklung heimlich vorbeizukommen oder gar weiterhin erstarrt in der hausgemachten Komfortzone verweilen zu können. Die Wahrheit zeigt sich unverblümt und völlig unbeeindruckt von jeglichen Vertuschungs - oder Unterdrückungsversuchen. Völlig gleich welche Ebene wir heranziehen..das Spiel der angstvollen Lüge ist vorbei,

auch wenn jene es schlichtweg nicht wahrhaben wollen.
Die Frage sollte daher nicht mehr sein, welche Vermeidungsversuche oder Taktiken noch angewendet werden können, den Status Quo zu erhalten, sondern vielmehr,

welche Ressourcen (und diese hat ein jeder von uns!) in uns schlummern, die wir stärken, weiter ausbauen dürfen,

die uns in den nun kommenden Stürmen der befreienden Echtheit stabilisieren und einen ehrlichen, unzerstörbaren Boden

unter den Füssen schenken.
Wir müssen nun hinsehen, auch wenn das Gezeigte vorerst den Schmerz impliziert.

 

Tagesimpuls 13.10.2020

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Es ist nicht leicht , sich aus ungesunden

Beziehungsmustern zu lösen. Es schmerzt sogar sehr.

Gerade dann, wenn es doch die Menschen sind,

die wir so sehr lieben.
Oft halten wir durch, bis zum bitteren Ende...

teilweise darüber hinaus.
Die Hoffnung, dass sich der Andere oder die Situation ändert,

ist so groß, dass man bis zum letzten Moment

krampfhaft am Alten festhält.
Wir nehmen alles in Kauf...sogar unser eigenes Sein.
Aber warum?
Ist es letztendlich unsere eigene Angst vor Veränderung? 

Unsere wahnwitzige Idee,

so die Kontrolle über unsere Umstände zu haben?
Lauthals schreien wir nach Freiheit, Unabhängigkeit

...nach einem besseren Leben -

übersehen aber dabei das Wesentliche:
Wie willst du etwas anderes in deinem Leben erhalten,

wenn du doch immer wieder

nach deinen alten Verhaltensweisen agierst?
Wie willst du Freiheit leben, wenn du dich krampfhaft

an ungesunde Gitterstäbe klammerst,

die dir vermeintliche Sicherheit vermitteln?
Wie willst du eine glückliche,

freie und liebevolle Beziehung leben, 

wenn in dir noch die alten Beziehungsmuster am Wirken sind?
Ja...es tut weh, verdammt weh, ehrlich hinzuschauen.

Nur bei sich zu bleiben.
Ja...es tut weh, erschreckend weh,

all die weggedrängten Gefühle zu fühlen.
Ja....es zerreißt, es zerstört...

all das bedingungslos zuzulassen, was sich zeigt..
Aber das was bleibt, was letztendlich bleibt bist DU.
Rein, klar, nackt , wunderschön,
er-schöpft jedoch endlich frei.

 

Tagesimpuls 12.10.2020

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Warum gute Kommunikation scheitern kann?

Missverständnisse - sie passieren schnell und fast unbemerkt sitzt man im dicken Fettnapf. Kennst du das Problem?

Du sagest etwas nettes, und dein Gegenüber versteht etwas völlig anderes und reagiert ärgerlich. Wieso ist das eigentlich so?

Und was hat es mit mir zu tun?

 

Zum näheren Verständnis gebe ich dir hier ein kleines Beispiel :
Der Sender (Du) deutet auf die Bluse des Empfängers und teilt diesem mit, dass diese leicht schräg sitzt.

Der Empfänger (dein Gegenüber) hört das Gesagte, versteht aber für sich, dass er selbst ein ziemlich schräges Aussehen hat.
Nun für mich ergibt sich eine sehr sinnige Schlussfolgerung.

Beide haben auf ihre Weise für sich genommen recht.

Du (Sender) hast deine Worte. Es sind nun mal deine.

Du benutzt sie so, wie du es durch deine Biographie nicht anders in Worte kleiden kannst. Und das ist immer genau richtig so.

Du bist der stimmige Aussender. IMMER.
Dann gibt es denjenigen (Empfänger), dem die Worte gelten.

An den du sie gerichtet hast. Der hat seine ganz eigene Geschichte.

Er kann die Worte demzufolge nur mit der Brille seiner Biographie aufnehmen.
Jeder hat sein Bestmögliches gegeben.

Sowohl der Sender als auch der Empfänger.
Es gibt deine Angelegenheiten.

Es gibt die Angelegenheiten des anderen.

Es gibt die universellen (Gottes) Angelegenheiten.
Wie du dann wiederum auf die Reaktion des Zuhörers reagierst,

ist deine Angelegenheit.
Es bleibt also immer wieder bei dem Spielchen .
Im allerbesten Fall nutze es, um tiefer in dir selbst zu schauen.

Was für Gefühle löst es in dir aus? Wo wirst du noch getriggert,

was ist noch nicht in dir gelöst und darf angeschaut werden?
Lassen wir uns auf dieses Spiel der Erfahrung ein,

kann ein weiterer Aspekt der Heilung in uns selbst geschehen.

 

 

 

Impulspause am 11.10.2020

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Tagesimpuls 10.10.2020

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Auf mich selbst zurückfallen.. im Grunde genommen ist es nichts anderes als mir selbst immer wieder und wieder in meiner Gesamtheit zu begegnen, die wohlgemerkt auch die Dunkelheit und meinen tief umschlossenen Schmerz beinhaltet.
Mir selbst zu begegnen, mich vollständig zu spüren ist aber genau das, was meine alte Struktur verweigert, aus lauter Angst vor der überwältigenden Macht meines puren Seins. Denn genau jenes umfasst die gesamte Palette all meiner bewusst und unbewusst gemachten Erfahrungen.
Wie groß ist meine Freude, wie bereitwillig öffne ich meine Arme, wenn sich das Erhabene, Leichte und Sanfte zeigt, hier lasse ich mich nur all zu gerne ein. Hier bin ich völlig frei von Widerstand und mag in diesen Energien baden.... das bin ich und das will ich, säuselt meine sterbende alte ausgediente Struktur.
Und dann gibt es in regelmäßigen Abständen die Momente, in denen sich meine Angst und der Schmerz in der herrlichsten und glamourösesten Ausführung zeigen. Sie tanzen wild und unerbittlich mit flehenden Armen auf meiner Erlebnisbühne. „Schau hin! Nimm mich wahr!“ schreien sie fast herzzerreißend, während genau jene mir innewohnende Struktur sich ängstlich und teils angewidert von dem Gezeigten und Gespürten abwendet... Das bin ich nicht! War ich nie und darf auch nicht in meinem Leben sein...krächzt meine bockige und ängstliche Fassade.
Mir selbst begegnen, in mein pures Sein fallen... radikal und vollumfassend, will mein ICH aber nur ins glitzernde Schöne, dabei sind es genau diese dunklen Momente, die schmerzvollen und gefühlt vernichtenden Stunden, die uns im Durchfühlen unser wahres Sein offenbart... oh mir ist es so bewusst, bin so oft gesprungen, habe zigmal meine Dunkelheit durchdrungen und jedes Mal im Anschluss der erlebten Tiefe die Erfahrung der Leichtigkeit, Einheit und tiefen Liebe gemacht..... und trotzdem, wenn wieder einmal der Schmerz sich zeigt, so bin ich abermals geneigt, mich angewidert abzuwenden.
Es sind stets die selben Runden, die sich in den bekannten Wunden zeigen. Es ist immer der gleiche Ablauf, wohlbekannt...
Auch wenn die Umstände und das Erleben sich tatsächlich erstmal unverändert zeigt, so ist die große Veränderung, die ich in und um mich herum wahrnehme,  eine völlige und vor allem allumfassende Bewusstheit. Es ist ein durchdringendes Erkennen.. ich kann mir nichts mehr vorräubern. Jegliches Verstecken, rauswinden, jegliche Selbsttäuschung hat sich im Laufe des Prozesses Stück für Stück verflüchtigt. Es ist die nackte Wahrheit, die sich mir in ihrer Gänze offenbart.... nicht wirklich angenehm, aber sooooo befreiend.

 

 

 

Tagesimpuls 9.10.2020

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Irgendwann kommt der Punkt,
an dem das Alte nicht mehr greifen kann.
Kein bekanntes Sehnen,

Flehen oder Zerren hat noch Kraft,

um die ausgedienten Kreise erneut zu umrunden.
Ich mag nicht mehr.
Ich will nicht mehr.
Ich will dir nicht mehr die Hand ins alte Muster gereichen.
Auch oder gerade dann,

wenn es für immer der Abschied ist.
Die Hand, die einst wartend wart dir gereicht,
bleibt sanft auf meinem Herzen ruhen.
Oh versteh ich mich nicht falsch,
ich bin dir nicht abgewandt,
lediglich meiner eigenen Heiligkeit vollkommen zugewandt.
Und genau jene umhüllt mich mit Wahrhaftigkeit,
sodass keine Lüge oder versteckte Heimlichkeit

mehr Platz an meiner Seite findet.
Versteh mich nicht falsch,
ich bin und war die niemals abgewandt.
Es sind die alten Runden, aus denen ich mich
mühsam und schmerzvoll herausfühlte.
Ohne ein Blick zurück, frei von jeglicher Anhaftung.
Wenn nun dein Herz sich nach echter Begegnung sehnt,
führt kein Weg daran vorbei,

dich ebenso aus deinem eigenen Schmerz,

durch deine eigene Pein hindurchzufühlen.
Und ganz am Ende, in der schlichten Einfachheit,
wirst du mich finden, im entschleierten
und ehrlichen Augen-Blick einer nie gekannten Wahrhaftigkeit.

 

 

Tagesimpuls 8.10.2020

Foto von Tobias Bjørkli von Pexels

Leise schließt sie sich,
die Tür zum Gestern.
Nur ein lauer Windhauch
erinnert an den Moment.
Und während die bisherigen Fußspuren
im Sande des Vergessens verblassen,
die letzten Töne vergangener Tage zeitlos verhallen,

ist in noch weiter Ferne schon
ein neues Lied zu hören.
So gebe ich mich all zu gerne

diesen neuen und unbekannten Tönen hin,
tanze und drehe mich auf die nächste Ebene.

Es geht weiter, gewiss!
Das eine schließt sich,

während du ins nächste gehst.

 

Tagesimpuls 7.10.2020

Bildquelle: pexels

Wir wollen andere Erlebnisse in unsere Leben ziehen, alte Wunden heilen und uns somit aus destruktiven Mustern befreien. Hierzu ist die Ursachenforschung die Basis, bzw. der erste Schritt in die heilende Veränderung. Erkenntnisse ergeben sich aus dem Ergründen und Sichtbar machen deiner persönlichen Geschichte. Angefangen von äußeren Einflüssen, Erlebnissen, dem sozialen Umfeld, die die Persönlichkeit und somit unser ganzes Erleben/Leben prägten. Ein Eintauchen bis hin zur tiefsten Stelle der Ursächlichkeiten, die in unserem Inneren zu finden sind,

ist unumgänglich. Eine wirkliche Veränderung kann daher erst nach der Ursachenforschung und den daraus erworbenen Erkenntnissen geschehen. Wir beginnen im tiefsten Urgrund im Inneren von uns und es wirkt sich so nach und nach bis in die äußersten Ecken unseres erlebten Umfeldes aus.
Fazit:
Die nötigen Erkenntnisse erlangen wir durch Triggerpunkte und Reize im Äußeren, die uns emotional berühren! Durch die erlangten Erkenntnisse kann Wandlung passieren. Diese Transformation, die eine wirkliche Veränderung nach sich zieht, findet im Inneren statt.

 

 

 

 

 

Tagesimpuls 6.10.2020

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Je lauter und unruhiger es im außen wird, desto ruhiger und stiller darf es in dir werden.
Sich auf das Pferd der Angst zu setzen und mit diesem unkontrolliert, kopf- und ziellos durch die Gegend zu galoppieren ist weder zielführend, noch lösungsorientiert, noch im Ansatz hilfreich, dass du dich im Anschluß besser fühlst.
Eher das Gegenteil erwartet dich: noch mehr Angst,

noch mehr Panik und ein Gefühl der absoluten Ohnmacht.
Besinne dich daher in jeder Sekunde auf das Hier und Jetzt.

Die aktuelle Realität:
Bist du JETZT gesund?
Geht es dir JETZT gut?
Kennst du irgendjemanden aus deinem Umfeld, der zur Zeit mit dem Virus schwer erkrankt ist, oder gerade im Sterben liegt?
Schau dich genau JETZT in deinem Umfeld um..ist die gelebte und erfahrene Realität in diesem Moment wirklich so krass?

Oder ist es vielmehr die Angst vor der Zukunft,

dass es so heftig werden kann?
Es lohnt sich für dich und für dein Umfeld, mehr im Hier und Jetzt zu sein. Die aktuelle und erlebte, nicht die informell angepriesene oder durch Zahlen dargestellte Realität, sollte mehr in deinen Fokus gerückt werden.
Solltest du oder ein lieber Mensch in deiner Familie oder Umfeld tatsächlich erkranken, hast du immer noch genügend Gelegenheit, dich hier neu zu erleben und meinetwegen auch einer Angst zu unterliegen, sofern du dieses unbedingt willst.
Es ist deine Wahl! Zu jeder Zeit, wie du mit dem Thema

„äußere Bedrohung“ umgehen willst.
Es ist deine Entscheidung - immerfort - auf welches Pferd du steigst.

 

Tagesimpuls 5.10.2020

Bildquelle: pexels

Wenn dein Leben auseinander fällt,
kein Stein, kein Staubkorn mehr deine Mauern hält,
wenn sich altbekanntes und sicheres Gefüge
von jetzt auf gleich in Luft auflöst,
dann zeigt sich auf brachiale und unangenehme Weise,
dein aktueller innerer Status Quo deiner Lebensreise.
Wie echt ist dein Vertrauen?
Wie wahrhaftig ist deine Stabilität in dir?
War dein bisher gelebtes Sein
nur ein seichter Schein?
Jetzt zeigt sich die Wahrhaftigkeit,
anfänglich durch dein eigenes Leid.
Denn genau dieses gilt es zu erkennen,
fern der versteckten und subtilen Imagination.
Hier liegt deine Chance, der Weg einer echten Befreiung,
die erst möglich wird, wenn wir die bisher unsichtbaren Gitterstäbe der eigenen destruktiven Begrenzung wahrnehmen.
Es heißt in jeder Krise liegt auch eine Chance.
Das jetzt Erlebte ist die größte und ehrlichste
Möglichkeit, nicht nur in dir selbst

deine schädlichen Fesseln zu identifizieren,

unweigerlich wirst du genau jene

auch in den äußeren Gefügen erblicken.
Und wenn du in deinen Tiefen angekommen bist,
dann versinke nicht im eigenen Morast.
Fühle und spüre, beobachte und erkenne,
bis sich all das Festgestellte in einem ruhigen Fluss
der Gelassenheit zeigt.
Ist der Fluss beruhigt,

die Angst erlöst und dein Geist befreit

von den Nebelschwaden,

entfaltet sich auf sanfte Weise
eine neue Erlebbarkeit mit einem reinen Fundament:
Es ist das, was dich von Innen heraus hält.

 

 

 

Tagesimpuls 4.10.2020

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Es ist eine aufwühlende, herausfordernde und sehr anstrengende Zeit für so viel. Wie die jetzige beginnende stürmende Herbstzeit anklopft, so zeigen sich auch in jedem Einzelnen plötzliche und unerwartete Herausforderungen, die sich schon leise seit dem Sommer angekündigt und aufgebaut haben. Es ist nicht nur vereinzelt, es ist tatsächlich im gesamten Kollektiv zu beobachten. Daher bleibe weiter bei dir, in deiner Mitte. Kümmere dich um deine eigenen Themen. Schau, was sich in dir jetzt zeigt und nach deiner Annahme und Liebe schreit.
Es macht genau jetzt wenig Sinn, sich nun auch noch zusätzlich im Leid der anderen zu verlieren. Die altbekannten Strategien Weglaufen, Ablenken und Wegdrücken sind uns genommen worden...was ich persönlich fantastisch finde.
Diese Zeit des Übergangs ist genau der Raum, in den du nun wieder einmal die große Chance bekommst, deine Themen zu erkennen und im Durchfühlen zu lösen.

 

 

Tagesimpuls 3.10.2020

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Ich bin aufgestiegen…
ja was heisst das eigentlich? Was erwarte ich durch meinem persönlichen Aufstieg?


Wer hier der Meinung ist, der Prozess sei mit einem dauerhaften Zustand der Freude, Leichtigkeit, Schmerzfreiheit oder goldenen Glitzerblümchen durchzogen, der irrt gewaltig.
Der Aufstieg ist grundsätzlich erstmal nichts anderes, als dein ganz ureigener tiefer Abstieg in deinen eigenen mitgebrachten und aufgebauten Sumpf der Schattenwelt.
Es wird mit jeder Erkenntnis, mit dem Bewusstwerden deiner eigenen Strukturen Licht in dir angemacht.
Und genau das ist NICHT ANGENEHM! Ganz im Gegenteil…es wird dir bewusst, wieviel Leid und Schmerz in dir abgespeichert ist und du fängst an dich wahrhaftig zu FÜHLEN.
Diese Wahrhaftigkeit und Echtheit, die nun in dein Leben zieht führt unweigerlich zum vollständigen Erkennen deiner Selbst und darüberhinaus deines Umfeldes, das System in dem du lebst.
Genau diese Wahrheit ist erst einmal zutiefst schmerzhaft.
Wie lange dein persönlicher Prozess des Erkennens, Durchfühlens und Lösens dauert, vermag hier niemand zu sagen. Es dauert halt so lange, wie es dauern soll. Vielleicht auch so lange, bis du aufhörst auf den Moment der vollständigen Erlösung zu warten und dich mit dem annehmend und liebend zufrieden gibst, was einfach jetzt da ist. Und das immer wieder und wieder.
Es ist ja  immer noch unsere alte sich am Lösen befindende Egostruktur, die hier unaufhaltsam leise versucht die Marschrichtung vorzugeben…und diese wäre schlichtweg das Altbekannte:
Es möge bitte wieder schick, schmerzfrei, leicht und freudvoll sein. So wie es vor dem Prozess des Aufstiegs war.


Ich möchte dich hier keinesfalls enttäuschen, oder eine negative Prognose in den weiten Raum des morphogenetischen Feldes einspeisen. Lediglich den Gedanken mag ich hier einen Raum einräumen:

 

Lass die alte Erwartung frei, die du mit dem Weg deines Aufstiegs in eine grandiose, glorreiche Zeit verbindest.
Hier verknüpfst du alte 3D Ideen (glorreiche, grandios, Leichtigkeit) mit etwas, wovon wir schlichtweg noch keinerlei Vorstellung haben!
Sicherlich wird es ein völlig neuer Seinszustand, der definitiv leichter und liebevoller ist, als wir es jemals erfahren haben, jedoch müssen wir dazu erstmal durch die dementsprechende Tür gehen. Und genau hier liegt die Krux…Unser Verstand sucht nach der goldenen schillernden Tür.
Was aber ist, wenn die Tür in das Neue sich im Unscheinbaren, vermeintlich Langweiligen und Unaufgeregtem Zeigt? Was ist, wenn es die neutrale Leere ist, die sich als die Tür in das Neue erweist?

Ein Segen, wer es schafft, im Hier und Jetzt zu verweilen.

Genau dieser ist frei von Erwartungen an die Zukunft. Genau jener ist in der völligen befriedeten Annahme des Moments und hat die so sehnsüchtig gesuchte Tür ganz automatisch und ohne Anstrengung durchschritten.
Es ist in dir - die ganze Zeit!

 

Tagesimpuls 2.10.2020

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Du bist genau richtig, wie du jetzt bist.
Dein Leben, deine körperlichen und seelischen Empfindungen

sind genau richtig, wie sie sich jetzt

in diesem Moment darstellen und zeigen.
Es wäre kontraproduktiv und nicht zielführend,

die jetzigen Auslebungen und Erfahrungen

nicht als das anzunehmen,

was und wie sie genau jetzt sind.
Ein vollständiges Umarmen des momentanen Augenblicks

mitsamt dem erlebten Inhalt,

läßt dein System zur Ruhe kommen.
Es läßt dich in deinen leisen inneren Frieden fallen,

weil das Kämpfen und das Ablehnen des Erlebten

ein beruhigtes Ende finden kann.
Genieße den Moment, den Prozess und die Sekunde

der Annahme deines JETZT.

 

Tagesimpuls 1.10.2020

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Und es wird Licht in uns.
Jeden Morgen ist die tiefe Bereitschaft da,
sich in den Dienst der Schöpfung zu stellen,
das anzunehmen, was auch immer sich zeigt.
Es darf hell werden, es darf leicht werden und
die dunkelsten Anteile dürfen endlich ins Licht,
damit wir sie lieben können...
denn mehr wollen sie nicht.

 

Wir wachen jeden Morgen auf und bekommen stets die Chance ein Leben zu leben, wie wir es uns von Herzen wünschen.

Dazu ist es jedoch wichtig, alles Verstrickungen, Glaubensmuster, destruktive Gedankengänge,

die in uns noch vorhanden sind zu erkennen und zu erlösen.

Viele scheuen sich genau hiervor. Das wahrhaftige Erkennen bringt Wahrheit und Schmerz mit sich... doch wer frei und bewusst leben möchte, muss sich seinem ganzen Ich stellen. Gerade in der jetzigen Zeitqualität kann sich niemand mehr drücken. Es fallen sämtliche Masken, auch die Illusion, die wir von uns selber in uns tragen. Es ist die größte Chance, die uns entgegengebracht wird. Nutze sie und sperre dich nicht mehr gegen das, was unweigerlich zu dir möchte:

Du selbst, die Liebe und die Wahrheit.

 

 

 

Tagesimpuls 30.09.2020

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Nein, ich rette dich nicht.
Niemals!
Selbst wenn ich es könnte,
ich will es nicht!
Du ertrinkst nicht ohne Grunde,
verbrennst nicht einfach nur so.
Deine aufgedrückte Struktur stirbt
schreiend und widerwillig
in dieser heiligen Zeit.
Und genau das ist gewollt.
Ich will deinem destruktiven Gefüge

nicht weiter behilflich sein,

am Leben zu bleiben.
Ja, das tut weh!
Ja, es ist eine gefühlte Vernichtung!
Und ja, ich fühle mit dir!
Jedoch ist es meine Herzenspflicht,
dich in deine eigenen Tiefen fallen zu lassen,
auszuhalten, dass du leidest und der Schmerz dich umarmt,
wohl wissend, dass jetzt endlich

befreiende Heilung geschehen kann.

 

 

 

Tagesimpuls 29.09.2020

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Wenn du wirklich anfängst, bewusst dein Ego zu erkennen und
mit deinem ganzem Willen und deiner vollkommenen Hingabe dich von jener konditionierten Struktur zu lösen, um dich -

ja dich in reiner Natur - endlich leben zu können, dann sei dir im Klaren, dass es kein Spaziergang mit Glitzerstäubchen und Leichtigkeit wird.

Dieser Schritt wird dich bis auf dein Mark herausfordern.

Du begibst dich in den dunklen Teil deiner Seele, in deine eigene erschaffene Hölle. Hier zeigt sich für einen ungewissen,

aber begrenzten Zeitraum alles Destruktive, das du über deine gesamten Lebenszeiten abgespeichert hast.

Das kostet Kraft, Mut, Disziplin und Durchhaltevermögen.

Ab einem bestimmten Bewusstseins- und Stabilitätsgrad beginnt dieser Prozess.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder von uns diesen durchlaufen wird. Der eine früher, der andere später.

So erschrecke bitte nicht, wenn es bei dir, trotz langjähriger Bewusstseins- und Heilarbeit nun herausfordernd werden kann.

Im Prinzip ist genau dieser so wichtige Abschnitt deine wahre Befreiung deiner destruktiven Strukturen. Erst danach wirst du wahrhaftig leben und lieben. Es wird eine Leichtigkeit und eine Freude in dir spürbar sein, die aus sich selbst heraus einfach ist, die keinerlei Zutun vom außen benötigt, da du in deiner Essenz Freude und Liebe bist.
Solltest du dich gerade in diesem Prozess befinden oder in diesen langsam hineingehen, so freue dich! Auch wenn es für eine Zeit lang dunkel wird. Nach der Dunkelheit kommt dein Licht!

 

 

Tagesimpuls 28.09.2020

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Und immer wieder bin ich versucht, es besser zu machen, heiler zu werden, noch weiter aufzusteigen, höher, lichtvoller, schöner, gesünder zu werden.. mehr immer mehr... läutet der eigene Antreiber ganz unbemerkt die wohlbekannte alte Schlaufe leise lachend ein.
Und wieder ist es die Egostruktur, die  ganz subtil und heimlich versucht das Ruder zu übernehmen...nur dieses Mal neu verpackt.
Im Moment des Erkennens lasse ich mich völlig in mein nacktes Sein fallen...
Die Wahrhaftigkeit, die Liebe, die alles lässt, wie es ist.
Der Schmerz, die Dunkelheit, jegliches unangenehme Bestreben... alles was ist , bedarf in der Reinheit des Seins keinerlei Verbesserung. Warum auch?
Ist es doch der erhabene Moment, das bewusste Jetzt, dass uns in unserer kompletten Auslebung frei atmend liebend umarmt.
Und genau dieses Erkennen schenkt mir die wohlige Freiheit von gut und böse, von hell und dunkel von oben und unten und bringt mich mit ihren sanften Klängen in die Einheit zurück.
So kann der langersehnte Frieden einkehren, auch oder gerade dann, wenn es im außen stürmisch wird.

 

Tagesimpuls 27.09.2020

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Was aber, wenn ich mich nicht will?

Was tun, wenn ich mir selber nicht begegnen möchte?

Wohin soll ich nur springen,

wenn ich dieses Feuer des Abgrundes nicht fühlen will?

Alles in mir wehrt sich den nächsten,

entscheidenden Schritt zu gehen.

Alles?

Ich fühle ehrlich in mich hinein.

Nein, es ist nicht alles,

es ist ein kleiner Anteil, der alles beinhaltet.

Angst.

Mein Ego hat Angst. Zurecht.

Lasse ich die vollkommene Begegnung mit mir in mir zu,

So würde es im Feuer des Abgrundes verbrennen.

Stille.

 


So groß ist unsere Angst, unsere eigenen Tiefen zu spüren.
Verständlich, hier liegen jene Gefühle, die wir einst abspalten oder wegdrängen mussten, da wir sie in dem Ausmaß der Heftigkeit niemals hätten fühlen können. Als diese Gefühle entstanden, waren wir noch kleine Kinder. Der Mechanismus der Verdrängung diente einst als wichtiger Schutz. Heute jedoch sind wir Erwachsen und haben vom kognitiven und psychischen Entwicklungsgrad die Möglichkeit, diese Gefühle halten zu können. Um wirklich frei zu werden, um wahrhaftig destruktive Verhaltensweisen und Muster zu lösen, bedarf es das Fühlen genau jener unterdrückter Gefühle. Wir müssen hinunter in unseren dunklen Abgrund. Das ist mehr als herausfordernd und bedingt unseren ganzen Mut. Wir sind durch die Tür der Verdrängung in den Raum unsere jetzige Situation/Erleben geraten und genau durch jene geht es auch nur wieder hinaus.

 

 

 

Tagesimpuls 26.09.2020

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Ängste, insbesondere die Irrationalen, gehen nicht,

indem du dich vor ihnen versteckst,

diesen bewusst aus dem Weg gehst.

Das Leben ist so konzipiert, dass es dich immer wieder

und wieder mit genau dem konfrontiert, wovor du Angst hast. Angst verliert seinen Schrecken, wenn man sich genau in das Auge des Sturms beobachtend hinein begibt.
Mach dir bewusst, dass deine Angst keinen nährenden Boden hat.
Sie ist ein Produkt deiner Gedanken.
Allerdings ist es zur vollständigen Lösung aus dem angstbasierten Denken wichtig, sich die Ursachen anzuschauen.
Oftmals verstecken sich ein altes traumatisches Erlebnis, konditionierte Glaubenssätze, oder Übertragungen aus dem Elternhaus dahinter.
Finden wir den Mut, sich offen und ehrlich mit uns selbst und den Auslösern der Angst auseinanderzusetzen, ist die Angst zwar nicht sofort weg, jedoch entziehen wir dieser die Schwere,

die Heftigkeit und die Panik. Der Prozess der Lösung benötigt schlichtweg die Zeit, die dieser nun einmal braucht.
Fühle, atme und gehe der Angst mit mutigem Fuße entgegen.

Du wirst bei jedem weiteren Schritt feststellen,

dass das Schreckgespenst deiner Angst an Größe verliert.

 

 

 

 

Tagesimpuls 25.09.2020

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Spürst du dich?
Kannst, bzw. willst du dich wirklich fühlen?
Weisst du, was tief in dir schlummert und sehnsuchtsvoll nach deiner Annahme, nach deiner Aufmerksamkeit und Liebe ruft?
Jede noch so willkommene Ablenkung im Außen, jedes erschreckte Weglaufen wird dir keine Erlösung bringen.

Und das ist gut so.
Die Zeit ist reif.
Du bist reif.
Halte inne und lass zu, was sich dir zeigen möchte.
So nimmst du den Widerstand raus und schenkst dir mehr Leichtigkeit.
Sicherlich ist es kein leichtes Unterfangen, genau in jene Bereiche zu blicken, die über viele Jahre aus Angst vor erneutem Schmerz, in die Dunkelkammer deines Seins gesperrt wurden, jedoch ist es genau das, was dich in deine ersehnte Erfüllung bringt: Heilung der alten Verletzungen.

Ein liebevoller Abschluss der Vergangenheit kann endlich beginnen und dir somit die Tür für das Neue öffnen.

 

Tagesimpuls 24.09.2020

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Ich habe kein Interesse, dir vorzuschreiben, einzuflüstern,

was richtig und was falsch ist. Mir liegt es fern, dir in irgendeiner Weise mit mahnendem Zeigefinger mein inneres Wissen aufzuoktroyieren – so nähre ich letztendlich lediglich deine eigene Ohnmacht und stärke deine Unsicherheit.

Das, was mir am Herzen liegt, genau jenes zum Singen bringt,

ist dich immer wieder daran zu erinnern, dass du dir selbst vertrauen kannst und auch sollst! Die Verbindung zu deiner Seele stärkst, in dem du selbstbestimmt und autark die Freiheit und das Wissen aus deiner eigenen Weisheit schöpfst. Jegliche Angebote im Außen zielen in der Tiefe auf nichts anderes ab, auch wenn so mancher Ratschlag, Hinweis oder Durchgabe dir etwas anderes vermitteln mag.

Je mehr du dich auf die Stützpfeiler im Außen konzentrierst,

desto weniger bist du tatsächlich in deiner eigenen Führung.

Daher erinnere dich genau hier und heute:

 

Du bist dein eigener Meister deines Lebens!

Du bist dein eigener Heiler!

Du bist die Antwort auf deine brennenden Fragen ans Leben!

Du bist die Führung, nach der du so sehnlichst suchst!

Du bist die Wahrheit!

Du bist Liebe – durch und durch!

 

Weniger vom Außen bedeutet schlichtweg auch ein MEHR von dir selbst.
 

 

Tagesimpuls 23.09.2020

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Ich weine.

So herzzerreißend und befreiend.
Mit jeder Träne fließt der Schmerz aus vergangenen Zeiten

in den Bach der friedvollen Umarmung des Jetzt.
Ich weine.

Ohne Punkt und Komma,
frei jeglicher Kontrolle verlässt mit jedem Salztropfen

die grausame Erinnerung
aus vielen alten Erlebnisfragmenten mein System.
Oh ich weine.

Weil nichts anderes mehr möglich ist,

als sich der erlösenden Wahrheit des Loslassens hinzugeben.

 

 

 

 

Tagesimpuls 22.09.2020

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Wie andere dich sehen, was sie von dir halten und wie sie dich gerne hätten, sollte dich niemals davon abhalten mit jeder Faser deines Seins voll und ganz du selbst zu sein.
Erhebe dein Haupt, richte dich auf in deine einzigartige Größe,
setze das Lächeln deiner innewohnenden Liebe auf und schreite frei und glücklich vorbei an all deinen Kritikern, deinen Zweiflern und den unermüdlichen Zerstörern.
Behalte jedoch stets dein Mitgefühl bei dir, urteile und verurteile nicht, sei einfach du….bewusst, achtsam und in Liebe zu dir und dem Leben. Bedenke, dass jeder einzelne immer sein Bestes gibt, in jeder Sekunde und zu jeder Zeit, auch wenn es so manches mal Gegenteilig aussehen mag.

 

Tagesimpuls 21.09.2020

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Es spielt keine Rolle,
wie oft du gescheitert bist,
entscheidend ist,
ob du jedes MAL wieder aufgestanden bist!


Wir alle kennen das Gefühl vom Scheitern, versagt zu haben. Ein Gefühl, das uns zu Boden schmettern kann. Manche versinken darin und kommen nur schwer wieder aus diesem destruktiven Zustand heraus. Manche fühlen sich sogar sauwohl in dieser Opferrolle, andere drehen sich noch hilflos im Kreis und sind im absoluten Widerstand zu dem, was ist.
Und dann gibt es die, die es immer wieder schaffen aufzustehen, den Blick nach vorne zu richten und all das anzunehmen, was ist. Genau jene finden immer wieder zu sich selbst zurück.

Sie wissen um ihre Stärken und glauben unerschütterlich an sich selbst - auch oder gerade dann, wenn es im außen dunkel wird.

Und es sind genau diese Menschen, die über kurz oder lang ihre ersehnten Träume, ihre Früchte des mannigfachen Scheiterns ernten und erleben werden. Wozu zählst du dich?

 

 

 

Tagesimpuls 20.09.2020

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Es scheint eine Zeit der Projektionen zu sein.
Es kracht an allen Fronten und auf allen Ebenen. 

Es drückt und sticht nun deutlich in jedem Winkel unseres Seins - das wahre Selbst, das authentische Ich, dass endlich gesehen und gelebt werden möchte. Nicht jeder kann und möchte diese tiefgreifenden Veränderungen zulassen und genau Jene stemmen sich mit aller Kraft gegen den Puls des Lebens.

Es sind dann Diese, die sich noch intensiver in ihren Projektionen verstricken und hilflos um sich schlagen.
Viel wichtiger ist es, hier bei sich zu bleiben und auf seine eigenen Resonanzfelder zu achten. Hier kann sich noch einiges zeigen, was noch beleuchtet und in Lösung gehen darf.

Nutzen wir diese sehr aufwühlende Zeit, um unseren Fokus bewusst bei uns zu belassen und uns nicht in den Auslebungen anderer zu verlieren.

 

 

 

Tagesimpuls 19.09.2020

Bildquelle: pexels

Wenn du Veränderungen in deinem Leben nicht nur einladen,

sondern auch spürbar erleben willst, muss du hinschauen!

Du musst bereit sein, zu jeder Zeit dich dem Unbequemen

und dem Unangenehmen zu öffnen und dich trotz Angst

und Unsicherheit in Bewegung zu setzen.

Fühle neu, denke neu... daraus ergibt sich automatisch

ein neues Handeln, das sich in der Veränderung im außen zeigt.

 

 

 

Tagesimpuls 18.09.2020

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Irgendwann kommt der Tag, an dem sich die Erkenntnis
so unausweichlich hartnäckig aufdrängt,

dass ich nicht anders kann, als ihr zuzuhören.
So viele Jahre lebte ich mein Leben ausgerichtet nach den wahnwitzig begrenzenden Vorstellungen über mein Ich.
Malte mich in allen erdenklichen Formen und Aspekten aus,

die den Ruf der Freiheit in sich bargen und merkte nicht,

wie eng doch die damit gesteckten Grenzen waren.
Es wird nun Zeit, alle Überzeugungen über mein Ich

fallen zu lassen, damit ich endlich fühlbar erfahren kann,

wer ich wirklich bin.
Das Verlassen der Grenzen unseres Versandes

gibt uns erst die Möglichkeit frei,

uns fernab jeglicher kreierter Vorstellung neu und frei zu erleben.

 

 

Tagesimpuls 17.09.2020

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Ich träume von einer Welt, die mit Menschen beseelt ist,
die uneingeschränkt auf ganz natürliche Weise echt und aufrichtig sind; Menschen, die in sich kongruent und integer sind.
Ich träume davon, dass in Zukunft Institutionen für den Menschen da sind und nicht umgekehrt. Ich sehne mich nach einer Welt, in der Flexibilität, freies Denken, unbürokratische Arbeitsweisen und ein offenes, befriedetes Herz ein humanistisches Umgehen in allen Bereichen möglich macht.
Materielles rückt in den Hintergrund, Menschlichkeit, Wertschätzung, Liebe und Zusammengehörigkeit sind endlich die Grundpfeiler dieser neuen Gemeinschaft.
Oh ich träume davon, dass in diesem neuen Land die Kommunikation, sei es nonverbal, verbal, emotional oder intellektuell auf der Basis des offenen Herzens beruht.
Intelligenz frei und vor allem auf allen Gebieten ( kognitiv-analytische, emotionale und soziale Intelligenz ) gesehen, anerkannt  und diese als Gleichwertig betrachtet wird.
In dieser Welt wird die innere Arbeit, die die Persönlichkeitsentwicklung, Selbstverwirklichung und freie Entfaltung des gesamten innewohnenden Potentials beinhaltet, in jeder Schule gelehrt und ermöglicht.
Das Leben zielt nicht mehr auf Machtausbau auf Kosten anderer ab. Ziel ist es, sein Bestes und Schönstes, den erhabensten und liebevollsten Teil seines Selbst zum Wohle aller in die Gemeinschaft einzubringen.
Wenn ein jeder zum einen in seinen positiven Anlagen bestärkt, gefördert und begleitet wird, und zum anderen seine negativen Anteile in Liebe und Wertschätzung angenommen werden, ist es tatsächlich möglich auf lange Sicht, genau diese Welt zu erschaffen.
Mir ist bewusst, dass der erste Schritt zur Realisierung dieses Traums die Umsetzung der oben genannten Wünsche in mir selber ist. Jeder einzelne von uns hat die Macht, die Möglichkeit und auch die Verantwortung eine Welt in Frieden zu erschaffen …. es beginnt in uns!

 

Tagesimpuls 16.09.2020

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Ich habe kein Interesse mehr,
in den Widerstand zu gehen.
Widerstand bedeutet für mich nur unnötig
hausgemachtes Leid.
Es ist ein Wirrwarr von vielen
Konstrukten und aufgedrückten
Konditionierungen anderer,
die mein Ego prägten.
Seitdem ich meine Essenz
aus dem Dickicht der Verstrickungen
befreit habe und endlich sehend bin,
verliert sich jegliches Bestreben zu leiden.
Frei von Widerstand zu sein, ist die Freiheit von Leid.

 

 

 

 

Tagesimpuls 15.09.2020

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Wir scheuen uns meistens davor,

eine Entscheidung zu fällen,

die in ihrer Konsequenz auch den Schmerz

eines anderen mit sich bringen kann.
So zögern wir oft notwendige Handlungen hinaus,

oder führen sie erst gar nicht aus.

Das Dilemma hierbei ist jedoch,

dass wir uns und auch die,

die wir vor Schmerzen schützen wollen,

ins Leid reinziehen.
Wie kann dein Gegenüber glücklich sein,

wenn du es nicht bist?
Manchmal muss man anderen weh tun,

um letztendlich allen Beteiligten langfristig

eine Chance auf Glück zu ermöglichen.

Ob der andere sie ergreift,

liegt jenseits deiner Verantwortung.

 

Tagesimpuls 14.09.2020

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Erwartungen - sie können uns beflügeln,
aber auch blockieren.
Bleiben wir in einer Erwartungshaltung,

ist die Enttäuschung und das Leiden vorprogrammiert.
Halten wir uns an unseren Erwartungen fest,
befinden wir uns schnell im Wartezimmer unseres Lebens,
darauf wartend und hoffend, dass der andere nun endlich
nach unseren Verstellungen agieren möge.
Wir sperren uns selber in den Stillstand ein

und begeben uns so in den Schmerz.

Lass den anderen frei,
lass dich selber frei und vertraue darauf,

dass das Leben dir alles bringt, was du brauchst.

Und manchmal ist es einfach auch an der Zeit,

sich selbst in Bewegung zu setzen,

die Blase der hoffnungsvollen Illusion zu verlassen

und erhobenen Hauptes die ersten Schritte,

 frei von Erwartung auf das Ergebnis,

in Richtung Herzenswunsch zu gehen.

 

 

 

Tagesimpuls 13.09.2020

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Irgendwann stellt man ernüchternd

und schmerzhaft fest,
dass es niemals der Andere war,

der blockierte,
weglief und sich sperrte.
Den Auslöser und die Ursache

finden wir stets in uns selbst.

 

Tagesimpuls 12.09.2020

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Schon Pläne für die Zukunft?
Hier magst du mir sicherlich ein begeistertes Ja freudig und fast schon enthusiastisch entgegenbringen....

ich mag dich in deiner Freude nicht bremsen, lebe sie!

Fühle sie und genieße sie in jeder Sekunde bei dem Gedanken an deine vielen Pläne.
Nur vergiß nicht: Wie das Leben so ist, werden die meisten Pläne verworfen, da sich ( meist völlig unverhofft und jenseits des Kontrollverstandes) das Neue und Ungeplante grinsend in den vorgefertigten Weg wirft….und wie nun bei vielen vielleicht mittlerweile verinnerlicht, erweist sich genau das Ungeplante als das jeweilige Beste.
Daher mache ruhig Pläne, male sie dir in den buntesten Farben aus, jedoch sei nicht bockig, wenn sich letztendlich eine andere Tür öffnet,

die soviel besser ist, als das vorherige Geplante.

 

 

Tagesimpuls 11.09.2020

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Heute ist ein guter Tag, sich mit seinen eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Um diese zu sprengen, sich zu weiten und ein befreites Denken zu bekommen, bedarf es im Vorfeld das Erkennen der eigenen Denkstruktur. Wo setzt du dir Grenzen? Was hältst du für möglich und was ist dein persönliches Limit der gedachten Unmöglichkeit? Nimm dir die Zeit und erforsche dich, deine Denkstruktur…und wenn du die Fesseln deiner Gedanken erkennst, findest du vielleicht den Mut, diese dann auch zu sprengen. Inwieweit bist du bereit, dich wirklich von alten und überholten oder festgefahrenen Sichtweisen und Einstellungen zu trennen?  Schenkst du dir selber den Raum, dein bisher erfahrenes Weltbild völlig frei zu lassen, um Platz für völlig unbekannte und neue Sichtweisen und Erfahrungsbildern zu schaffen? Es ist ein Vorgang, den du selber vollziehen darfst und der tatsächlich eine große Herausforderung für deine gesamte menschliche Struktur sein kann, da du dich im Kern, bzw. im Ursprung (deine Gedanken erschaffen und Formen dein erlebtes Weltbild) von deiner vermeintlichen Sicherheit und Kontrolle löst. Dieses ist wahrhaftig ein Akt der Freiheit, die wir und demzufolge auch unseren Mitmenschen schenken, wenn wir uns aus festgefahrenen Gedankenstrukturen lösen. Niemand im Außen wird dir dieses abnehmen können. Auch die Freiheit ist eine Erfahrung, bzw. ein Gut, das wir im Grunde genommen nur in uns selber finden können.
Für mich ist das gelebte Toleranz, erfahrene Freiheit und ein weiterer Bewusstseinssprung, das so in die Handlung gebracht wird, vornehmlich erstmal nur für mich und in mir selbst.

 

 

Tagesimpuls 10.09.2020

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Dem Leben zu vertrauen ist für uns so manches mal ein schwieriges Unterfangen, heisst es doch im Grunde genommen sich auf sich selbst einzulassen und den inneren Impulsen bedingungslos zu folgen.
Jedoch sind wir von klein auf in einem System der Kontrolle aufgewachsen, das uns genau jene lehrte.
Unsere Konditionierung und tief eingebrannten Glaubenssätze, die so viele in sich tragen ( „Das Leben und die Liebe sind unsicher und gefährlich“ ), machen es uns nicht leicht,

wenn man sich mutig von all dem Alten lösen will.
Mache dir bewusst, was du unterschwellig über das Leben und die Liebe denkst. Tauche in deine eigenen Tiefen ein und werde dir auch über deine Gefühle in Bezug auf das Leben und Liebe bewusst.
Wie fühlt es sich an, die Kontrolle abzugeben und sich auf dein Sein einzulassen, ohne zu wissen, wohin die Reise geht?
Wenn dir all das Vorangenannte klar geworden ist, so ist es an der Zeit, trotz Angst und Zweifel die Schritte ins Ungewisse zu gehen.
So lebst du ganz sanft und allmählich in dein Vertrauen hinein.

 

 

 

 

Tagesimpuls 9.09.2020

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Immer mehr Menschen erwachen und erkennen, wer sie wirklich sind, was der Sinn und Zweck ihres Lebens ist. Von Tag zu Tag wird die Wahrhaftigkeit aus den Trümmern der Illusion geboren. Es wird Licht – in uns und um uns herum.
Das große Erwachen wird nun überall, insbesondere in den sozialen Medien, sichtbar. Ich habe noch nie so viele Texte, Beiträge und Informationen über das spirituelle Erwachen erhalten können, wie es im Moment im Alltäglichen möglich ist.
Das Erwachen ist keine Momentaufnahme, kein kurzer bestimmter Zeitraum – es ist ein sehr schmerzhafter und anstrengender Prozess, der das Erkennen und Durchfühlen und Loslösen all unserer destruktiven Strukturen und Konditionierungen ( Ego) beinhaltet, um letztendlich der reinen Essenz ( Seele) den Abstieg in unseren Körper in seiner gesamten Vollendung zu ermöglichen. Das Ziel ist ein Evolutionäres, ein Entwicklungssprung vom unbewussten Menschen, der sich als sein Körper mit Seele wähnt, hin zu einem sich vollbewussten (erwachten) Geist, der sich als Seele erkennt und identifiziert und seiner Inkarnation(en) in Körpern vollständig gewahr ist. Die Auflösung der Trennung, möglich und erlebbar gemacht durch unsere Egostruktur, ist der eigentliche Inhalt dieses Prozesses. Und genau hier liegt der Segen, aber auch die Tücke.
In all unseren Lebenszeiten war unser Ego der Herrscher im Reich. Es hielt uns durch Systemkonditionierung klein, schwach und in einem ihm bekannten und vertrauten Leidenszyklus. Durch Identifizierung mit dem Ego schenkten wir diesem unbewusst weiterhin die Macht. Mit dem Erwachen erkennen wir, dass wir nicht unser Ego sind. Allein das Erkennen setzt den gesamten folgenden Prozess in Gang.
Das ist die gesetzte Aufgabe: Erkenne, was sich in dir zeigt – beobachtend, unaufgeregt und liebend.
Sei wachsam dabei! Das Ego liebt es, sich zu verstellen, zu verstecken und auf subtile Weise, die Oberhand zu behalten.
Wenn wir im Ego sind, fühlen wir uns meistens schlecht oder euphorisch. Das EGO IST IMMER DUAL! SCHWARZ ODER WEISS, GUT ODER SCHLECHT, POSITIV ODER NEGATIV.
Wir werten uns selbst ab und/oder andere.
Wir belehren, erheben uns, trennen, spalten, usw. und hier gibt es mannigfaltige Auslebungen. Es gibt für mich ein deutliches Kriterium, mein Ego schon zu Beginn zu erkennen: ES IST LAUT! ES IST IM VORDERGRUND UND ES VERMITTELT MIR EIN STARKES! GEFÜHL ( das kann negativ, aber auch positiv sein).
Diese Anzeichen sind für mich ein liebevolles Aufzeigen, genau dann still zu werden und dem Leisen in mir meine Aufmerksamkeit zu schenken.
Und genau das Leise, diese Unaufgeregtheit der schlichten Eleganz des Seins lässt mich in der liebevollen und integrierenden Haltung verweilen, die mein Ego niemals „weghaben“ möchte. Es ist vielmehr die innere Ausrichtung einer liebenden Mutter/ eines liebenden Vaters, der sein wütendes, verletztes und bockiges Kind in seinem So-Sein belässt, ihm seinen Raum, aber nicht Oberhand schenkt. Es ist wieder einmal die Liebe, die auch hier die heilsame Wirkung entfaltet.

 

Hass spaltet.
Liebe integriert.

 

 

 

Tagesimpuls 8.09.2020

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In Situation, die mich bis an den Rand meiner persönlichen Belastungsgrenzen drückten, stellte sich mir stets und immer dringender die selbe Frage:
Was ist wirklich wichtig?
Was in aller Welt ist es, was JETZT wahrhaftig zählt?
Es waren nie die äußeren Anforderungen, das Funktionieren im System, das neue Auto oder die nächste Party, die sich in den dunkelsten Stunden als wertvoll erwiesen. Es war auch nicht mein Beruf, der für mich mehr eine Berufung ist und wo tatsächlich mein Herz aufgeht, wenn ich diesen ausüben darf. Vielmehr waren und sind es meine Kinder und mein Mann, die für mich einen unersetzbaren Wert darstellen, meine Gesundheit und die meiner Familie.. alles andere verblasst vollkommen und frei von Wehmut. Es ist nicht so, dass ich dieses vom Verstand her nicht wusste, mir war es immer bewusst- zumindest oberflächlich, aber wenn es tatsächlich zu den wirklich tiefsten Herausforderungen kommt, wenn wir in der dunkelsten Stunde den Urgrund fühlen, dann bleibt diese Erkenntnis nicht mehr ungelebt und seicht im leichten Denken, es sackt bis in die kleinste Zelle deines Seins.
Und genau in diesem Moment fängst du an, es nicht nur zu denken- sondern hauchst diesem Leben ein .... Es lohnt sich daher, sich auch in Zeiten der Leichtigkeit mit dieser essentiellen Frage auseinanderzusetzen:
Was ist wirklich wichtig?

 

 

 

 

Tagesimpuls 7.09.2020

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Ich kann es nur immer wieder und wieder als Impuls weiterleiten: Bleibe bei dir!
Es ist wenig förderlich oder nährend, sich permanent im Außen zu verlieren, sich von anderen in ihr persönliches Dilemma ziehen oder gar manipulieren zu lassen.
Es ist sicherlich eine mehr als herausfordernde Angelegenheit, sich trotz der widrigen systemischen Bedingungen, auf die wir oberflächlich betrachtet keinen Einfluss zu haben scheinen,

nicht in ein Feld der Angst oder Sorge ziehen zu lassen.
Dabei haben wir zu jeder Zeit und immerfort das Zepter in der Hand, wie wir mit äußeren Umständen umgehen wollen.
Das wird sehr schnell, aber verständlicher Weise, in ungünstigen Situationen oder Lebensumständen vergessen.
Daher möchte ich dich abermals daran erinnern: BLEIB BEI DIR!
Zieh bewusst die Aufmerksamkeit von außen ab und nutze die Zeit, dich auf dein inneres Reich zu konzentrieren.
Hier findest du alles, was du suchst und zugleich schaffst du Ordnung in dir, räumst auf, sofern du Unrat oder destruktive Strukturen in dir entdeckst. Es ist eine so lohnende Zeit,

eine wahrhaft echte Chance, in all dem äußeren Chaos,

die heilige Ruhe und den Frieden in sich zu finden,

sofern du diese auch nutzen willst.
Tust du dieses, so bist du ein Teil von denen, die im außen den Frieden erschaffen. Sei dir dessen bewusst.

Äußerer Frieden ist immer ein Produkt

vorangegangener Friedensprozesse im Inneren.

 

 

 

 

Tagesimpuls 6.09.2020

Jetzt erhältlich!

ISBN-13: 9783751913461

 

 

Aktuelle Information:

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fallen Gruppentermine und Seminare bis auf Weiteres aus.


Um die Ausbreitung des Covid-19 Viruses zu verlangsamen, biete ich Beratung auf der Plattform Edudip online an. Zwecks Terminfindung schreiben Sie mich gerne via e-mail an.

 

https://www.edudip.market/academy/yvonne.fitzner

 

 

Der Besuch in der Praxis ist weiterhin möglich:

 

- sofern keinerlei

Erkältungssymptome,

- kein Kontakt innerhalb der letzten 14 Tage mit Covid-19 Erkrankten oder Krankheitsverdächtigen bestand oder besteht.

- Sie sich nicht innerhalb der letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

 

Es besteht Maskenpflicht!

Daher bitte ich Sie, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Selbstverständlich müssen Sie dieses nicht, sofern Sie aus gesundheitlichen Gründen dieses nicht können und ein Attest dieses belegt.

 


Ich danke Ihnen für ihr Verständnis.

 

Yvonne Fitzner

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Texte: © Yvonne Fitzner / Bildquelle: www.pixabay.de

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