Tagesimpuls

Tagesimpuls 19.01.2021

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Manchmal glauben wir, das es zu spät ist, das Ruder herumzureissen,

da der Zug vermeintlich vom Bahnhof abgefahren ist und erkennen schlichtweg nicht, dass wir lediglich am falschen Gleis stehen.

Wenn in unserem Herzen, trotz herausfordernden und schier unmöglich erscheinenden äußeren Umständen, immer noch die Flamme der Leidenschaft für etwas scheinbar Verlorenes brennt, grenzt es fast an Wahnsinn, dieses weiter zu ignorieren. 

Es gibt hier nur zwei Möglichkeiten :

Entweder sind wir selber nicht mehr bei Sinnen und unser Verstand hat sich in der Blase der hausgemachten Illusion aufgelöst, oder es ist tatsächlich der Ruf unserer Seele, uns vertrauensvoll auf dieses immer stärker werdende Gefühl in uns einzulassen.

Herausfinden können wir es jedoch nur, wenn wir den Mut finden,

uns genau dieser Herausforderung zu stellen.

Verlass das alte Gleis und betrete neue Wege!

 

 

 

Tagesimpuls 18.01.2021

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Spiritualität versus Verstand

 

Ohne das Leben deiner Spiritualität wirst du innerlich verhungern;
jedoch verhungerst du im außen,

wenn du deinen Verstand an der Garderobe ablegst
und nur noch im Spirituellen verweilst.
Es ist die Balance, die eigene Mitte,

das Ausgewogene, das dir Erfolg, Fülle und Glück bringt.

 

 

Tagesimpuls 17.01.2021

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Ich schreibe hier nichts Neues,

alles was du liest, jedes Wort,

jede Weisheit ist dir bekannt.

Es ist niemandem möglich,

dir neue Weisheiten mitzugeben.

Alles was ich hier tue, ist lediglich ein Erinnern dessen,

was du schon tief in deinem Herzen weißt.

Der Weg zum Erinnern, bzw. zum Entdecken deines inneren Wissensschatzes, ist der Pfad über die stille Einkehr.

Alles Äußere ist hier größtenteils als Krückstock,

Erinnerungshilfe zu betrachten, die im ungünstigsten Fall

sogar hinderlich, wenn nicht blockierend sein kann. 

Hier herauszufinden, welche äußeren Impulse förderlich

oder hinderlich sind, ist mit deinem Fühlen möglich.

Im Herzen spürst du, anfänglich sehr leise,

mit Übung dann immer klarer, welche Impulse von außen kommend

dir dienlich sind. Der Weg in deine persönliche Befreiung geht ausschließlich über den schmalen und unentdeckten Pfad

der inneren Einkehr. Sei dir dessen bewusst.

 

 

Tagesimpuls 16.01.2021

Bildquelle: Maria Orlova (pexels)

Es ist immer alles möglich, zu jeder Zeit standen und stehen alle Türen auf.

Lediglich dein Verstand kann es nicht im Bereich der Machbarkeit sehen

und demzufolge ist im Zustand des begrenzten Denkens auch keine offene Tür in Sicht…diese befindet sich jenseits deiner Denkgrenzen.

Um hier im Verstand weit zu werden, die Grenzen der Denkkonstruktion

zu sprengen, ist es unumgänglich jene überhaupt erst einmal bewusst zu erkennen. 

Was kannst du nicht im Bereich des Möglichen annehmen?

Wo ist für dich deine persönliche Grenze des Machbaren erreicht?

Gibt es Menschen, die diese Grenze schon durchbrochen haben?

Wenn ja, warum und wie?

Vielleicht hast du Lust, dich hier auf eine kleine Forschungsreise einzulassen und diesen Fragen nachzugehen.

Der Lohn könnte tatsächlich Grenzen sprengend sein.

 

 

Tagesimpuls 15.01.2021

Bildquelle: privat

Was mein Herz wirklich will,

spiegelt sich im seichten Dämmergrau eines neuen Morgens 

in einer einzigen am Himmel vorbei ziehenden Wolke.

Ich sehe sie, die Hoffnung..

zum Greifen nah und doch so fern.

Der laue Sommerwind streichelt sanft meine Wangen,

während genau jener die Wolke

in einem süssen Spiel der Zeit umhüllt,

bis irgendwann in dieser illustren Schäkerei,

die Wolke sich mit dem Wind vereint.

Innig Umarmt und dann ohne Vorwarnung verschmolzen, 

löst sie sich auf, die Wolke,

für mein Herz nicht mal mehr zum Greifen nah.

 

 

Tagesimpuls 14.01.2021

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Gedanken und Worte haben eine unglaubliche Kraft. Sie können zerstören, aber ebenso auch heilen. Wie wichtig es ist, auf seine eigenen Gedanken und Worte zu achten, bekommt insbesondere in der heutigen Zeitqualität eine immense Bedeutung. Mit dem ansteigen der Energien und daraus resultierend dem Anheben unseres Bewusstseins, steigt auch unsere Manifestationsfähigkeit. Während sich in früheren Zeiten die Sichtbarkeit unserer Gedanken und Worte nur sehr zäh und sehr langsam im Erlebnisfeld gezeigt haben, so ist es heute eine relativ prompte Antwort, die uns das Leben schickt. Ein Klären der eigenen Themen, der unbewussten innewohnenden Strukturen ist die unumgängliche Basis für ein bewusstes und befreites Leben aus dem Herzen heraus. Solange in uns noch unbewusste, konditionierte Strukturen wohnen, werden wir auch immer wieder unterschwellige destruktive Gedankenfelder ausleben,

die sich gerade jetzt sehr rasch in unserem Leben manifestieren.

Im Prinzip ein Segen - so haben wir die einmalige Chance,

endlich zu erkennen. Es wird sichtbar!

Daher achte gut auf deine Gedanken und Worte - sie erschaffen dein Leben im Jetzt.

 

Tagesimpuls 13.01.2021

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Der Wunsch nach Veränderung

wird auf keinen fruchtbaren Boden fallen,

wenn jener sich lediglich ins demonstrative Laute,

nach außen gerichtet zeigt.

Wahrhaftige und ehrliche Veränderung ist ein Prozess,

der sich leise und durchdringend in uns selbst vollzieht.

Dazu ist kein Kampf von Nöten,

jedoch der unerschütterliche Wille und Mut,

sich selbst zu begegnen,

seine inneren Dämonen (Angst, usw.) zu erkennen

und im Licht der Erkenntnis zu integrieren.

Mehr ist es wahrlich nicht und für jeden stets umsetzbar.

 

 

 

Tagesimpuls 12.01.2021

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Selbstzweifel  - wir kennen sie zu genüge und jeder von uns wird im Laufe seines Lebens hin und wieder mit diesen bösen Dämonen konfrontiert.

Bin ich wirklich gut? Mache ich es richtig oder verpatze ich es wieder.

Bin ich liebenswert? 

Sie können an uns nagen, können zermartern und innerlich die letzten Reste von Selbst-wert auflösen. Zweifel hat durchaus seine Berichtigung und darf, bzw. sollte sogar sein - sofern er „ gesund“ ist.

Das heißt, in einem normalen Maß der Selbstreflexion statt findet.

Hier kann Zweifel und Skepsis durchaus stärkend, fördernd sein und uns vor eventuellen Fehlern schützen. Blockierend und destruktiv wird es, wenn sich zu einem anfänglichen Zweifeln Angst und Unsicherheit mehr und mehr dazu gesellt und dieses in Verzweiflung mündet. 

Oft liegen die Gründe zum Hang zur Verzweiflung in einem geringem Selbstwertgefühl, Unsicherheit in der eigenen Persönlichkeit und damit einhergehender mangelnden Selbstliebe.

Schaut man hier tiefer, um an die Wurzel dieser nicht ausreichenden Urfähigkeiten von Vertrauen, Selbstsicherheit und Liebe zu kommen, finden wir uns in der frühen Kindheit wieder. 

Im Kleinkindalter werden die so wichtigen Bindungsmuster festgelegt.

Ein Kleinkind, das in einer Familie mit in sich unsicheren, ängstlichen Erwachsenen mit mangelndem Empathievermögen groß wird,

trägt ein viel größeres Risiko selber unsicher und ängstlich zu werden.

Ein Nährboden für Selbstzweifel. Eine Reihe von Untersuchungen konnten tatsächlich zeigen, dass feinfühliges elterliches Verhalten (Sensitivität) mit sicheren Bindungsorganisationen des Kindes einhergeht bzw. diese prospektiv vorhersagt. Kriterien zur Beurteilung von Feinfühligkeit sind die Wahrnehmung und korrekte Interpretation kindlicher emotionaler Signale sowie eine prompte und angemessene, d.h. das Kind in seinen negativen Emotionen effektiv regulierende Reaktion der Bezugsperson. Voraussetzung ist wie oben aufgeführt, dass die Eltern möglichst selber in sich geklärt, selbstsicher, mittig und ausglichen sind. Diese Qualitäten und Fähigkeiten finden wir bei erwachsenen Menschen in der heutigen Zeit leider immer weniger, sodass die Anzahl der unsicheren Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl stetig steigt. 

Es lohnt sich daher, sich mutig mit seiner eigenen Kindheit auseinanderzusetzen , sich bewusst auf die eigenen Bedürfnisse nach Sicherheit, Zuwendung und Liebe einzulassen, um diese letztendlich nicht mehr verzweifelt im außen zu suchen, sondern in sich selber aufzubauen und zu nähren, damit wir in der Lage sind unseren Kindern durch eine sichere und nährende Bindung einen gesunden Grundstein von Urvertrauen und Sicherheit zu schenken. 

 

 

Tagesimpuls 11.01.2021

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Es mag vielleicht so aussehen, dass ein anderer,
oder äußere Umstände uns fesseln.
Wir meinen, uns nicht mehr bewegen zu können,
fühlen uns gefangen in der Situation.
Nur ist es niemals dein Gegenüber oder das Leben,
das dich zurückhält vom Glück.
Du bist es, die mit deiner Einstellung alles in der Hand hält.
Du bist es, die sich tief in dir entscheidet,

sich weiterhin nicht gut zu fühlen.

Ein Mensch, der von sichtbaren Gitterstäben umgeben ist,

kann sich freier und glücklicher fühlen,

als einer, der völlig frei in der Welt umherspaziert,

jedoch die unsichtbare Mauern und Stäbe in sich integriert hat.

Es ist Zeit, weiterhin und noch tiefer nach Innen zu gehen,

um genau jene subtilen Fesseln und Mauern in dir ausfindig zu machen...

eine Befreiung in dir ist der Grundstein

für die Befreiung in deinem gelebten Umfeld.

 

 

 

Tagesimpuls 10.01.2021

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Konformität, ein Wesenszug des Menschen, der insbesondere in den letzten Jahren vermehrt und erschreckend deutlich Einzug in die breite Masse der Gesellschaft gehalten hat. Es gehört zum guten Ton und ist ein unerlässliches Mittel der Wahl, um ein anerkanntes Mitglied in der Mitte der Gesellschaft zu sein. Konformität bedeutet, die eigene Haltungsweisen, Haltungen, Einstellungen bzw. Meinungen der Gruppennorm anzupassen. Die letzten Jahre verdeutlichen auf sehr klare und teilweise alarmierenden Weise, den großen Widerstand der Massen zu  einer nicht sozial anerkannten, normabweichenden Haltung, Meinung oder Einstellung. Verständlich, dass sich der individuelle Ausdruck unter dem enormen sozialen Gruppendruck nur erschwert entfalten, geschweige denn eine Standhaftigkeit in der Meinungs- und Einstellungsäußerung erhalten lässt. Ein Anpassen an die gesellschaftlichen aktuellen Normen ist in den meisten Fällen die Konsequenz, sofern man nicht als "Außenseiter" enden will. Es ist psychologisch verständlich, da der Mensch ein soziales Wesen ist und schon aus evolutionsbiologischen Gründen geneigt ist, sich der Gruppe anzupassen. Aus Sicht der Menschheitsgeschichte nachvollziehbar, da dieses das Überleben der Gruppe und des Einzelnen sicherte. 

In der heutigen Zeit sind die äußeren Lebensbedingungen andere. Hier geht es nicht mehr um ein existentielles physisches Überleben, Non-Konformität bedeutet in der hiesigen Gesellschaft maximal den sozialen Tod. Und dieser wird von den Meisten ebenso gefürchtet, wie der physische Tod. Verdeutlicht wird die Auswirkung des Konformitätsdruckes auf den Einzelnen im folgenden Experiment:

Der Psychologe Salomon Asch untersuchte 1951 in einem Konformitätsexperiment die Beeinflussung der Meinung bzw. des Urteils einer Einzelperson durch die Meinung bzw. das Urteil einer Gruppe.

Sechs Studenten gaben in einer Gruppe immer wieder bewusst die gleichen falschen Antworten. Was macht der Siebte?

Im Gegensatz zu den sechs anderen ist dieser die eigentliche Testperson. In den ersten vier Durchgängen geben alle Eingeweihten und auch die eigentliche Versuchsperson die richtige Antwort.

Der interessante Teil des Experiments beginnt, als die Gruppe geschlossen eine falsche Antwort gibt. Wie verhält sich nun die Versuchsperson? 

 

Das Ergebnis ist erschreckend aber bezeichnend für unsere Gesellschaft: 76% der Testpersonen passten sich dem falschen Urteil der Gruppe an.

 

 

Wie ist das mit dir? Gehörst du zu der Gruppe der sich anpassenden Personen, der sogenannten Konformisten oder bist du dir treu?

 

Interessant und bemerkenswert ist jedoch, dass offensichtlich knapp ein viertel der Probanden sich nicht dem Konformitätsdruck beugten. Sie blieben standhaft bei ihrer Haltung. Noch interessanter wäre die Auswirkung auf die gesellschaftliche Haltung, wenn nun diese 25 % sich finden und ebenso eine Gruppe bilden. Würde es reichen, um tatsächlich diese starre Konformität aufzuweichen und den Meinungs- bzw. Denkhorizont zu erweitern?

 

 

Tagesimpuls 9.01.2021

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Es ist niemals die Zeit, geschweige denn weise,

sich den manipulierten Emotionen hinzugeben

und folgsam einer inszenierten Revolution beizuwohnen.

Es war noch nie der kluge Weg,

sich dem Lauten und Durchdringenden anzuschließen.

Der Weise und Besonnene zieht sich bewusst

und beobachtend in sich selbst zurück.

Nur im Auge des Sturms zeigt sich diese heilsame Ruhe,

der Nährboden für den nächsten Schritt,

offeriert und sichtbar gemacht im beruhigenden Kleid der Stille. 

Sieh hin, aber sei still!

Fühle und spüre welch neue Wege

sich in der Weite der Lautlosigkeit zeigen...

und sobald du weißt, wohin DU willst, 

setze mit bedacht und unaufgeregt

schweigend einen Fuß vor dem anderen.

 

 

Tagesimpuls 8.01.2021

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Ich kann es nur immer wieder und wieder als Impuls weiterleiten:

Bleibe bei dir!

Es ist wenig förderlich oder nährend, sich permanent im außen zu verlieren, sich von anderen in ihr persönliches Dilemma ziehen

oder gar manipulieren zu lassen.

Es ist sicherlich eine mehr als herausfordernde Angelegenheit,

sich trotz der widrigen systemischen Bedingungen, auf die wir oberflächlich betrachtet keinen Einfluss zu haben scheinen,

nicht in ein Feld der Angst oder Sorge ziehen zu lassen. 

Dabei haben wir zu jeder Zeit und immerfort das Zepter in der Hand,

wie wir mit äußeren Umständen umgehen wollen.

Das wird sehr schnell, aber verständlicher Weise, in ungünstigen Situationen oder Lebensumständen vergessen.

Daher möchte ich dich abermals daran erinnern:

BLEIB BEI DIR!

Zieh bewusst die Aufmerksamkeit von außen ab und nutze die Zeit,

dich auf dein inneres Reich zu konzentrieren. 

Hier findest du alles, was du suchst und zugleich schaffst du Ordnung in dir, räumst auf, sofern du Unrat oder destruktive Strukturen in dir entdeckst. Es ist eine so lohnende Zeit, eine wahrhaft echte Chance,

in all dem äußeren Chaos, die heilige Ruhe und den Frieden in sich zu finden, sofern du diese auch nutzen willst. 

Tust du dieses, so bist du ein Teil von denen, die im außen den Frieden erschaffen. Sei dir dessen bewusst. Äußerer Frieden ist immer ein Produkt vorangegangener Friedensprozesse im Inneren.

 

 

 

Tagesimpuls 7.01.2021

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Nichts ist, wie es scheint.

Schau nicht mit deinen Augen,

suche nicht mit deinem Verstand

nach der Wahrheit.

Wenn du wirklich wissen willst,

was echt und wahrhaftig ist,

musst du es mit deinem Herzen erfühlen.

Nur hier ist es in der jetzigen Zeitqualität möglich,

das ECHTE zu erkennen.

Es ist das FÜHLEN, das dir die Wahrheit zeigt.

 

 

 

Tagesimpuls 6.01.2021

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Jeden Menschen bei sich zu belassen,

ihn in seinem So-Sein anzunehmen,

gibt Augenblicklich eine völlig neue erlebbare Entspannung frei.

Wir können den anderen allerdings erst in seinem Sein akzeptieren,

wenn wir dieses für uns selber adaptiert haben. 

Solange wir uns jedoch noch in vorgefertigte Muster,

Formen und Vorstellungen gefangen halten,

werden wir auch unser Gegenüber unbewusst

aus unserem eingefärbten Filter heraus betrachten. 

Es ist auf diese Weise nicht möglich,

diesen so zu sehen, wie er tatsächlich ist.

Im äußersten Fall wird es eine deutliche Projektionsfläche

unserer eigenen Vorstellungen über uns selbst.

Je mehr wir demzufolge in unsere wahre Natur gleiten, 

desto mehr entlassen wir unser Gegenüber aus unseren Projektionen.

 

 

 

Tagesimpuls 5.01.2021

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Die meisten Menschen in der westlichen Welt folgen einem völlig unnatürlichen System, das in sich die Trennung par excellence perfektioniert hat. Wir leben, besser gesagt funktionieren, um die Erwartungen und Ansprüche dieses Systems zu erfüllen - unabhängig davon, ob es uns damit wirklich gut geht oder nicht.

Es ist eine über Generationen hinweg gereifte Konditionierung, die den Menschen immer weiter von seiner eigenen Mitte, seinem ursprünglichen, natürlichen Sein entfernt hat.

Die Folge sehen wir deutlich sichtbar in unserer Gesellschaft:

Steigende Anzahl von jeglicher Art Erkrankungen, die in immer mehr Fällen in eine Chronifizierung übergehen und mittlerweile auch in wachsender Zahl unsere Kinder betreffen ( Burn Out, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Depressionen usw.).

Die Zustände, in denen wir leben, sind offensichtlich und für jeden erkennbar, der bereit ist wirklich hinzuschauen.

 

Warum bleiben aber so viele in dieser so eindeutigen Destruktion?

 

Es ist schlichtweg kein leichtes Unterfangen, sich den feinen Sand aus den Augen zu reiben, der in stetiger und subtiler Weise durch das System in jene gestreut wird. Es ist der Sand der Angst....Angst vor dem Jobverlust, Angst vor Krankheit, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor dem Versagen usw.

Und mit genau jener Angst wird die eigene Handlung und sogar das Denkvermögen in einer Art Erstarrung gehalten...."Angst blockiert" eine Aussage, die durch die Psychologen Ramiriz und Beilock 2011 in einem Experiment belegt werden konnte.

Angst lähmt und hält uns, insbesondere wenn diese subtil und kontinuierlich (tatsächlich über Generationen) geschürt wird, in eine Form des Dämmerschlafs.

Sich hieraus zu lösen ist wahrlich eine Angelegenheit, die viel Mut erfordert, aber ebenso sehr viel Energie und Kraft kostet.

Zum einen ist durch die Gewöhnung an die Lebenssituation, die von Geburt an auf Angst basiert, eine Form der Sicherheit entstanden.

Es ist unser Normalzustand und dieser schenkt uns, völlig gleich wie sehr es uns schadet, erstmal ein wohliges bekanntes Gefühl, das wir mit Sicherheit gleichsetzen.

Zum anderen ist ein Lösen aus Gewohnheitszuständen wahrlich ein Kraftakt, der tatsächlich viel Energie und Durchhaltevermögen erfordert.

Dieses basiert auf einer schlichten physiologischen Tatsache, die die Gehirnfunktion betrifft.

 

Das menschliche Gehirn reguliert nicht nur einen Großteil unserer Körperfunktionen, sondern auch das emotionale Empfinden und die Konzentrationsfähigkeit. Für diese hochkomplexen Prozesse benötigt das Gehirn eine große Menge an Energie.

Insbesondere für das Aufrechterhalten der Körperfunktionen verwendet das Gehirn die Hauptenergie, während es bei den Denkprozessen eher "pragmatisch" und energieschonender umgeht.

Bei neuen Denkvorgängen im Gehirn werden auch neue neuronale Verbindungen geschaffen, die sehr viel Energie benötigen, während bekannte und gewohnte Denkinhalte weniger Energie verbrauchen.

Stell dir vor, dass jede neuronale Verbindung in deinem Gehirn eine Art Straße darstellt. Je mehr eine Straße befahren wird ( je öfter du einen gleichen, oder ähnlichen Gedankengang hast, der sich in deinem täglichen Ablauf verfestigt hat), desto breiter und stabiler ist diese.

Wie schon erwähnt, ist unser Gehirn bei Denkprozessen pragmatisch aufgestellt und wird daher stets die alten Straßen bevorzugen, als die noch sehr zarte Neue, da letztere einfach durch neu Denkprozesse tatsächlich erst aufgebaut werden muss und exakt dieser Aufbau ein Kraftakt ist, der ein Menge Energie benötigt.

Es ist demzufolge ein völlig normaler Vorgang, wenn wir tatsächlich neue Wege, neue Denk- und Handlungsweisen etablieren wollen, dass uns das Alte gefühlt eine längere Zeit nicht loslässt und tatsächlich ein schmerzhafter Prozess sein kann, der dir viel Energie, Zeit und tatsächlich auch Mut abverlangt.

Tagesimpuls 4.01.2021

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Ablehnung…
es ist nicht schön, geschweige denn angenehm, die Erfahrung der Ablehnung zu machen.
Ein Gefühl, das eine subtile und doch schneidenden Kraft der Zerstörung in sich birgt.
Sie zeigt sich in vielen Gewändern, unterschiedlichen Masken und Situationen. Und jedes Mal, wenn du die Erfahrung der Ablehnung machst, sackt dein inneres Kind kraftlos in sich zusammen und trennt sich noch ein Stück weiter von der Liebe ab.
Vielleicht erlebst du es in Form einer Erstarrung, ein Moment, in dem sich alles taub anfühlt und du keinerlei Zugang mehr zu deinen Emotionen hast – Ohnmacht. Es ist auch möglich, dass du wütend, traurig oder aggressiv reagieren kannst.
Mit welchen Verhaltensweisen du auch immer auf die Erfahrung Ablehnung reagierst, sie ist deine erworbene Schutzfunktion, die du für dich unbewusst erlernt hast, als du erstmalig Ablehnung erleben musstest. In der Regel führt es in deine Kindheit zurück.
Und genau dieses Gefühl der Ablehnung ist so tief in uns abgespeichert, dass wir irgendwann selber davon überzeugt sind, nichts wert zu sein und die innere Trennung sich mit jeder erneuten Verletzung vergrössert.
Wir sind so sehr damit identifiziert, dass wir uns unbewusst selber ablehnen.
Es ist ein unendlicher Kreislauf der Wiederholung, wenn wir nicht ins Erkennen kommen. Erkennen und bewusst werden ist der erste und wichtigste Schritt, sich aus der Identifizierung und den übernommenen Konditionierungen zu lösen.
Daher nutze jede Situation, jedes Erlebnis, das dir Ablehnung spiegelt, bzw. diese Wunde in dir berührt, um genau zu spüren und zu fühlen, was für eine Kettenreaktion in dir automatisiert ausgelöst wird.
Wie verhältst du dich, nachdem du „abgelehnt“ wurdest?
Welche Gedanken sind da?
Welche Gefühle zeigen sich?
Gibt es eine Situation aus deiner Kindheit, in der du dich auch so gefühlt hast? Sei hier intuitiv und lasse dich von deinem Bauchgefühl leiten.
Wenn es dir möglich ist, schenke dir immer wieder den Raum, um genau diese Gefühle, Gedanken und alles was dazu gehört zu fühlen und wahrzunehmen.
Eine optimale Ergänzung wäre ein Notizbuch zu führen, in dem du das Wahrgenommene festhältst. Auch wenn es anfänglich vielleicht noch wirr ist und wenig Sinn ergibt, kann hier mit der Zeit und mit jedem neuem Puzzleteil ein wahrer Schatz an Erkenntnissen gewonnen werden.
Ablehnung ist eine der schlimmsten und zerstörendsten seelischen Verletzungen, die ein Mensch erleben kann. Es ist die große Wunde,

die uns von uns selbst, der Liebe getrennt hat.

Tagesimpuls 3.01.2021

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Nichts ist, so wie es scheint.

Völlig gleich, was sich zur Zeit in deinem äußeren Erlebnisfeld zeigt,

die äußere Hülle, die Maskerade des sichtbaren Mantels

ist lediglich ein Produkt der Illusion.

Sich hier weiterhin an Äußerlichkeiten festzuhalten,

wird nur die eigene Verunsicherung und Zweifel nähren.

Viel essentieller und wirksamer ist die Einkehr in die innere Wahrnehmung, deine eigenen Impulse.

Du bist es selbst, die die Wahrhaftigkeit in sich trägt, 

die jenseits der Illusion und Verschleierung in deinem eigenen Kern ruht. 

Finde daher den Mut, dich von äußeren Scheinsicherheiten zu lösen,

um dich vollständig und vertrauensvoll auf dich selbst,

deine eigene Wahrnehmung und Führung einzulassen.

Hier liegt der Schlüssel zur gelebten Eigenverantwortung

und die ehrliche Möglichkeit, sich aus äußeren Manipulationen zu befreien.

 

 

 

Tagesimpuls 2.01.2021

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Sie platzt, die heilige Blase der Illusion.

Laut, widerwillig und kreischend zerfällt sie in

abertausende Splitter der hausgemachten Heuchelei.

Nicht jeder mag das.

Nicht jeder will das,

war genau Jenes doch das bekannte Sicherheitsgefüge.

Und so halten sie fest…krallend und verbissen

an den Splittern des einst Bekannten,

bis es schmerzt, das eigene Fleisch.

Es zerschellt, die aufgeblasene Lüge.

Sowohl im äußeren Gefüge,

aber noch viel schmerzhafter im eigenen Körperreich.

Wie feiner Sand, der unaufhörlich durch 

die enge Gasse der Sanduhr rinnt,

löst es sich auf, die gut überwachte Mauer 

in ihrem Gedankenfeld.

Unbekannte Weite, Freiheit im Verstand 

vermag anfänglich quälend sein…

Neue Schuhe bedürfen stets der Gewöhnung.

Augen, die nie das Licht sahen, verspüren beim

erstmaligen Blick ins Tageslicht auch einen stechenden Schmerz.

Sie brechen auf, die einstigen Fesseln der alten Welt.

 

 

Tagesimpuls 1.01.2021

2021 - und wieder beginnt ein neues Jahr mit neuen Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten, die nach dem sehr einschneidendem 2020 wahrscheinlich bei vielen noch dringlicher und deutlicher sein werden, als die Jahre davor. 

Falls dir die Frage auf den Lippen hängt, welche Weissagung oder prophetische Voraussage ich für dieses noch junge 2021 hier kundtue, so muss ich dich ein Stück weit ent-täuschen.

Es ist mir nicht möglich detailliert oder gar Monat für Monat das neue Jahr einheitlich und global für die Massen zutreffend in hübsche Worte verpackt  weiszusagen. Und das ist gut so!

Schau dich mal in deinem Umfeld um und frage hier jeden einzelnen, wie er das Jahr 2020 erlebt hat. Sicherlich wirst du hier im Grundtenor eine grobe Gemeinsamkeit findet: bei den meisten herrschte mehr oder weniger Angst vor, sehr viele empfanden das letzte Jahr eher negativ. Jedoch wirst du ebenso feststellen, dass die Unterschiede und Differenzen in Sicht- und Erlebnisweisen enorm groß sein werden. Hier zeigt sich der individuelle Ausdruck sehr deutlich. 

Und das ist es, was ich ganz grob für 2021 spüre:

Es wird einfach noch deutlicher, noch klarer und tatsächlich viel individueller. 

Je individueller sich ein Individuum entwickelt, desto mehr Toleranz darf die Umgebung zwangsläufig aufbringen, insbesondere, wenn es eine globale Individualisierung gibt. Ansonsten ist das Chaos vorprogrammiert. 

 

Toleranz- gepredigt von vielen, gelebt von den wenigsten. Das wurde zumindest für mich, u.a. sehr deutlich in 2020. Daher wundert es mich nicht, dass die Intoleranz in den letzten Monaten so laut und kreischend in die Sichtbarkeit kam. Ein typischer Verlauf in einem Heilungsprozess - hochkommen der Destruktion - Erkennen - Fühlen - Loslassen. 

 

Ebenso wird das Thema Freiheit noch viel brisanter an jede Tür klopfen. Auch diese ist eine Grundbedingung, die für jedes Individuum, das sich vollständig und individuell in seine ureigene Richtung entwickelt, unerlässlich ist. 

Der freie Raum, die Weite des Seins lässt uns erst wahrhaftig bei uns ankommen. 

Die Unfreiheit, die Enge und das Gefühl eingesperrt zu sein ist nichts Neues. Wir waren bisher doch nie wirklich frei, nur war es noch nie so deutlich, wie es uns in den letzten Monaten schmerzlich gezeigt wurde. 

 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahrheit.

Ohne Wahrheit ist auch keine echte und vor allem gesunde Entwicklung möglich. Solange die Lüge und Manipulation die Kraft und die vorherrschende Macht hat, deinen Geist einzunehmen, sind gelebte Toleranz, Freiheit und die Liebe eine Farce, eine vollständige Illusion, die nur in den konditionierten Erzählungen in deinem Kopf eine groteske Form einer erwünschten Wirklichkeit abbilden. 

Die Lüge ist das, was dich von allem abhält, was sich deine Seele wünscht - Einheit, Liebe, Freiheit, Leben.

Und genau die Lüge ist es auch, die sich fulminant und in aller Deutlichkeit aus ihrem bisherigen subtilen Schattendasein erhoben und im Jahr 2020 für die, die sehen können und wollen gezeigt hat.

 

Und zum Schluss das Wichtigste: die Liebe.

Sie ist der Stoff unserer Essenz, sie ist das, was du wirklich bist…der Dreh- und Angelpunkt, der eigentliche Sinn unseres DA-Seins: Werde zu dem/der, der/die du bist - LIEBE. Dieser Prozess ist schon seit Anbeginn unserer Lebensreise initiiert und will er- und gelebt werden. Der Ausdruck der Liebe ist so vielseitig und individuell, das es kaum möglich ist, diesen in seiner Gesamtheit festzuhalten oder gar aufzählen zu können. Auch hier geht es abermals um die Individualität, die Freiheit sein eigenes Sein zu entdecken, zu leben und ganz bei sich anzukommen. 

Es ist das, was wir ALLE tief im Inneren wollen. 

Man kann Liebe in ihrem Ausdruck nicht gleichschalten, ebenso ist es unmöglich, Freiheit einzusperren und weiterhin zu meinen, man sei tolerant im Hinblick auf die Vielfalt und Andersartigkeit im äußeren Lebensausdruck.

Dieses tatsächlich zu meinen ist möglich, wenn der eigene Geist durch die Manipulation der Lüge blockiert, bzw. verschleiert ist.

 

Die Lösung dieser Manipulation durften wir schon seit ein paar Monaten erleben und genau dieser Prozess wird sich auch in 2021 weiterhin vollziehen.

Wir alle dürfen lernen Geduld, Vertrauen und Sanftheit aufzubringen. Wir dürfen lernen, ganz bei uns zu bleiben, um stabil und unerschütterlich den Raum für den globalen Heilungsprozess zu halten - ohne Erwartung, wie lange das noch geht, wie es sich ausgestaltet und wann was passiert. Es ist unwichtig und nur das ängstliche Ego verlangt nach Antworten auf oben genannte Fragen. Dieser Entwicklungs- und Heilungsprozess dauert, solange es dauert. Dieser ist sehr individuell in jedem Einzelnen und doch global im Kollektiv. 

Und weil es tatsächlich sehr individuell und unterschiedlich auf der persönlichen Erlebnisbühne ablaufen wird, ist der Blick auf den Prozess bei deinem Nachbarn eher hinderlich für das große Ganze. 

Wir sind gut daran geraten, uns voll und ganz auf unsere eigene Entwicklung, Heilung, unser Sein zu konzentrieren. Damit haben wir schon alles für das Kollektiv getan. 

 

So wünsche ich dir von Herzen 365 Tage voller Vertrauen ins Leben und deine eigenen Impulse,

Geduld in deinem Prozess, Sanftheit und Mitgefühl für dich selbst und dein Umfeld und Leichtigkeit, die aus deinem Herzen der Liebe entspringt.

 

Deine Yvonne

Tagesimpuls 31.12.2020

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Wenn es um wirkliche Hingabe geht, die in ihrer Vollendung gelebt wird, ist es ein reines mit-fließen mit dem, was sich jetzt gerade zeigt. Mitfließen, all das machst du vielleicht schon, doch ist genau JETZT diese wirkliche, wahrhaftige Hingabe an dein jetziges Sein angesagt, aus der tiefe deiner Seele heraus. Es geht um die Hingabe, die sich bis in jede Zelle deines physischen Körpers verströmt. Solange es noch ein Fragen nach dem

"Warum immer noch?", "Was kann ich noch tun?", "Was kann ich noch verändern?", "Welchen Grund gibt es und was ist die Ursache?", usw. gibt, obwohl du dich damit schon zig-fach auseinandergesetzt und klare eigene Impulse schon lange bekommen hast, ist es keine wahrhaftige Hingabe.

Du befindest dich nach wie vor noch in inneren Widerständen - lediglich subtiler und tiefer versteckt. Genau diese Widerstände, die all diese Egofragen und Gedanken enthalten, müssen erst vollkommen erkannt werden, damit diese rausfließen können. Du kannst davon ausgehen, dass du erst in die ersehnte konstante Beruhigung der momentan erlebten physischen und emotionalen Turbulenzen kommen wirst, wenn diese Gedanken des Zweifels und die dementsprechenden Gefühle dazu nicht mehr in deinem System vorhanden sind. 

Wenn du nicht mehr deine eigenen inneren Impulse hinterfragst, dich nicht mehr von äußeren Manipulationen aus deiner hoheitlichen Mitte ziehen lässt, weil du DIR vollkommen vertraust, ist die Hingabe an deine Essenz eine völlig natürliche und mühelose Konsequenz.

 

Wir dürfen nicht vergessen, dass erst durch die vollständige Annahme der erlebten Situation eine Veränderung aus dem reinen Herzen möglich ist.

Wer aus der Angst heraus, die aus der alten konditionierten Struktur entspringt, in Handlung geht, wird auch nur wieder Erfahrungen und Situationen in sein Leben ziehen, die genau jene Angst als Basis in sich trägt.

Hingabe an das, was ist, hat nichts mit Aufgabe oder Resignation zu tun. 

Ganz im Gegegnteil... es ist der reinste und ehrlichste Seinsaspekt, der sich in der uneingeschränkten Akzeptanz des Ist-Zustands zeigt.

 

Frei von Widerstand zu sein, ist nach wie vor die Freiheit von Leid.

Tagesimpuls 30.12.2020

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Ich hin glücklich,

einfach so,

inmitten einer ins sich zerfallenden äußeren Welt.

Stabil und zutiefst im Frieden

lasse ich zu, 

dass auch in Dir und um dich herum

das einst künstliche System

brachial zerbricht.

Es ist das aufgedrückte Grausame,

die identifizierte Person,

die sich noch windet.

Eben diese ist es, die von je her

subtil und hässlich 

dein Menschsein in Ketten hielt.

Ich bin glücklich....

aus genau diesem Grunde,

da nun endlich die konstruierte Person 

ihren sehnsüchtig erwarteten Tod entgegengeht,

damit wir - du und ich -

einander echt begegnen können.

 

 

 

Tagesimpuls 29.12.2020

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Kollektive Energien, Themen der Massen und die deines Gegenübers…

wer hochsensibel und emphatisch ist, spürt sie mal mehr oder mal weniger…meistens tatsächlich mehr.

Es kann erdrückend, ja gefühlt fast vernichtend sein, die Fremdenergien der anderen so deutlich zu fühlen, dass du glauben magst, es sind die deinen. Überstülpungen nennt man das, die du dir unbewusst zu eigen gemacht hast. 

Insbesondere in der jetzigen Zeitqualität, in der all der Dreck und Schlamm in jedem einzelnen nach oben gespült werden, ist es unerlässlich für jeden (Hoch)Sensiblen, sich an die eigene Klärung seiner Resonanzen zu begeben, die ein Toröffner für das Fühlen der Fremdenergien sind. 

Was sind deine Resonanzen, dass du wie ein Schwamm die Energien der anderen aufsaugst? 

Welchen Zweck erfüllt das Fühlen und Übernehmen der Kollektiven Energien? Tut dir das gut? Magst du es?

Neigst du im allgemeinen eher dazu, dich im außen und ganz speziell in den Problemen der Welt zu verlieren, weil es dein sehnlichster Wunsch ist, zu helfen?

Was möchtest du bei dir nicht spüren, dass du dich unbewusst nur zu gerne in den Energien anderer verlierst?

Vielleicht inspirieren dich meine Fragen zu noch mehr eigenen Fragen an dich und dein aufgebautes System.

Alles, das nicht aus der Liebe entspringt, wird in diesen Zeiten keinen Bestand mehr haben. Auch nicht dein eigenes (Schutz-)System, das die Basis der Angst in sich trägt. 

Wenn du dich hier angesprochen fühlst, so ist es an der Zeit, deine gesamte Aufmerksamkeit, deine Energie und deine Liebe nun völlig bei dir zu belassen, damit es vornehmlich erstmal dir gutgehen kann. Damit du erstmal heilen und in deiner eigenen Größe erstrahlen darfst.

Ist dieses vollbracht, zumindest der Weg dahin beschritten, spürst du genau, wann du wieder für andere da sein kannst. Nur dieses mal echt, authentisch, geklärt und wahrhaftig frei….dann bist du ein wahrer Segen, eine heilsame Gegenwart für ein jeden, den du berührst.

 

 

 

Tagesimpuls 28.12.2020

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Ich bin nicht weg, oder gar verloren für dich.

Es ist lediglich der äußere Schein, der sich so präsentiert.

Eine Illusion, eine Chimäre, 

eine Täuschung sondergleichen.

Sich nur auf die Sichtbarkeit

der momentanen Erlebniswelt zu stützen,

wäre töricht und traurig zu gleich,

liegt doch das Wesentliche so viel tiefer jenseits 

der Augenscheinlichkeit.

Das Reine, die Essenz der Verbindung bricht niemals ab.

Sie ist immer da, fortwährend,

gut umhüllt im Schoss deines Herzens.

Es sind so kurze Wege,

die dich augenblicklich mit der Liebe verbinden,

nach der du so sehnsüchtig suchst.

Lediglich der Blick nach innen,

ins Zentrum deines Seins ist von Nöten,

um wahrhaftig zu sehen und wirklich zu spüren,

fern der äußeren Illusion.

Ich bin nicht weg, oder gar verloren für dich.

Es sind andere Wege, die es zu beschreiten gilt,

um das tief Gefühlte auch in die Sichtbarkeit zu bringen.

 

 

Tagesimpuls 27.12.2020

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Es geht tiefer und tiefer.. in immer entlegenere Schichten meiner selbst.

Es sind so versteckte Ecken, längst vergessene Schubladen, die soviel Geröll und Destruktion in sich beherbergten und so im Unerkannten leise ihre subtilen Fäden ziehen konnten. Jetzt, wo ich sie sehe und ihren Inhalt auf den aufgeräumten Boden meiner Essenz ausbreite, erkenne ich deutlich.. der Inhalt ist nicht der meine. Doch habe ich diesen, wie in gewohnter Manier, bereitwillig angenommen, was mir ein anderer übergab. Sei es sein Müll, sein Geröll oder gar die ihm gehörige Destruktion. Gegeben wurden mir diese Geschenke fein säuberlich und glitzern verpackt, sodass ich sie gerne abnahm und bei mir verwahrte.

Nun ist die Maskerade in sich selbst zerfallen und sichtbar ist,

ohne leuchtende Verpackung, der echte Inhalt mit samt der Verpflichtung, diesen bitte weiter zu verwahren, damit es dem großzügigen Geber auch zukünftig gutgehen mag.

Meine Bereitschaft, wie bisher die Themen der anderen zu tragen, ist im Laufe der Zeit im Heiligen Sein meines Herzens geschmolzen. 

Was nicht meins ist, braucht auch nicht bei mir zu verweilen.

Und so mache ich mich dran und schaue in jede Ecke meines Seins,

ob sich noch weitere versteckte Schubladen finden, die den Müll anderer beinhalten. So sei einem jedem Gewiss, dass jeglicher Geröll von jenen auch wieder zu ihnen zurückgehen werden...

die Zeit des Müllverwahrers ist vorbei. 

Was mein Anteil dabei ist? Nun, ich war zu gerne aus konditionierter Gewohnheit der Müllschlucker für andere geworden und spielte zum Vergnügen jener zu gerne mit. Warum ich das tat? Weil ich mich selber kein Stück liebte, mich für wertlos hielt und der Meinung war, dass durch das Da-Sein für andere bis zur Selbstaufgabe dieses die Grundlage meiner Lebensdaseinsberechtigung sei. Mit dem Lösen und Aufarbeiten meiner eigenen Themen heilte auch diese destruktive, tief eingepflanzte Grundhaltung. 

Nun ist es erst möglich, dass ich all die Fremdenergien freilassen kann, damit jene zum Ursprung zurückfließen können.

 

 

Und so möchte ich auch dich ermuntern, bei dir zu schauen, was wirklich deins ist und was dir von anderen ( in der Regel nicht bewusst!) übergestülpt wurde. Es ist so lohnend, sich von fremden Ballast zu befreien und sich ausschließlich erstmal nur um den EIGENEN UNRAT zu kümmern. 

 

 

 

Tagesimpuls 26.12.2020

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Es braucht nun ganz deutlich Mut,

hinter der schützenden Fassade der angstvollen Stille 

hervorzutreten und sein wahres Antlitz zu zeigen.

Es erfordert Vertrauen, in der heutigen Zeit

trotz einer scheinbar immer dichter werdenden Dunkelheit

dem Leben freudig entgegen zu gehen.

Es benötigt eine geistige Klarheit,

um sich mehr und mehr aus dem stickigen Dunst

der informellen Angst heraus zu bewegen.

Unausweichlich jedoch ist es die Liebe,

nach der jetzt jedes hungrige Herz verlangt…

vornehmlich die Liebe zu sich selbst,

um sich in diesen Zeiten einen Hafen der Geborgenheit zu schenken.

Gleichsam die Liebe zu deinem Gegenüber,

die es schafft, hinter die harte Fassade zu blicken

und diesen in seinem Kern zu umarmen.

Es ist und es war stets die Liebe,

die heilende Veränderung auf wundersame Weise möglich machte. 

Laden wir den Mut und das Vertrauen ein,

sodass es in uns möglich ist,

die Ketten der Angst um unser Herz zu lösen,

damit wir lieben können…um mehr geht es wahrlich nicht.

 

 

 

Tagesimpuls 25.12.2020

Erlebter Unfrieden im eigenen Hause ist sehr wahrscheinlich genau das, was insbesondere in diesen Feiertagen nicht erwünscht ist. Und doch zeichnet dieser sich immer wieder ab. Je enger wir zusammenrücken,

je näher wir beieinander sind, desto deutlicher und offensichtlicher werden die inneren Themen, die Blockaden und Strukturen des eigenen Familiensystems. Entscheidend ist auch hier, wie wir damit umgehen wollen. Ist es zielführend, weiterhin in gewohnter Manier den großen Teppich hervorzuholen und alles Negative und Unerwünschte unter jenen zu kehren, damit die glänzende Fassade auch weiterhin ihren schillernden Schein wahren kann? Warum tun wir das? Wem wollen wir etwas beweisen? Unseren Liebsten, die alle involviert und mehr oder weniger entweder selber im Bilde sind oder das Spiel zähneknirschend mitspielen? Dem Nachbarn, der über die gekünstelte Farce schon länger den Kopf schüttelt?

Um was geht es hier, wenn weiterhin krampfhaft an einer erwarteten Vorstellung über ein familiäres Beisammensein festgehalten wird?

Ist es der eigene Unfrieden in uns selbst, der im Grunde genommen nicht gespürt werden will?

Wieviel klarer und leichter wäre es für alle Familienmitglieder, wenn es da sein darf….der Unfrieden, das Un-perfekte, der Streit, das Unausgesprochene und bisher gut verpackte Dreckige der vielen letzten Jahre. Es wäre ein Aufatmen sondergleichen und gibt so die Möglichkeit frei, sich wahrhaftig und echt im Herzen verbindend zu begegnen.

Solange jedoch das Verdrängen und peinlichst genaue Wegdrücken im Vordergrund steht, ist eben diese echte Verbindung im Herzen blockiert und macht somit dem Unfrieden weiterhin den Weg frei.

 

Tagesimpuls 24.12.2020

Der Heilige Abend beginnt…anders, als die vielen Jahrzehnte gewohnt.

Weniger Tamtam im Außen, kein Weihnachtsmarkt, keine vollgestopften Einkaufstrassen mit eilig vorbei hetzenden Menschen, die noch auf dem letzten Drücker irgendein Geschenk für die Lieben erhaschen wollen, Hauptsache ein Mitbringsel, um die alte Gewohnheit aufrechtzuerhalten. 

Es ist still geworden im Außen, durch so viel weniger als das Mehr der vergangenen Jahre wird in der heiligen Ruh` der Zeit das Wesentliche gezeichnet: die unaufgeregten und ehrlichen Momenten des Lebens. 

Für den einen oder anderen mag diese Zeitqualität erdrückend und erschreckend sein, was nicht verwundert….die äußere Ablenkung und das einst Gewohnte ist fort, zumindest für diesen Moment unwiderruflich. Die äußere Fassade des hausgemachten Systems ist in sich selbst zerfallen und das, was bleibt, ist die nackte Wahrheit unserer eigenen Strukturen, die nun in dieser unbekannten Stille fühl - und sichtbar sind.

Ein Segen sondergleichen, auch wenn dieses Erleben bei vielen unangenehm und vielleicht auch nur schwer aushaltbar ist. Ein Segen, da wir endlich wahrhaftig uns selbst begegnen können, mit samt unserer bisher gut versteckten Schatten und Unannehmlichkeiten, die nun im Licht des Erkennens ihre Macht verlieren, die diese Strukturen im Unerkannten hatten. 

Es hat eine ehrliche, wahrhaftige Zeit begonnen, in der nichts Verstecktes, Unehrliches oder jegliche Manipulationen mehr bestand haben werden. Alles steht im Licht …jede Struktur, jeder Mensch, jedes Tier, das gesamte System. 

Daher genieße diesen ganz besonderen heiligen Abend..der uns allen das Wesentliche offenbart:

Die Liebe zum Leben, die Liebe zu deinen Mitmenschen, die Liebe zu dir selbst. 

Es ist das Gefühl im Inneren, das Weihnachten erst zu Weihnachten macht und nichts im Außen wird dir dieses schenken können - kein noch so schöner Weihnachtsmarkt, oder andere gewohnte Amüsements zu dieser Zeit. Du bist es selbst, der die wahre Weihnacht in sich trägt - die verbindende Liebe zu allem, was ist.  

 

 

Tagesimpuls 23.12.2020

„ Es ist doch schier zum ausrasten, „ stampft Werner wütend mit seinem Fuß auf dem Boden. „ Die Frauen sind doch alle durchgeknallt und nicht zu gebrauchen.“ Wieder ist eine Beziehung gescheiter, erneut ist Werner allein. 

Werner, ein gut aussehender Mann mittleren Alters,  finanziell abgesichert, erfolgreich im Job und ein gutes soziales Umfeld. Eigentlich gute Voraussetzungen, auch die passende Partnerin zu finden.

Nur hier gab es eine grosse klaffende Wunde - die Richtige war nie dabei.

So wie Werner geht es heute vielen Männern.

Keine Partnerschaft scheint für die Dauer ausgelegt zu sein, immer wieder wird der gleiche Frauentyp angezogen.

Woran liegt das? Was läuft da falsch? 

 

Grundsätzlich läuft  - auch wenn das im ersten Moment nicht jedem schmecken wird - überhaupt nichts falsch.

Ich beziehe mich auch hier wieder auf die Gesetze der Resonanz und der Anziehung.

Im folgenden gehe ich auf die gelebte Partnerschaft ein.

Jeder Mensch, der in deinem Leben ist und mit dir in einer näheren Verbindung steht und zu dem du dich hingezogen fühlst, hat eine ähnliche Schwingung wie du. Wir verlieben uns im Prinzip immer in einen Menschen, der auf „unserer Resonanzwelle“ schwingt . Anfänglich ist die berühmte rosa Brille auf. Wir zeigen uns von der besten Seite und sehen alles durch die Brille der Liebe. Hier werden unsere eigenen positiven Seiten durch unser Gegenüber gespiegelt. Das schauen wir uns gerne an und fühlen uns wohl und angenommen….Wir haben aber nicht nur positive Seiten, die negativen und destruktiven Aspekte unserer inneren Anteile wollen genauso wahrgenommen und angeschaut werden wie die lichten und glanzvollen Ingredienzien. Jedoch ist schon in unseren kindlichen Reflexen eine innere Abwehr gegen das Hinschauen zu etwas Schmerzvollem und Bedrohlichen verankert, dass wir hier nur zu gerne den Mechanismus der Verdrängung und Unterdrückung wählen. 

Das Leben ist aber so konzipiert, das es in jedem Bereich stets die Balance, die ausgewogenen Mitte sucht. Schau dir unser Tag - Nacht Verhältnis an, die Gezeiten und all die Rhythmen in der Natur, die stets ausgewogen und in Harmonie erscheinen, sofern es hier natürlich und gesund abläuft.

Wir Menschen neigen aber dazu, den bequemen, leichten und einfachen Weg zu gehen. Wer möchte sich schon freiwillig, ohne Leidensdruck mit Schmerz und Leid beschäftigen? Ich kenne ehrlich gesagt keinen.

Hier kommen nun deine Mitmenschen ins Spiel. 

Sie spiegeln dir deine Anteile, insbesondere dein Partner…je enger die persönliche Beziehung, desto größer und intensiver ist dieser Spiegeleffekt.

Nun ist es aber nicht so, dass alles was dein Partner tut und sagt eine Projektion deiner inneren Aspekte sind. Lediglich die Handlungen und Äußerungen, die Emotionen auslösen, dich berühren haben auch etwas mit dir zu tun. 

Hier fordert dich das Leben auf, dir genau diese schmerzhaften und negativen Bereich anzuschauen, die so vehement von deinem Gegenüber aufgezeigt werden. 

Hilfreich sind immer Fragen wie:

Was genau triggert mich?

Was für Gefühle löst es in mir aus?

Kommt mir dieses Verhalten, der Auslöser bekannt vor?

Habe ich diese Situation schonmal erlebt?

Wenn ja, wann? 

Setzen wir uns nicht mit den Ursächlichkeiten auseinander, verschließen unsere Augen und gehen in die Verdrängung,

werden wir uns schnell in einem Kreislauf mit ähnlichen Situationen wiederfinden, wo lediglich die Akteure ausgetauscht werden - aber der Inhalt, der Trigger bleibt.

 

Ähnlich wie bei Werner, der trotz seiner äußeren Umstände, seinem attraktiven Äußeren offensichtlich keine erfüllende Beziehung führen kann, immer den gleichen Frauentyp anzieht.

Er wird es so lange tun, bis er anfängt, sich mit den Ursächlichkeiten, die immer in uns liegen, zu beschäftigen.

Gerade im partnerschaftlichen Bereich geht es meistens um die Prägung im Elternhaus. Bei Männern ist es die Mutter , bei Frauen oft der Vater - unsere erste innige Beziehung.

 

Wann wir so weit sind, uns wahrhaftig und mutig mit diesen Urmustern, Glaubensstrukturen und alten auferlegten Konditionierungen zu beschäftigen , hängt immer von unserer persönlichen Leidensfähigkeit ab. 

 

Die Tür in deine persönliche Freiheit, dein erfülltes Leben ist immer in greifbarer Nähe, lediglich deine Entscheidung ist von Nöten, durch sie zu gehen - auch wenn es erstmal mit Schmerz verbunden ist. 

Tagesimpuls 22.12.2020

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Weil nichts mehr ist wie es war,

wird es auch nicht beleiben, wie es jetzt ist.

Was macht diese Aussage mit dir?

Was fühlst du bei dem Gedanken, 

dass du nichts festhalten kannst,

da das Leben per se stetige Veränderung ist?

 

Tagesimpuls 21.12.2020

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Wie geht es dir?

Wie fühlst du dich?

Jetzt. in diesem Moment?

Interessant ist hierbei zu beobachten, was für Gedanken, Bilder und Assoziationen auftauchen.

Und wenn du einen Schritt weitergehen magst, so nimm dir bewusst ein paar Minuten Zeit, all das Hochkommende zu beobachten und da sein zu lassen, ohne den Versuch, das Gezeigte verändern zu wollen.

In diesem Moment des Raumhaltens, dein Gewahrsein für dich,

atme einfach weiter und bleibe in der beobachtenden Position. 

Vielleicht werden deine Gefühle intensiver, vielleicht aber auch schwächer…beides darf sein und ist genau richtig.

Insbesondere in dieser sehr intensiven Zeit, ist diese Methode ein wichtiges und nährendes Instrument, um dich aus dem äußeren Sog des Chaos herauszuziehen und in deiner eigenen Mitte, deinem Ur-Sein anzukommen …denn genau das ist, worum es JETZT geht!

 

 

Tagesimpuls 20.12.2020

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Das Fatale im Leben, was uns stets Leid und Enttäuschung verspricht,

sind unsere Erwartungen.

Wir erwarten manchmal unbewusst, aber durchaus auch bewusst viel zu viel von anderen und noch viel mehr von uns selbst.

Wir bauen durch Diese stets Druck auf, der meist einen Gegendruck erzeugt und der nächste Konflikt ist geboren.

Je höher deine Erwartungshaltung, desto höher ist die Chance ent-täuscht zu werden und im schmerzvollen Schoß von Gevatter Leid Zuflucht zu suchen.

Sich der eigenen Erwartungshaltung bewusst zu werden,

zu erkennen wie subtil und leise sich diese in unser Denken eingeschleust hat, eröffnet uns die Möglichkeit, bewusst aus dieser Leidensfalle heraustreten zu können.

Es kann sehr Hilfreich sein, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Welche Erwartungen hast du an deinen Partner, an deine Familie, Kinder, Freunde und vor allem an dich selbst?

 

 

Tagesimpuls 19.12.2020

Wir sind heute mehr denn je der Manipulation ausgesetzt.

Sei es in der Werbung, Politik oder der berüchtigte

Staubsaugerverkäufer von neben an.

Hier sind wir meistens sensibilisiert und fallen nicht sofort darauf rein. Anders sieht es aus, wenn ein guter Bekannter oder im ersten Moment ein nett wirkender Mensch versucht dich für seine Zwecke einzuspannen.

Hier wird der Manipulationsversuch oft nicht im ersten Moment erkannt. 

Das Problem ist, dass Menschen, die mit diesen Mitteln arbeiten,

sich meist hinter honigsüssen Worten verstecken, oft verbal sehr versiert sind und einem das Wort schon in den eigenen Gedanken umdrehen.

Hier ist es besonders wichtig, deiner Intuition zu vertrauen.

Lass dich nicht von den lieblich klingendem Wortschwall

aus deiner Mitte ziehen. Spüre in dich hinein,

wenn es sich für dich nicht stimmig anfühlt und nimm dir die Zeit,

die du brauchst, um für dich in deine Klarheit zu kommen.

Manipulation kann nur geschehen, wenn wir nicht bei uns sind.

Sind wir in unserer Mitte, spüren wir sehr genau,

was gut für uns ist und was nicht.

 

 

Manipulation ist eine sehr subtile und perfide Art, dich von dir selbst zu entfernen

Tagesimpuls 18.12.2020

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Was ist es, das dich noch bindet?

Welche Gedanken und Mechanismen sind es, 

die dich im Alten halten?

Suche nicht im außen nach verhindernden

oder blockierenden Ursachen,

richte dein Augenmerk auf deine inneren Prozesse.

Denn diese sind es, die dein Außen geprägt haben.

 

 

 

Tagesimpuls 17.12.2020

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Ängste -

sie gehen nicht, indem du dich vor ihnen versteckst,

ihnen bewusst aus dem Weg gehst.

Das Leben ist so konzipiert,

dass es dich immer wieder und wieder mit genau dem konfrontiert,

wovor du Angst hast.

Angst verliert seinen Schrecken,

wenn man sich genau in das Auge des Sturms

beobachtend  hineinbegibt.

Fühle, atme und gehe der Angst mit mutigem Fuße entgegen.

Du wirst bei jedem weiteren Schritt feststellen,

dass das Schreckgespenst deiner Angst an Größe verliert.

 

 

Tagesimpuls 16.12.2020

Besinnliche Fragen zur Adventszeit:

 

Wann ist deine persönliche Grenze erreicht?

Wann kommt der Punkt, an dem du aufstehst und dich ganz klar abgrenzt?

Gibt es bei dir diesen Punkt?

Welche Mechanismen und Gedankengeänge sind es, die dich immer wieder in eine Art Opferhaltung reindrücken? 

Und was möchtest du wirklich?

 

 

Tagesimpuls 15.12.2020

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Wir suchen so verzweifelt den Ausgang

aus der Misere und übersehen dabei,

dass die Tür zur Freiheit in uns selber liegt.

In der Stille unseres Herzens,

beim Anhaltens unseres Tuns,

erkennen wir das Tor aus unserer Not.

 

 

 

Tagesimpuls 14.12.2020

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"So angepasst, nett und stets artig geschieht mir kein Leid,

  meine Mitmenschen können mich nur mögen, falle ich ja niemandem

  zur Last. Im Gegenteil - ich helfe wo ich kann"

 

Kommt dir das bekannt vor? Bist du ähnlich konditioniert und innerlich eingestellt?

Es ist ein gewaltiger Trugsschluß, mit dieser immer noch gern gesehenen Einstellung durch das Leben zu wandeln.

Schließlich merkst du täglich tief in deinem Inneren, wie es dich belastet und der erwartete Lohn ausbleibt.

Es hat sich ein stilles Leiden entwickelt, was durchaus auch in Frustration und Wut umschlagen kann.

Nur sind es nicht die Anderen, die Schuld an deinem Leid und Schmerz haben. Es sind nicht die Anderen, auf die du wütend bist.

Wenn es still wird und du dich sanft auf dein Sein einlässt, kannst du spüren, wie wütend du auf dich selber bist.

So schmerzhaft und herausfordernd es ist, die Projektionen vom außen abzuziehen, sich ehrlich mit sich selber auseinanderzusetzen, desto befreiender und heilsamer kann der Schritt der ehrlichen Bestandsaufnahme sein.

Habe den Mut, dir bewusst zumachen, welche Glaubenssätze in dir vorherrschen.

Schau dir deine Erwartungen an, die du an deine Umgebung,

aber auch an dich hast.

Geh in dein Herz und lebe endlich das, was du wirklich bist -

was dich wahrhaftig ausmacht - frei von ungesunden Konditionierungen und Glaubenssätzen.

 

 

 

Tagesimpuls 13.12.2020

Ist es nicht Wahnsinn, was manche Menschen mit sich machen lassen?

Sie helfen und helfen und übersehen dabei, dass keinem geholfen ist.

Nicht einmal das ersehnte Resultat für den Helfenden -

Liebe, Anerkennung und Wertschätzung- zeigt sich.

Wie wichtig ist es hier wieder bei sich zu bleiben

und die eigene Motivation zu hinterfragen.

Warum möchte ich wirklich helfen?

Was ist mein eigentlicher Wunsch dahinter?

Ist es wahrhaftige Liebe, so agiert man nach dem Motto:

Hilfe zur Selbsthilfe.

Niemals sollte dein Hilfsangebot als bequeme Schulter

zum Ausruhen gedacht sein!

Ist das der Fall, ist ein liebevoller Rückzug die erste Wahl.

Wir vergessen zu oft, dass nur Leid uns in die Bewegung bringen kann.

Und genau das braucht dein Gegenüber,

wenn er in seine persönliche Heilung gehen soll. 

Hilfe darf sein, aber nur zum Wohle aller.

Das setzt ein aktives Handeln deines Gegenüber voraus.

 

 

 

Tagesimpuls 12.12.2020

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Nur für sich da sein und seinen Traum leben,

trotz oder gerade der Widrigkeiten,

die sich in dieser Zeitqualität

ohrenbetäubend vor deine Füße schmeißen.

Lebst du schon so?

Oder lässt du dich von den Themen,

Ängsten oder Destruktionen anderer von deinem Sein,

deinem Weg abbringen?

Wenn du wahrhaftig deine Träume

und dein ureigenes Sein leben willst,

so ist die Tat, die Umsetzung

unabhängig der äußeren Begebenheiten das Mittel der Wahl.

Sie mutig, sei kühn und lebe das, was du bist.

 

Tagesimpuls 11.12.2020

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Wahrnehmungen unterscheiden sich ebenso,

wie die unterschiedlichen Charaktere der Menschen.

Wahrnehmung ist subjektiv, individuell

und eine höchst persönliche Angelegenheit.

Wenn Wahrnehmung demzufolge nicht objektiv

und erst recht nicht gleichgeschaltet sein kann,

wieso vertraust du dann nicht

deiner ganz persönlichen Sichtweise?

 

 

 

Tagesimpuls 10.12.2020

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Ich will eine Brücke bauen...

von mir zu dir,

damit ich dich sehen kann,

wie du wirklich bist.

Ich möchte nicht nur hören,

was du denkst,

vielmehr interessiert mich, 

wie du dich fühlst.

Ich möchte so gerne deinen Klängen

der gemachten Erfahrungen lauschen

und deine ureigene Musik deines Herzens  fühlen.

Lass uns eine Brücke bauen...

zu jedem Herzen,

damit wir einander jenseits des konditionierten Konstruktes

wahrhaftig begegnen können.

 

 

 

Tagesimpuls 9.12.2020

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Es ist möglich,

über sich selbst hinauszuwachsen

und keine Frage des Alters,

oder anderweitige äußere Begrenzungen. 

Lediglich ein Herausgehen aus alten,

begrenzenden und destruktiven Strukturen ist von Nöten...

und du wächst über deine konditionierte Struktur hinaus,

um am Ende in dein wahres, unbegrenztes Sein zu fallen.

 

 

Tagesimpuls 8.12.2020

Bildquelle: Pexels

Es ist nicht die Zeit, sich in den Kämpfen des Außens zu verlieren.
Es ist nicht die Zeit, sich hilflos und flehend in Worten und Taten zu verausgaben, verbleiben sie doch lediglich in der Taubheit der Massen. Nicht weil sie nicht hören wollen, sie können es nicht.

Es ist die Droge der tiefen und hypnotischen Manipulation,

die den in sich Ungeklärten in einer Blase der fiesen Illusion gefangen hält.
Der Weg der Er-Lösung ist der Weg der eigenen Klärung…

nichts anderes wird die erhoffte Befreiung bringen.
Kein Erlöser oder Retter von außen wird kommen können,
ohne die eigene Klärung, ohne die so nötige Heilung unserer eigenen tiefsten und dunkelsten Strukturen.
Es ist nicht die Zeit, jetzt laut und brüllend nach Gerechtigkeit zu schreien. Der Weise und Besonnene bleibt beobachtend und ruhig in seiner eigenen Stille und klärt die Themen, die noch in sich vorhanden sind.
Es kann gut sein, dass sich der Vorhang der Dunkelheit im außen immer fester und dichter zuzieht.
Es kann gut sein, dass wir kaum noch das Licht im weltlichen Gefilde erkennen werden.
Und genau hier ist es unerlässlich, dass wir fest und unumstößlich unser eigenes Licht in uns selbst leuchten lassen. Bleib bei dir - eine Aussage, die genau jetzt ein unerlässliches Werkzeug ist.
Bleib in deiner Mitte, fühle und spüre deine ureigenen Impulse und lausche deiner eigenen Intuition.
Führung ist in uns selbst, immerzu und immerfort.

Sich blind von außen bedingungslos und unkritisch führen zu lassen,

hat in unsägliche Kriege und persönliches Unglück geführt.
Daher nochmal: Bleib bei dir und nutze die momentane Zeit,

um in deiner eigenen Mitte anzukommen.

 

Tagesimpuls 6.12.2020

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Schau hin, die harte Kruste bricht.
Die Emotionen werden laut.
Viel zu lange wohnten sie im still brodelnden Untergrund.
Sie brüllen so schrill,

dass die eiserne Fassade vor Wut schäumend bricht.
Schreiend, tobend und mit unbändigem Zorn bahnt sich die Knechtschaft ihren Weg in die erlösende Freiheit.
„Weg,... nur weg“, ist ihr flehendes Ziel.
Die Panik sucht verzweifelt hier und da.

„ Wer nimmt bloß mein hässliches Gefolge?“,

keift sie zürnend in den hohlen Raum.
Es ist niemand da. Die einst bekannten und dankbaren Projektionsflächen verließen das Spiel.
Der Eine sich schon selbst erkannt,
die Anderen im gleichen Dilemma verrannt.
So kommt ganz unweigerlich,
ein jeder um sich selber kümmern muss.

 

Tagesimpuls 5.12.2020

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Nichts ist mehr, wie es war.
Das äußere Gefüge rinnt wie trockener Sand durch deine Hände und es gibt nichts, das jenen in seine ursprüngliche Form zurückbringen könnte.
Vielleicht hast du das Gefühl, dass die Trennung und Spaltung in der Gesellschaft ein immer größeres Ausmaß annimmt. Eventuelle fühlst du dich einsam und unverstanden, inmitten der aufgeblasenen Angst und Panik der Vielen.
All dieses sind Umstände im Außen, die du erstmal nicht ändern kannst. Es liegt jenseits deiner Verantwortung.
Was jedoch in deiner Machbarkeit liegt, ist die Art und Weise, wie du mit den Herausforderungen umgehen kannst. Im Vordergrund sollte stets deine innere Arbeit, deine eigenen Schmerzpunkte sein, die durch andere berührt werden. Hier liegt deine Verantwortung, in dir aufzuräumen und eine heilige Befriedung deiner Wunden zu ermöglichen. Und während du in dir deine Blockaden aufspürst, durchfühlst und integrierst, während du all die Unliebe in dir und zu dir beleuchtest und in Liebe transformierst, ist eine vollständige echte Akzeptanz deines Seins der lohnende Gewinn.
Und wenn du dich in all deiner Pracht mit samt deinen schönen, wie auch hässlichen Seiten siehst und am Ende liebst, so ist es dir möglich, dieses dann heilsam ins äußere Feld der Erlebbarkeit zu bringen.
So siehst du nicht mehr das Trennende und Hässliche im Außen. Du entdeckst ohne Mühe das Verbindende und Wahrhaftige, das in jedem Menschen wohnt: die Liebe.
Mit deiner gelebten Toleranz in dir selbst, schenkst du dieses ebenso deinem Gegenüber, völlig gleich wo dieser steht, oder welche Ansichten er hat…du siehst ihn - als Mensch. Und genau das ist es, worum es jetzt geht.
Gelebte echte Liebe und Toleranz, die aus deinem wahrhaftigen Sein entspringt.
Sehen wir mehr das Verbindende und wagen es, Nähe mit einem Gegenüber zuzulassen, auch wenn jener mit seinen Ansichten völlig konträr zu unseren sein sollte.
Wagen wir es endlich zu lieben, in einer Zeit, die augenscheinlich von Unliebe geprägt ist.

 

 

Tagesimpuls 4.12.2020

Bildquelle: pexels
 

 

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung...

für Menschen, die nicht in ihre Eigenverantwortung wollen.

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung...

für Menschen, die nicht die Wahrheit leben wollen.

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung...

für Menschen, die das Leid wie die Luft zum Atmen benötigen.

Ich stehe nicht mehr zur Verfügung...

für Menschen, die sich für die Erstarrung entschieden haben.

Ich bin da, wenn auch du den Weg der Wahrheit, Liebe und Eigenverantwortung gehst.

 

 

Tagesimpuls 3.12.2020

Bildquelle: pexels

Wer selbst nicht merkt,

wie tief er in eigenen Traumen verstrickt ist,

wer nicht erkennt,

dass er in sich selbst die Mauern der Verdrängung trägt,

wird niemals im Stande sein,

die Verstrickung und die geschichtlichen Zusammenhänge

im Außen zu erkennen.

Im Gegenteil, derjenige wird jegliche Versuche,

die ein Abbilden der Realität betreffen, 

mit aller Macht bekämpfen.

 

 

 

Tagesimpuls 2.12.2020

Du bist nicht hier, um lediglich als Energiespender

eines parasitären Systems zu fungieren.
Du lebst nicht, um prinzipiell das Leben zu meiden,

nur weil es eine natürliche Gefahr zu sterben impliziert.
Dein Leben dient nicht ausschließlich dem Zweck,

dich einer unwürdigen und sich klein haltenden Masse anzupassen, die sich aus Angst vor dem Leben

ihrer eigenen Macht und Größe berauben lässt.
Du bist hier um dich zu entfalten,

dein Potenzial mit einer kindlichen Neugier zu entdecken

und genau dieses dem Leben zu schenken...

damit das Leben in all seiner Vielfalt

und all seiner unbegrenzten Schönheit

erfahrbar werden kann- für ein jeden, der es will.

 

 

 

Tagesimpuls 1.12.2020

Dezember- Weihnachtszeit, Winterzeit...

nur dieses mal anders als gewohnt.

Jegliche alte Strukturen, Gewohnheiten oder besinnliche äußerliche Feierlichkeiten stehen nicht mehr zu Verfügung.

Das Alte bricht im außen weg..nun spürbar für jeden.

Mehr denn je geht es in dieser herausfordernden Zeitqualität deutlich um die Einkehr in dein Inneres.

Bestandsaufnahme, hinschauen, erkennen, fühlen und nochmal fühlen...lässt du dich darauf ein, kann der Dezember (auch wenn sich im außen und innen noch mehr Dunkelheit zeigt) ein Segen sein.

Es geht um dein Ankommen - in dir selbst.

Es geht um dein Erkennen, vornehmlich auch hier erstmal in dir selbst, was dich von jeher von dem Leben, der Liebe und der Klarheit abgehalten hat. Welche Strukturen sind in dir, die nicht zu dir gehören? Strukturen, die du übernommen hast und die dich von deiner Wahrhaftigkeit dein Leben lang subtil trennten?

Welche Emotionen und Gedanken begleiten dich Jahr ein, Jahr aus?

Emotionen und Gedanken, mit denen du dich stets identifiziert hast und unbewusst jenen das Kleid der Wahrheit schenktest?

Sei dir bewusst, dass es keinerlei Rolle spielt, welches Spiel sich auf der Weltenbühne zeigt, das einzig ehrliche und tatsächlich von dir veränderbare, ist die Welt in deinem Inneren.

Daher kann ich dir und jedem anderen nur empfehlen, die Aufmerksamkeit von den äußeren Begebenheiten (soweit es möglich ist) abzuziehen und diese Energie vollständig dir selbst zu schenken.

Nutze den Dezember für dein Ankommen in dir.

 

 

 

 

Jetzt erhältlich!

ISBN-13: 9783751913461

 

 

Aktuelle Information:

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fallen Gruppentermine und Seminare bis auf Weiteres aus.


Um die Ausbreitung des Covid-19 Viruses zu verlangsamen, biete ich Beratung auf der Plattform Edudip online an. Zwecks Terminfindung schreiben Sie mich gerne via e-mail an.

 

https://www.edudip.market/academy/yvonne.fitzner

 

 

Der Besuch in der Praxis ist weiterhin möglich:

 

- sofern keinerlei

Erkältungssymptome,

- kein Kontakt innerhalb der letzten 14 Tage mit Covid-19 Erkrankten oder Krankheitsverdächtigen bestand oder besteht.

- Sie sich nicht innerhalb der letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

 

Es besteht Maskenpflicht!

Daher bitte ich Sie, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Selbstverständlich müssen Sie dieses nicht, sofern Sie aus gesundheitlichen Gründen dieses nicht können und ein Attest dieses belegt.

 


Ich danke Ihnen für ihr Verständnis.

 

Yvonne Fitzner

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Texte: © Yvonne Fitzner / Bildquelle: www.pixabay.de

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